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17.10.2026, 01:41 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.11.2026, 01:50 PM von Enelya.)
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Zu den oben aufgeführten Wachbucheinträgen ergehen folgende Befehle:
Kranke Kerkerinsassen I
Unterrichtet den Orden von der Untersuchung. Sollte dieser geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen können gewährt diesem unter Beachtung geltender Kerkerregeln Zugang zum Gefangenen, um diese durchzuführen. Sorgt außerdem für eine ausgewogene Kostzusammenstellung, die der Genesung zuträglich ist und kümmert euch um eine warme Decke für den Gefangenen. Die Verantwortung für letzteres sowie für die weitere Behandlung liegt beim Garnisonsmedikus. Höchste Priorität hat es, das Ausbreiten einer Seuche zu verhindern.
Wald ohne Wildkerle
Setzt den Orden sowie die Stadtverwaltung davon in Kenntnis, dass eine ordentliche Barrikade auf dem Pilgerpfad neben der Hütte errichtet werden sollte, um den Zugang zur Brücke zum Gebiet der Bororo deutlicher und sichtbarer abzugrenzen. Es soll vermieden werden, dass sich jemand unwissentlich dorthin verirrt.
Ordentliche Aufbewahrung I
Findet heraus, wo der Orden die Narkobeeren her hat und überprüft das dort stehende Gewächshaus. Gleicht die Umstände in der Heilstube des Ordens mit den Regelungen zum Umgang mit verbotenen Substanzen ab. Da der Orden bereits wiederholt Narkosträuche bei sich vorgefunden hat, besteht der Verdacht, dass diese dort offen und zugänglich gepflanzt und geerntet werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Mitglieder des Ordens sich bei der Untersuchung kooperativ zeigen und kein Durchsuchungsbefehl notwendig ist. Ziel ist es, die Bestände des Ordens in Form von gepflanzten Sträuchern auch nachhaltig verschlossen und im Einklang mit geltenden Regeln zu halten, ohne die Nutzung in der Heilstube einzuschränken.
Gezeichnet,
Fuchs, Zgf
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Spektabilität der Memes
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24.10.2026, 09:54 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.10.2026, 10:00 PM von SamHawkens.)
12. Rosenmond, 1371 - Vermisstenfall: Joost de Bruyne
Soldat Rupert Oakesley und Soldat Jonathan Tischler haben heute weitere Untersuchungen zum vermissten Bürger Joost de Bruyne angestellt.
De Bruyne gilt seit einiger Zeit als verschollen, weshalb Frau Zugsführer Elodie Louise Fuchs einen öffentlichen Aushang verfasste in dem um Hinweise gebeten wurde. De Bruyne lebte bis zu seinem Verschwinden auf dem Nordhof, gleich gegenüber der Tasperiner Jagdgesellschaft. Am Tag als sein Verschwinden bemerkt wurde war das Wohnhaus sehr unordentlich und machte den Eindruck, als wäre es unsauber durchsucht oder eilig verlassen worden.
Es wurde eine Schriftrolle gefunden, die eine Art Testament darstellt. Diese befindet sich in der Asservatenkammer und besagt:
"So ihr das hier lest, mag ich nicht mehr sein. Drum will ich zumindest am Ende noch ein wenig Gutes und meinen Nachlass regeln."
De Bruyne legt fest, dass seine Ernte den Armen der Insel zugute kommen soll. Sein Werkzeug und sein Geld mögen auf dem Hof verbleiben, sofern sie bäuerlichen Tätigkeiten dienen. Alles andere soll gemeinsam mit einer weiteren Menge Geld aus einem besonderen Versteck genutzt werden, um einen "Ort des gemeinsamen Schaffens zu kreieren". Er führt aus, dass damit ein öffentlicher Handwerskort gebaut und finanziert werden soll. Das würde dem Haus der Zünfte entsprechen, das gerade "Am Schmiedetor" gebaut wird.
De Bruynes Verbleib ist bis heute ungeklärt, jedoch konnten heute Hinweise darauf gefunden werden, was genau geschehen ist.
In dem Versteck unter dem Dach der Scheune des Nordhofs (das bei den ersten Untersuchungen übersehen worden war) fanden die Soldaten nicht nur Geld (17 Gulden), Silbernuggets (2x 50 Gramm) und einen silbernen Ring, sondern auch einen Steckbrief. Darauf ist eine Gruppe Männer zu sehen, von denen einer markiert wurde, bei dem es sich um den Vermissten handeln könnte. Jedoch steht ein anderer Name darauf: Willem de Wezel. Er wird als "dreckiger Verräter" bezeichnet.
Die Männer auf dem Steckbrief tragen das Abzeichen einer roten Krähe, weshalb sie Soldat Tischler als Mitglieder der Söldnergruppe "Feuerkrähen" erkannte. Tischler ist de Bruyne/de Wezel in seiner Vergangenheit als Söldner in Tasperin auch begegnet und kann bestätigen, dass der Vermisste als solcher tätig war. Damit steht also folgende Vermutung im Raum:
De Bruyne/de Wezel war Mitglied der Feuerkrähen, ist aber auf der Suche nach einem besseren und friedlichen Leben desertiert und nach Neu Corethon geflohen um hier unterzutauchen. Seine ehemaligen Kameraden haben ihn aber vermutlich eingeholt, was ihn dazu veranlasste Hals über Kopf erneut zu fliehen. Es gibt keinen Hinweis darauf wohin er geflohen sein könnte. Auch die Nachbarn von der Tasperiner Jagdgesellschaft haben keine besonderen Beobachtungen gemacht.
Die Funde des heutigen Tages wurden in die Asservatenkammer verbracht. Soldat Oakesley wird den stellvertretenden Stadtverwalter Rabastan Kurati über den Fund informieren und sicherstellen, dass er dem Haus der Zünfte zugute kommt.
Gezeichnet,
Tischler, (Sdt.)
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1. Heumond, 1371 - Zickende Ziegen
Im Zuge des Kartographenauftrags "Die Zukunft planen" ereignete sich ein bedenklicher Zwischenfall im Lichtenwald. Während die Gruppe nachts lagerte, um am nächsten Tag den Posten aufzubauen, wurde die Nachtwache von einer Gruppe Ziegen überrascht. Diese gingen ungewöhnlicherweise sofort zum Angriff über, wodurch die gesamte Gruppe nach dem Aufwachen zum Gegenschlag ansetzte. Nachdem die Tiere niedergestreckt worden waren, bildete sich aus ihrem Blut ein weiteres, weitaus größeres Wesen, in dem die Gruppe eine Art Ziegendämon vermutete. Als auch dieser mit vereinter Kraft besiegt worden war, verlor die Gruppe das Bewusstsein und erwachte bei Tageslicht unversehrt, wie aus einem Albtraum. Da jedoch noch immer Überreste des Kampfes zu erkennen waren und sich auch im Anschluss weiterhin gräuelhafte Dinge vor den Augen aller abspielten, ist auszuschließen, dass es sich lediglich um einen Traum handelte. Mutmaßlich kann die Begegnung auf schwarzmagische Riten oder Kulte zurückgeführt werden. Anwesend waren Zugsführer Fuchs sowie Rekrut Nebelhafen.
Die Vorkommnisse werden umgehend dem Orden mitgeteilt, damit sich dieser der Angelegenheit annehmen und den Lichtenwald sichern kann.
Gezeichnet,
Fuchs, Zgf.
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Bewohner Neu Corethons
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02.11.2026, 07:01 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.11.2026, 09:55 PM von Javalonus.)
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3. Heumond, 1370 - Bürgerin Yara Sharif vermisst Freundin Magarete Marguite Margurite Marguérite
Frau Sharif kam am Abend des Tages zum Soldat Oakesley und Rekrut Nebenhafen und meldete, dass sie wohl seit einiger Zeit ihre Freundin suche.
Sie sei wohl nun schon länger nicht aufgetaucht und sie vermutet sie in den nördlichen Wäldern, wo diese wohl öfters nach Pflanzen sucht.
Die Meldung wurde aufgenommen und niedergeschrieben. Weitere Schritte sind wohl abzuwarten, vielleicht ist sie auch auf Reisen.
Gezeichnet,
Nebelhafen, (Rekr.)
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