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Wachbuch der Stadtwache

#1
Shield 
Wachbuch der Stadtwache

[Bild: TYM3Ca2.png]

Offizielles Wachbuch der Garnison Neu Corethon 
 



23. September 1342
 
Ein gewisser Sebastian Books hat sich nach seinen Forschungen erkundigt. Diese hatte er Pater Pius zur Durchsicht gegeben, aber da dieser nun fort ist denkt er, dass die Garnison ein paar seiner Aufzeichnungen besitzen könnte. Es handelt sich um Zeichnungen und Schriften zur Vogelkunde, allesamt mit seinem Namen unterzeichnet. Er bittet um Rückgabe der Schriften. 
*Unterschrift von Michael Lotem* 
 


 
Anmerkung: 
 
Sollten sich die Aufzeichnungen von Herr Books noch im Archiv befinden, dann sind ihn diese zurück zu geben. 
 
Gezeichnet,  
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC 






31. September 1342 

In der Stadt befindet sich seit heute ein Fremder mit einer Totenkopfmaske. Er ist der Sprache nicht mächtig, da er unter der Maske sein zerstörtes Antlitz bedeckt. Er scheint nicht bewaffnet, allerdings deuten sowohl seine Statur, wie auch die Maske und sein Name "Brecher Blutfaust" auf Ärger hin. Er wurde auf das Vermummungsverbot aufmerksam gemacht und hat die Maske abgenommen. Allerdings sollte man in Betracht ziehen ihm das Tragen einer Maske zu erlauben, um Weibern und schwachen Gemütern diesen Anblick zu ersparen. Zusätzlich sollte man ihn im Auge behalten. 
*Unterschrift von Michael Lotem* 
 
Anmerkung: 
 
Alle Soldaten sind darauf angewiesen ihn im Auge zu behalten. Ausnahmen beim Vermummungsverbot gibt es nicht - Egal wie hässlich der Betroffene auch sein mag. Solltet ihr ihn nochmal mit dieser Maske erwischen, dann wäre sowohl eine Pranger- als auch eine Geldstrafe angebracht.  
 
Gezeichnet,  
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC  





10. Oktober 1342 

Vor einigen Tagen bemerkte ich ,bei einem Rundgang zum Steinbruch, dass der Kompass den ich bei mir trug, nicht nach Norden zeigte. Als ich der Nadel zu ihrem Ursprung folgte, kam ich zu einer Insel welche östlich vom Nordhof an der Landzunge liegt. Auf der Insel scheint es ein Wasserloch zu geben, auf welches der Kompass zeigt. Als ich weitere Kompasse untersuchte stellte ich fest, dass sie alle auch auf diesen Ort zeigen. 
*Unterschrift von Abraham Culper* 
 
Anmerkung: 
 
Ihr habt sofort den Orden über das Wasserloch zu unterrichten. Führt sie, wenn es sein muss in die nähere Umgebung und haltet euch möglichst fern davon. 
 
Vermutlich steht das besagte Wasserloch mit dem "Seemonster" in Verbindung, welches bekanntlich schwarzmagischer Natur ist.  
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC.  





11. Oktober 1342 

Books bat mich um seine Unterlagen zu seinen Forschungen und Zeichnungen über Vögel. 
Ich händigte sie ihm aus, die Dokumente trugen seine Unterschrift. 
 
Aylara Lotem ------------------------------------- ✓ 





13. Oktober 1342 

Der merkwürdige Fremde mit der Maske bat mich um eine Stelle in der Garnison. 
Er kann nicht sprechen, da er wohl keine Zunge mehr hat. 
Allerdings gab er mir seine Bitte durch Zeichensprache zu verstehen. 
 
Aylara Lotem 




Anmerkung: 

Richtet den Mann aus, dass ich weder Interesse habe ihn im Tasperiner Heer aufzunehmen noch ihn irgendeiner Nebenaufgabe zuteilen möchte.  
 
Zum Ersten, weil eine vernünftige Kommunikation mit seiner Wenigkeit sich unnötig kompliziert gestaltet. Zum anderen, weil die Totenkopfmaske wie auch die fehlende Zunge auf keinen einwandfreien Leumund hindeuten. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris, 
Hauptmann NC.  




21. Oktober 1342 

Zum heutigen Tage durfte ich meinen Dienst in der Garnison antreten und wurde im selben Zug dem 2. Trupp als Fähnrich zugeteilt. 
Die Requirierung von Nahrung der beiden Höfe hatte Erfolg, die Bäuerin namens Steiner stellte sich mir und Soldat Beauperrie kooperativ gegenüber. 
Anscheinend ist sie aber schwer von Begriff, denn die Frau hat aus irgendeinem mir unbekannten Grund ungemahlenes Weizen vor die Garnison gebracht. 
Sollte die Nahrung die nächsten Tage nicht an die Garnison abgeliefert werden, werde ich mich nochmals des Problems annehmen, sollte Bedarf dazu bestehen. 
 
Zudem wurde der Schneiderin Lia Morris die Strafe für einige Vergehen auf die wir hingewiesen wurden zugeführt. 
Dabei handelte es sich um die Zahlung von 5 Schilling, sowie einen 1-stündigen Aufenthalt im Hängekäfig, wozu ich mich von Beauperrie beraten ließ. 
Dies stellte sich allerdings im Nachhinein als Fehlentscheidung heraus. 
Die Aussage dazu, dass die Frau Angst vor Wasser hatte bezog ich darauf, dass sie nicht schwimmen könnte, doch nicht darauf, dass die gute Frau den Aufenthalt im Regen als regelrechte Folter empfand. 
Glücklicherweise entwickelte der Sturm solch eine Wucht, dass ich es verantworten konnte sie zu ihrem körperlichen Wohlbefinden aus dem Käfig holen zu können. 
Ihre Strafe hat sie in auf die Länge des Unterfangens betrachtet aber abgesessen. 
 
Heil dem Kaiser,  
Fähnrich L. F. Fayette 




Anmerkung: 

Korporal Huber hat mich über die Schwere der Vergehen von Frau Morris informiert - Hingegen eurer Meinung finde ich, dass ihre Strafe noch viel zu milde ausgefallen ist.  
 
Ihr mögt Recht damit haben, dass wir das Volk nicht mit deren Ängste foltern und sie selbst in Gefangenschaft mit Würde behandeln sollten, jedoch müsst ihr euch merken, dass man es nie jedem Recht machen kann. 
 
Vor allem nicht bei Banalitäten wie Angst vor Wasser. Wenn sich Frau Morris so sehr vor dem Wasser fürchtet, dann ist es für mich schleierhaft wieso sie weiterhin auf einer Tropeninsel haust auf welcher es jede Stunde regnet.  
 
Überbringt mir das Strafgeld so früh wie nur möglich. Ihr könnt Frau Morris darüber informieren, dass ich ihren Namen in mein Strafregister aufnehmen werde. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC.  
 


 
26. Oktober 1342
 
Die Requirierung der Nahrung 
Ich habe heute erneut den Nordhof aufgesucht, da noch immer keine Lieferung von Nahrung bei der Garnison angekommen ist. Ich konnte den Pächter des Hofes, Wendelin Friedberg, höchstselbst antreffen und nutzte die Möglichkeit, ihn zur Rede zu stellen, was ohnehin noch geplant war. Dieser nutzte das Gespräch jedoch nur, um jede Schuld von sich zu weisen, da er auf Dürren und derartiges keinen Einfluss hätte. Friedberg versicherte mir gegenüber, dass eine Lieferung zur Garnison unmittelbar bevor stünde, weshalb ich davon absah, ihn unter Arrest zu stellen. Gloria von Drachenberg wurde über die Maßnahmen informiert und sie versicherte, dass sie fortan ein verschärftes Auge darauf werfen wird. 
 
Anmerkung: 
Sollte die Nahrung nicht bis MITTE nächster Woche abgeliefert sein, dann ist eine Leibesstrafe von 15 Stockhieben angebracht. Mitsamt eines Aufenthalt am Pranger. Wie lange er dort zu hängen vermag liegt in eurer Hand. In jedem Falle solltet ihr, wenn ihr mit Friedberg fertig seid nicht damit zögern, die Rohkost vom Hofe zu beschlagnahmen.  
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC. 
 



Die Inhaftierung des Brom 

Als ich den Nordhof aufsuchte, kam mir Feldmedikus Avicénna entgegen. Ich hörte nur den Namen Brom aus seinem Mund und fragte, ob Brom denn wieder in der Stadt gesichtet wurde, was der Feldmedikus bestätigte. Ich bat ihn daraufhin, Fähnrich von Drachenberg oder Fähnrich Fayette zu informieren und zum Hof zu bringen. Während meinem Gespräch mit dem Pächter des Hofes,W. Friedberg, erwies sich Brom als äußerst Frech und Aufmüpfig. Einige Minuten später kamFähnrich von Drachenberg in den Hof gestürmt und nach dem Brom suchte. Auf Anweisung des Fähnrichs wurde Brom abgeführt. Gegen Fesseln wehrte er sich, gegen ausschließlich einen festen Griff hatte er nichts. Brom wurde in die Zelle gesperrt und wartet nun auf die Anhörung vor dem Hauptmann. 
Seine Habseligkeiten wurden beim Kerkerwart abgegeben und beschriftet. 
 
Ein dreifach' Hoch dem Kaiser, 
- H. B.


 

Bericht über die Geschehnisse vom 24. Oktober 1342 
 
 
Am Abend des besagten Tages waren ich, Aylara Lotem, Protektor Franz, der Waffenbruder Ivo und der Abtpräses auf dem Prioreisberg versammelt. Wir unterhielten uns über allerlei Dinge, ehe der Magier Vernon uns unterbrach. Er schien vollkommen außer sich und berichtete uns von einer schwarzmagischen Quelle. 
 
Protektor Franz bat mich, mich auszurüsten und das Vorhaben, die Quelle aufzuspüren zu unterstützen. Ich schloss mich also der kleinen Truppe an, um für die Sicherheit der Beteiligten zu sorgen. Der Magier führte uns zur Schmiede. In das Haus der Schmiedemeisterin Linda Silberschlag, zu dem ich einen Schlüssel besitze, sind die Ordensbrüder gewaltsam eingedrungen, ehe ich ihnen die Tür öffnete. 
Die Kellertür wurde aufgebrochen, da ich zu diesem keinen Schlüssel besitze. Anschließend wurde der Boden aufgerissen und ein Zugang kam zum Vorschein. 
 
Daraufhin machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die Minen, in denen wir merkwürdige, beängstigende Geräusche vernahmen. Der Magier beteuerte, die Präsenz der Schwarzmagie deutlich zu spüren und wir gelangten schließlich an eine schwere Eisentür. 
Dahinter lag ein Raum in dem Protektor Franz eine monströse Gestalt ausmachen konnte. Eine Art Golem aus größtenteils Stahl. Ebenso gab es dort eine Art Stein, der uns eine Erscheinung der Schmiedin Silberschlag zeigte. Wir konnten mit ihr sprechen, als wäre sie selbst anwesend und erfuhren die Hintergründe der Quelle. Zusammengefasst fand sie damals auf Corethon ein Buch, welches alle möglichen schwarzmagischen Formeln und Flüche besitzen solle. Dieses verwendete sie und versuchte sich an verschiedenen Experimenten. Dazu gehört auch das Seemonster. Als sie bemerkte, dass sie zu dem Werkzeug eines Dämons geworden ist, der sich anscheinend in den Tiefen der Minen aufhielt, oder zumindest von dort aus gewirkt hatte, war es bereits zu spät. 
Die Erscheinung von Linda Silberschlag deutete an, die Insel nie verlassen zu haben. Möglicherweise ein Hinweis darauf, dass sie sich das Leben genommen hat. 
 
Als die Illusion verschwand, wurden wir von den Stahlungeheuern angegriffen. Mit normalen Waffen konnten wir nichts ausrichten. Der Abt versuchte die Maschine, mit der diese Ungetüme erschaffen werden konnten, zu zerstören und löste dabei eine Explosion aus, welche ihm die Hand kostete. 
Ich holte daraufhin die Unterstützung des Garnisonsmedikus dazu und Raphael Bonnington wurde in die Heilstube gebracht. Anschließend versuchte ich wieder, die anderen in den Minen zu unterstützen. Der Ordensritter Ivo teilte mir mit, dass der Protektor tot sei. Er selbst war schwer verwundet und schien am Ende seiner Kräfte. Nachdem ich versuchte, das Stahlmonster zu bekämpfen, womit ich allerdings keinen Erfolg hatte, konnte ich mit Ivo und Viatorius fliehen, als ein schmerzbereitender, hoher Ton durch die Gemäuer hallte. 
 
Kurz darauf gab es ein Erdbeben und ich erfuhr von dem Magier, der es allem Anschein nach noch aus dem Stollen geschafft hatte, dass Protektor Franz den Dämon bezwungen hatte, aber selbst dabei wohl sein Leben gelassen hat, was sich im Nachhinein glücklicherweise als falsch heraus stellte. 
 
Das betroffene Gebäude wird auf Fayettes Befehl hin von Moritz Huber bewacht. 
 
 
Aylara Lotem
 
 



Bericht über die Geschehnisse in den Minen am 30. Oktober 1342 
 
Am gestrigen Tage kam Protektor Franz, gemeinsam mit Viatorius und Salvyro Notfink, auf Liara Calvo und mich, Aylara Lotem, zu, um mit uns zusammen die Gebäude der Schmiede und die Minen mit Weihrauch zu reinigen. Wir gewährten ihnen Einlass und das Haupthaus der Schmiede und die Ordensbrüder durchsuchten jeden Winkel nach verdächtigen Gegenständen. Allerdings wurde nichts gefunden und wir setzten unseren Weg fort, in die Tiefen der Mine. 
 
Als erstes bemerkten wir, dass die Tunnel nicht, wie vom Magier beschrieben, eingestürzt waren, sondern noch immer begehbar. Allerdings bröckelten nun immer mehr Teile der Decke herunter und versperrten uns hier und da den Weg. Ich geleitete Liara Calvo nach oben, da ist es für zu gefährlich hielt, sie in dem einstürzenden Gang zu lassen.  
 
Als ich wieder zurück kehrte, war der Weg in die unterste Kammer versperrt. Die Ordensbrüder waren bereits drin und es war für mich zu erkennen, dass sie sich in einem Kampf befanden. Mit was, oder wem konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht ausmachen. 
 
Ich grub den Weg frei und konnte ihnen so schließlich zu Hilfe eilen. Viatorius floh unterdessen. Mir bot sich ein grauenhafter Anblick. *die Handschrift ist an dieser Stelle etwas krakelig, als hätte der Verfasser beim Schreiben gezittert* Das gesuchte Seeungeheuer, von gewaltiger Größe, mit einem furchteinflößenden, riesigen Auge, griff die Kirchenmänner an, die tapfer dagegen ankämpften. Ich zögerte nicht lange und bekämpfte es zusammen mit den anderen beiden. Wir töteten es schließlich mit vereinten Kräften. Salvyro Notfink wurde dabei verletzt.  
Mit dem Tod der Bestie begann der Raum weiter einzustürzen und wir schafften es nur knapp, unserem Grab zu entkommen.  
 
Auf dem Weg nach oben fanden wir den geflohenen Viatorius vor, der in eine sich dort unten aufgestellt Bärenfalle getreten war. Er schrie fürchterlich und hatte bereits einiges an Blut verloren. Protektor Franz riss die Falle mit bloßen Händen entzwei und ich half dem verletzten Priester nach oben. Ein gutes Stück trug ich ihn und da ich in den vergangenen Tagen, aus der Hungersnot heraus, kaum Nahrung zu mir nehmen konnte, verließen mich, vor der Schmiede angekommen, die Kräfte und ich kam erst wieder nach einigen Stunden zu Bewusstsein. 
 
Aylara Lotem
 



3. November 1342 
 
Bei einem Besuch in der Heilstube der Garnison habe ich von Protektor Franz erfahren, dass er eine Kinderleiche aus der Mine unter der Schmiede geborgen hat. 
 
Der Leichnam soll begraben werden. Doch drängt sich die Frage auf, wer das Kind war.  
Anscheinend hat die verschwundene Schmiedemeisterin mit dem Mord zu tun, zumindest scheint sie es vertuscht zu haben. 
 
Aylara Lotem 
 


 
6. November 1342 
 
Ich brachte heute Brom, dem Gefangenen, etwas zu essen. 
Dabei erzählte er mir, dass er nicht auf eigene Faust in den Norden gelaufen ist, sondern eine Art Auftrag vom Abt erhielt.  
Außerdem sagte er, dass sowohl Soldat Kawall, als auch Hauptmann Vaerris selbst ihm gestattet hätten, die Banditen im Norden auszuspionieren. 
 
Aylara Lotem 
 
Anmerkung: 
Ich habe ihn nichts derartiges gestattet. Weist ihn darauf hin, dass ich seiner Lügen überdrüssig bin und ihn beim nächsten mal härtere Konsequenzen erwarten werden. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC. 
 


 

7. November 1342 
 
Es gibt allem Anschein nach einen neuen Illusionisten in der Stadt. Sein Name ist Salasin und er stellt sich mir als Magier vor. 
Er bat mich um eine Stelle bei der Garnison. Er betonte auch, dass er ein außergewöhnlicher Kämpfer sei. *dieser Eintrag ist nicht ganz so verschnörkelt und schön geschrieben, wie die Anderen* 
 
Aylara Lotem 
 




Anmerkung: 
Sagt ihm, dass ich keinerlei Interesse habe noch mehr Soldaten aufzunehmen. Jedoch könnte ich ihn eine Stelle als Henker zur Verfügung stellen. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC.  





15. November 1342 
 
Vernehmung des Brom 
 
Heute wurde der Gefangene Brom von mir, unterstützt von Späher Culper, in seiner Zelle verhört. Ein ausgefallener Bericht an den Hauptmann folgt, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind. Brom wurde vorübergehend von mir in die Freiheit entlassen, mit der Anweisung, dass er sich innerhalb der Stadtmauern aufzuhalten hat. Die Wachen an den Toren wurden gebeten, ihn am ausreißen zu hindern. Sein Hab und Gut bleibt im Besitz der Garnison.  
 

= Der Beitrag ist als "Wichtig" markiert. = 



 

22. November 1342 
~ Nachgereicht am 28. November des selben Jahres ~ 
 
Disziplinierung des Wirtes 
 
An jenem Tage, auf Wachgang an der Taverne vorbei, hörte ich an der Tür etwas wie "Impotenz", "Rumgehure" und ähnliche anstößige Worte rufen. Als ich hinein sah', bemerkte ich, dass es der Wirt war, der eine solch lockere Zunge besaß.  
Auf meine mehrmalige Nachfrage, warum er eine solche Wortwahl in einem städtischen Betrieb an den Tag legt, weichte der Wirt aus und erwies sich als aufmüpfig. "Eine Antwort kann nur auf eine ordentliche Frage erfolgen", meinte er. 
Ich ergriff Nutzen davon, den Wirt mit einem Schlag zu disziplinieren. (Meldung an den Fähnrich erfolge alsbald danach.) 
Entgegen der Annahme, wie mir nun zugetragen wurde, wurde der Wirt meinerseits nicht mit einer Pistole bedroht. Woher diese Einbildung kommt, ist mir schleierhaft. 
 
- H. B. 
 
Eine OOC Anmerkung von der Heulsuse: Wer Emotes nicht g'scheid lesen kann, ist ein Grattler ohnesgleichen.  
 




8. Dezember 1342 
 
Ein Neuankömmling auf der Insel, Calista Shea, bat mich, an der nächsten Musterung teilzunehmen. Es sei ihr ausdrücklicher Wunsch, in der Garnison Neu-Corethon zu dienen, beteuerte sie mir. 
 
Mir scheint sie die notwendige Motivation mitzubringen. 
 
Sollte es möglich sein, würde ich mich gerne für die nächsten Musterungen zur Verfügung stellen.  
 
Aylara Lotem 
 
Anmerkung: 
Führt die Musterung nach dem Festlichkeiten durch und legt die für die Musterung angefertigte Akte dann dem Wachbuch bei. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC. 





14. Dezember 1342 
 
Auf Borrs Anweisung hin brachte ich den Bauern Wendelin Friedberg in den Pranger, nachdem er den Orden beleidigt hatte, und sogar Anstalten machte, Paladin Franz körperlich anzugreifen. Wie ich mitbekommen habe, soll ihm dafür die Zunge mit einem glühenden Messer verbrannt werden. 
 
 
Aylara Lotem  





15. Dezember 1342 
 
Bei einem Wachgang, durch die Stadt, wurde ich von dem Söldner "Brom" darauf aufmerksam gemacht, dass nicht unweit eine Explosion stattfand. Als ich, am Haus des Magiers, ankam, traf ich Stephan Wolfram. Auf dem Boden neben einem Loch in der Wand lagen Herr Franz, der Magier und der Spielbankbesitzer. Sie alle schienen von der Explosion verletzt worden zu sein und nicht bei Bewusst sein. Ich zog den Spielbankbesitzer aus dem Gebäude und trug ihn dann auf die Krankenstation, der Garnison. Dort war der Mediziner nicht anzutreffen, kurz darauf traf ein Mann der Kirche ein und brachte den Magier. Dieser schien eine Platzwunde am Kopf zu haben, welche ich mit meinen Händen versuchte abzudecken. Als der Mediziner dann eintraf, assistierte ich ihm , während er die Wunde behandelte. Daraufhin, widmete er sich dem anderen Verletzten und behandelte diesen mit einigen Komplikationen. Später kam eine Dame und berichtete sich um den Herrn Franz gekümmert zu haben. Daraufhin, verließ ich die Krankenstation. 
 
Ich ging zum Haus zurück und traf dort Herrn Soldat Lotem an, welcher versuchte, einen Mann der Kirche daran zu hindern in das Haus einzudringen. Die Frau Magistratin war ebenso dort. Der Mann schien darauf zu bestehen Bücher aus dem Haus zu holen, und drängte nach einiger Zeit den Soldaten hinein zu gehen und die Bücher zu holen. Als dieser, dies dann tat, versuchte ich die Anwesenden davon abzuhalten ihm zu folgen. Er hielt sich recht lange im Innern auf und gab nachdem man nach ihm rief, keine Antwort. Später kam der Herr Fähnrich auch dazu. Dadurch dass ich alleine war und die Türen vom Haus bewachte, konnte ich zeitgleich nicht das Loch an der Wand bewachen. Dadurch kam es dazu, dass 2 Personen vorbei kamen und zu dem Loch gingen. Als der Herr Fähnrich das Haus betrat, traf Frau Soldatin Lotem dazu. Daraufhin folgten wir dem Fähnrich und erblickten eine Gestalt, welche sich, aus den Splittern des beschädigten Gebäudes, zusammensetzt. Die Gestalt, griff eine der Personen an, welche zuvor zu dem Loch, ab Haus gingen. Der Herr Fähnrich, ging mit seinem Schwert auf die Gestalt zu und griff sie an. Seine Angriffe schienen keinen großen Effekt zu haben. Plötzlich begann das Haus einzustürzen, und sämtliche Personen wurden aus dem Gebäude gebracht. Als das Gebäude einbrach, wurde eine Dame der Kirche von den Trümmern begraben und verlor ihr Bewusstsein. Als sie von diesen befreit wurde und weggetragen wurde, begann das dach des Hauses einzustürzen. Der Herr Fähnrich wurde dadurch von uns getrennt, doch schien er unverletzt davongekommen zu sein. 
 
Frau Soldatin Lotem und ich brachten die Dame dann auf die Krankenstation. In welcher uns die Gestalt von vorher begegnete. Sie schien etwas über ein Buch zu sprechen, und dass es Unheil über den Besitzer bringen würde. Kurz darauf verschwand sie und wir legten die Dame auf eines der Betten, woraufhin der Mediziner begann sie zu behandeln.  
 
Danach, schien es keine weiteren Vorkommnisse gegeben zu haben. 
 
*Eine andere Schrift wurde verwendet* 
 
Magistratin von Drachenberg warnte mich nach der Explosion, dass ein Maskierter in der Stadt auf der Flucht wäre. Ich ging dem nach, konnte allerdings nur den Söldner Brom finden, den ich zu Unrecht für den Maskierten hielt. Danach eilten Soldatin Lotem und ich zum Haus des Magiers, da von dort aus ein Knall zu hören war. Im Haus fanden wir den Priester am Boden, der sich, trotz des drohenden Einsturzes besagten Hauses, nur mit Mühe dazu bewegen ließ dieses zu verlassen. Er versuchte immer wieder ein paar der Bücher zu erhaschen und versuchte auch draußen noch zurück ins Haus zu rennen. Soldatin Lotem und ich brachten ihn wegen eines großen Splitters zum Garnisonsmedikus. 
 
Eine kurze Ergänzung zu den Geschehnissen während ich mich im Haus befand. 
 
Der Priester wiederholte mehrfach, dass die Bücher von größter Wichtigkeit wären, da sie sich mit einem Maskierten und etwas was er gestohlen hat befassten. Nachdem der Priester vehement darauf bestand, dass die Bücher geholt werden müssten begab ich mich ins Haus. Die Bücher lagen auf dem Boden verstreut, weswegen ich begann die nähesten durch das Loch in der Wand nach draußen zu werfen. Kurz nachdem ich damit begonnen hatte, hörte ich eine seltsame Stimme erklingen. Der Schädel auf dem Tisch begann sich zu bewegen und sammelte einen Skelettkörper unter sich. Das Ungetüm drohte, dass jeden Schaden zuteil wird, der sich versucht der Bücher zu bemächtigen. Danach kamen Fähnrich Fayett und Soldatin Lotem ins Haus. 
 
*die Unterschrift von Abraham Culper* ------------------------------------- ✓  
 




Ergänzung zum Bericht über den 15. Dezember 1342 
 
An diesem Tage traf ich kurz nach dem Vorfall auf Michael, der gerade am alten Marktplatz mit Brom darüber sprach. Es ging um den Maskierten, der anscheinend dafür verantwortlich sein soll. Noch im Gespräch, hörten wir einen Knall aus dem Haus, auf das wir vom Pranger aus gute Sicht hatten. 
Ich ging sogleich darauf zu, um die Lage einschätzen zu können. 
 
Die Türen standen offen und im Inneren konnte ich sehen, dass eine Wand weggebrochen war. Ob durch Schwarzpulver, oder Magie, vermochte ich nicht festzustellen. 
Antonio Zähler, ein Mann der Kirche, befand sich mitten in dem großen Raum im Erdgeschoss und versuchte, die Bücher, die überall herumlagen, mitzunehmen.  
Ich bemerkte, dass das Haus bereits vom Einsturz gefährdet war und versuchte, Zähler hinaus zu ziehen. 
Schütze Michael Lotem kam mir zu Hilfe und gemeinsam schafften wir es, den sich wehrenden Mann hinaus zu bringen.  
Er war verletzt und redete unaufhörlich davon, dass der Abtpräses die Bücher dringend brauchte und nach ihnen verlangt hatte. Er wollte immer wieder in das Haus zurück, aber wir brachten ihn in die Heilstube, wobei ich ihm einschärfte, zu seiner eigenen Sicherheit, das Gebäude des Magiers nicht mehr zu betreten. 
Davor wies ich Späher Culper an, den wir vor dem Haus trafen, niemanden in das Haus zu lassen. 
 
Als Zähler verarztet war, verschwand er sogleich wieder und Schütze Lotem folgte ihm nach kurzer Zeit. 
Ich blieb noch in der Heilstube, um von den Verletzten, oder möglichen Zeugen etwas zu erfahren. Doch niemand konnte mir Auskunft geben, was genau geschehen war. 
Der Protektor, der selbst dabei gewesen zu sein scheint, beantwortete meine Fragen nicht, sondern verließ ebenfalls die Heilstube. 
 
Als ich daraufhin zu dem Haus zurück kehrte, standen Fähnrich Fayett und Späher Culper vor den geöffneten Türen. 
Sie waren gerade dabei, ihre Waffen zu ziehen und das Haus zu betreten. Ich folgte ihnen und wir erblickten die bereits im vorherigen Bericht beschriebene Kreatur. 
 
Fayett schlug das Ungetüm in die Flucht, und Schütze Lotem und die beiden Ordensmitglieder konnten aus dem Haus befreit werden. Die Frau zog sich dabei aber schwere Verletzungen zu, da die Balken einstürzten. 
Als Späher Culper und ich sie in die Heilstube brachten, meinte ich noch gesehen zu haben, wie Antonio Zähler mit einigen Büchern in Richtung Nordtor davon lief. Allerdings erschien mir die Sicherheit der Verletzten in dem Moment wichtiger. 
 
In der Heilstube dann erschien Culper und mir erneut die Gestalt und teilte uns mit, dass die gestohlenen Bücher großes Unheil über denjenigen bringen würden, in dessen Besitz sie sich befinden. 
 
 
Aylara Lotem
 




21. Dezember 1342 
 
 
Ich sprach mit dem verletzten Magier über den Vorfall, der sich in seinem Haus ereignete. 
 
Er erzählte mir, dass er an besagtem Tag mit Protektor und Spielbankbesitzer in seinem Haus zugegen war. Viscount und Bonhart beabsichtigten, ein paar Artefakte gegeneinander zu tauschen. Es handelte sich bei dem einen Artefakt um einen Kelch, von dem es angeblich sieben verschiedene geben soll und die, wie manche glauben, aus einer mächtigen Waffe entstanden und gemeinsam auch wieder zu dieser eingeschmolzen werden konnten. 
Es wurden zwei Kelche an diesem Tag gestohlen, einer aus dem Besitz des Magiers, einer aus dem des Spielbankbesitzers.  
 
Vor einiger Zeit wurde laut der letzten Ausgabe des Leändischen Herolds etwas aus der Akademie von Schwarzwasser gestohlen. Bonhart sagte mir, dass damit zwei weitere Kelche gemeint waren. Womöglich besteht ein Zusammenhang zwischen beiden Fällen, was bedeuten könnte, dass der Täter mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht lange auf Neu-Corethon lebt.  
 
Laut den bisherigen Aussagen wussten der Spielbankbesitzer und der Orden von den Kelchen.  
Ich erfuhr außerdem von Gloria von Drachenberg, dass die Bücher, die Zähler anscheinend entwendet hat, wohl Wissen über die beschriebenen Kelche enthalten sollen. 
 
 
Aylara Lotem
 


 

30. Dezember 1342 - Nachtrag zur Explosion beim Haus des Magiers 
 
Nach den Geschehnissen der vorausgegangenen Berichte, denen ich vom Ablauf her so zustimmen kann, habe ich noch einige Details vom Protektor und Prior zum Vorfall erhalten können: 
   • Während der Spielbankbesitzer und Bonhart gerade mit den Kelchen handeln wollten explodierte wohl die Wand hinter den dreien im Haus. Die Explosion ließ Franz schwarz vor Augen werden und Bonhart gegen die Wand prallen, woraufhin er sich wohl einige Brüche zuzog. Was mit dem Spielbankbesitzer passiert ist, ist mir nicht bekannt. 
   • Der Dieb war mit einer Pistole bewaffnet, was darauf schließen lässt, dass die Explosion ebenfalls durch Schwarzpulver verursacht wurde. Die gestohlenen Kelche wurden in ein schwarzes Bleigefäß gelegt, berichtete mir Franz. Wie genau er dies mitbekam wenn er wohl zeitgleich bewusstlos war ist mir nicht ganz klar. Möglicherweise ist es das Letzte gewesen was er sah, bevor er bewusstlos wurde. 
   • Der Täter war mit einer schwarzen Totenschädelmaske verschleiert. Solche werden auf dem Kalifatenmarkt verkauft, wenn wir uns nicht irren.  
 
Hier ist auch noch eine persönliche Anmerkung meinerseits: 
Franz berichtete mir, dass ihr, Herr Hauptmann, der Angelegenheit nicht weiter nachgehen wollt. 
Davon habe ich mich auch bisher ferngehalten. 
Er bat mich jedoch darum euch dies nochmals nahe zu legen, und auch der Prior wünscht sich eine Zusammenarbeit was den Diebstahl angeht. 
Zudem schätze ich den bewaffneten Dieb ebenfalls als Gefahr ein. 
 
Fähnrich Fayett


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#2
12. Februar 1342 Nachtrag zum Piratenangriff und Viscount 
 
 
Zum Angriff: 
 
Als ich mit dem Soldaten Michael Lotem auf einem Wachgang zum Hafen hin war, trafen wir dort auf ein halbes Dutzend Bürger, allesamt lagen sie bewusstlos am Boden. 
Einige Piraten waren auch schon dabei ihr Hab und Gut an sich zu nehmen, als sie uns beide bemerkten und wir die Waffen zogen, wobei Lotem bis auf den Bolzen in seiner Armbrust vollkommen unbewaffnet war. 
In Anbetracht der Tatsache, dass sich hinter uns noch weitere Piraten befanden und sie ohne Probleme die Bürger hätten töten können, hätten wir es auf einen Kampf angelegt, streckten wie also vorerst die Waffen. 
Als schließlich weitere Soldaten den Hafen stürmten und die Piraten zurückdrängten wurde Culper wie es scheint am Bein verletzt und Lotem hatte es an seiner Seite erwischt was darin endete, dass Remi Feria Culper ohne direkte Anweisung das Bein nahm. 
Bezüglich dessen hatte man sich aber bereits mit dem Hauptmann unterhalten, Feria wurde bereits dazu aufgefordert euch aufzusuchen. 
 
Insgesamt konnte 5 Piraten niedergestreckt werden während wir einen von ihnen Gefangen nahmen der uns darauf hinwies, dass zwei Bürger entführt wurden und man sie wohl nun zu einem Schwarzmarkt und Knotenpunkt für Piraten bringen würde um sie dort zu verkaufen. 
Zu diesem Zeitpunkt stehen die letzten Vorbereitungen dazu an, die Entführten zu retten. 
 
Zu Viscount: 
Anscheinend bestätigen sich die Vorwürfe zu seiner Giftmischerei, in seiner Spielbank konnten wir feststellen, dass er wohl die Zutaten für Gifte in seinem Schrank lagert. 
Zusätzlich ist klar ersichtlich, dass er Vorkehrungen traf um einen Schrank gezielt mit mit Gift versetzen Nadeln zu sichern, wobei es den Söldner Brom traf. 
Seit nunmehr einer Woche ist er aufgrund des Giftes seiner Sehkraft beraubt. 
 
Die Anschuldigungen dazu, dass er Bürger von sich abhängig gemacht hat scheinen sich ebenfalls zu erhärten. 
Die beleibte Calvo konnte mir Phiolen aus Viscounts Besitz ohne sie vorher gesehen zu haben als Gegengift benennen, das sie wohl dringend benötigte. 
Im Zuge dessen, dass sie sich über einen sich verschlechterten Zustand beklagte händigte ich ihr dieses auch aus. 
 
 
Fähnrich Fayett 
 
 


Anmerkung: 
 
Ich habe Vertrauen in den Orden gesetzt auf das sie in der Lage wären, dass Kelch-Problem auch ohne unserer Einmischung zu lösen, da ich zu vermeiden versuche, das meine Männer mit jeglicher Art von Magie in Kontakt kommen. 
Jedoch habe ich mich (wie so oft) getäuscht was den Orden anbelangt und es scheint als müssten wir nun das Problem allein in die Hand nehmen. 
 
Fähnrich Fayett hat einen akzeptablen Plan zur Rettung der entführten Bürger abgeliefert, welcher unter sein Kommando auch in die Tat umgesetzt werden soll. In der Hinsicht übertrage ich ihn Zeitweise die höhere Befehlsgewalt über den ersten Trupp. Auch Reservisten können (falls erwünscht) dazu gezogen werden. 
 
Ich wünsche euch alles Gute und viel Erfolg und ich hoffe, dass meine Gebete Deyn bei eurer Reise erreichen werden. Bedenkt auch euch im Eifer des Gefechts nicht zu übernehmen. Verkrüppelt oder Tod nützt ihr mir nämlich nichts. 
 
Zu Viscount: 
Solltet ihr es schaffen Viscount und den Rest aus dessen Misere zu befreien, so sollt ihr ihn sofort zu einer Zelle geleiten. Dort wird er bis zu seinem Prozess warten müssen. Sucht in der Zeit in der er in der Zelle weilt weiterhin nach Beweisen und behandelt ihn gefälligst anständig. 
 
Zu Feria:  
Sollte Feldmedikus Avicenna alles Heil überstehen, dann muss er sich wohl die nächsten Tage um den von Frau Feria verursachten Schlamassel kümmern. 
Ebenso soll er Späher Culper auf dessen Diensttauglichkeit prüfen und hat von Feria ein Strafgeld nach seinem Ermessen zu verlangen.  
Neben dem Strafgeld sollte sie Culper auch eine Entschädigungssumme zahlen, welche - je nachdem ob er weiterhin Diensttauglich ist oder nicht - variieren kann. 
Da Feria mit der "Behandlung" an Culper wohl auch meine Forderungen ignoriert hat, wäre eine Leibesstrafe in Form von Stockhieben ebenfalls angebracht. 
 
Gezeichnet, 
 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC.  




Bericht zur Rettungsaktion 11. - 12. Februar 1342 
 
Mit Stolz kann ich hiermit verkünden, dass die Rettungsaktion der Bürger ein vollkommener Erfolg war. 
Die Besatzung des Schiffes, bestehend aus dem verkrüppeltem Schützen Culper, Soldatin Lotem, Infanterist Wolfram, Soldat Beauperrie, Waffenbruder Ivo und dem Magier Vernon Bonhart nahmen ihre Rollen als Freibeuter hervorragend ein, was uns die Rettung der Bürger ermöglichte. 
Ohne auf alle Ereignisse genau eingehen zu wollen kann ich sagen, dass wir durch eine aufgesetzte Geschichte in das Lager eindringen, unsere Bürger finden und einige Aufgaben zu deren Befreiung lösen konnten. 
Unter anderem mussten wir uns einem unbewaffneten Kampf mit einem Leoparden stellen und aus einigen brenzligen Situationen herausreden, wo Beauperrie an manchen Stellen hervorstach. 
Beim Kampf gegen den Leoparden tat sich im übrigen Soldatin Lotem hervor, Beauperrie wurde in den Fuß gebissen. 
Anscheinend kommt er damit aber gut zurecht. 
Neben ihm und dem verkrüppeltem Culper, der trotz seiner erst kürzlich erlangten Verletzung mit uns kam, ist besonders der Magier Vernon Bonhart zu loben, der mithilfe seiner Magie jegliche Leute ablenken oder manipulieren konnte. 
Zusätzlich sorgte er dafür, dass wir genug Geld, ebenfalls von magischer Art, auftrieben um den Protektor freizukaufen. 
Ohne dies wäre es uns wohl nicht möglich gewesen neben dem Medikus Avicenna auch den Protektor zu befreien.  
Als Bonharts Magie allerdings langsam ihre Macht verlor verschwand das herbeigerufene Geld wohl aber mit der Zeit wieder und die Händler wurden unruhig, woraufhin wir die Insel schnellstmöglich verließen. 
Bei der Abfahrt wurde ein Piratenschiff sogar noch von unseren Kanonen leicht beschädigt. 
 
Vincent Viscaunt konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefasst werden, ein Händler soll ihn wohl kurze Zeit nach seiner Entführung gekauft haben. 
 
 
Anhang zu Viscaunt: 
 
Nach seiner Befreiung redete der Protektor davon, dass Viscaunt wohl nun im Besitz aller Kelche sei und umgehend gestoppt werden müsste, wofür wir nochmals mit ihm, Soldatin Lotem und der Ordensschwester zur Spielbank aufbrachen. 
Dort fanden wir einige Verträge zwischen den Leuten die Viscaunt wohl vergiftet hatte und ihm, der Inhalt ist mir noch nicht bekannt, und ein Artefakt des Solanerordens, das es wohl irgendwie in den Besitz des Spielbankbesitzers gebracht hatte.  
Während wir die Räume absuchten kam es zu einer kurzen Auseinandersetzung mit Wendelin Friedberg, welcher vom Protektor niedergestreckt wurde, allerdings waren die Verletzungen wohl nicht schlimm genug um ihn zu töten. 
Im weiteren Verlauf fanden wir schließlich auch Viscaunt unterhalb der Spielbank, wie sich herausstellte war der Mann wohl ein Kultist und hatte es nun dazu gebracht an die Kelche zu kommen um seine fragwürdige Waffe aus ihr zu erschaffen. 
Die Waffe war dazu in der Lage, alles was sie berührte in Gold zu verwandeln, was Viscaunt selbst allerdings zum Verhängnis wurde als er sich an der Waffe schnitt. 
Daraufhin verwandelte sich Viscaunts Körper von der Wunde die er sich zuzog an in Gold.  
Kurz daraufhin wurde ich von einem Mitglied einer Schwarzwasser-Delegation angesprochen, der sich wohl um die Überbleibsel kümmern sollte. 
Seiner Aussage nach stand er mit der gesamten Obrigkeit in Kontakt. 
 
Im übrigen habe ich bei einer kurzen Schießerei in den Gewölben einen von Viscaunts Handlangern erschossen. 
 
Gezeichnet, 
Fähnrich Fayett 
 
 


23. Februar 1343 
 
Am heutigen Tage stieß ich auf meinem Wachgang auf den Söldner Brom und Wächter Arcturus von der Schwarzwasserakademie. Sie standen vor der Spielbank und redeten miteinander. 
 
Der Wächter hielt mich sogleich an und bat um meine Hilfe. Ich solle den Söldner in Gewahrsam nehmen, da dieser seine Arbeit behindere. 
 
Ich ließ mir die Situation erläutern. Anscheinend hatte Brom den Wächter davon abhalten wollen, in die Spielbank zu gehen und seiner Pflicht nachzukommen, die Folgen des gefährlichen Artefaktes zu beseitigen. Er bestand auf die Aushändigung des Schlüssels, der laut eines Dokuments ihm zustehen solle, sowie die gesamte Einrichtung an sich. 
 
Der Wächter sah dieses Dokument aber nicht als gültig an, da anscheinend kein Siegel darauf zu sehen war. 
Ich nahm Brom für die Zeit, in der Arcturus in der Spielhalle sein würde mit und sperrte ihn in eine Zelle. Anschließend ließ ich ihn wieder gehen. 
 
Der Wächter suchte mich danach auf und erhob Anklage gegen den Söldner, wegen Behinderung seiner Arbeit. 
 
 
Aylara Lotem  
 


28. März 1343 
 
 
Gestern Abend habe ich neben dem Haus des Steinmetzes einen neuen Marktstand entdeckt.  
Ein mir vollkommen Fremder verkaufte dort fragliche Waren. Darunter Kugelfische und einen Kompositbogen, für den er keinerlei Lizenz besaß. Er erzählte mir, er hätte ihn am Strand gefunden. 
Ich habe ihn sogleich beschlagnahmt, bevor ihn ein Bürger käuflich erwerben konnte. Auch einen der Kugelfische nahm ich mit. 
 
In der Kaserne traf ich auf Schütze Lotem, dem ich die Sachen zeigte. Er machte mich darauf aufmerksam, dass Späher Culper auf einem Ausflug mit ihm seinen Bogen verloren hatte, als die beiden von drei Wölfen angegriffen wurden, welche sich ungewöhnlich nah im Süden bewegten. Dabei konnte Culper einen mit seinem Bogen abwehren, welcher ihm allerdings entrissen wurde. Beide blieben unverletzt und konnten die Tiere gemeinsam in die Flucht schlagen. 
 
Der Hintergrund des Ausflugs war, dass Schütze Lotem jagen wollte und Späher Culper mitkommen sollte, um sich im Umgang mit seinem Holzbein zu üben. Außerdem wollte Lotem feststellen, welche Strecken Culper mit der Beeinträchtigung auf sich nehmen kann und ob er noch als Jäger taugt. 
Ich befragte also den Späher dazu und er bestätigte mir, dass es sein Bogen sei, den der Fremde verkaufen wollte. Ich händigte ihn ihm also aus. 
 
Die Frage ist, wie weiter mit dem Fremden verfahren werden soll? Soll der selbst ernannte Händler für den Bogen entlohnt werden? Oder sollte von ihm eine Geldstrafe wegen unerlaubten Waffen- und Giftbesitzes, sowie den Verkauf besagter Waren gefordert werden? 
Mittlerweile haben sich bereits mehr dieser merkwürdigen Gestalten an derselben Stelle eingefunden. Es scheint, als würden sie eine Art Marktplatz aufbauen wollen. 
 
 
Aylara Lotem 
 



Anmerkung: 
 
Für einen einfachen Bogen bedarf es keinerlei Lizenz. Jeder Bürger ist berechtigt einen Bogen zu führen und zu besitzen, weshalb der Verkauf dem "Fremden" durchaus gestattet war. 
 
Ebenso ist es mir schleierhaft, weshalb Schütze Lotem und Späher Culper sich ohne meinen Befehl in den Norden aufmachten und somit unerlaubt den Posten verlassen haben. 
 
Ich nehme einfach an, dass der Ausflug aus Langeweile entstanden ist, weil Schütze Lotem und Späher Culper sich mit ihrer Arbeit nicht genügend ausgelastet fühlen.  
Dem möchte ich gerne entgegen kommen, indem ich Beiden für das komplette nächste Quartal den Latrinendienst zuweise.  
 
Gezeichnet, 
 
Dagran R. Vaerris, 
Hauptmann NC.  
 


Wachgang am 30. März 1343 
 
Auf meinem heutigen Wachgang ist mir nichts besonderes aufgefallen, bis auf die noch immer die Straße blockierenden Fremden und eine riesen Pfütze *die nächsten zwei Worte sind etwas krakelig geschrieben* flüssige Scheiße vor Lia Morris Tür.  
 
Aylara Lotem 
 
 
*ein kleiner Nachtrag wurde dazu gekritzelt* 
Die merkwürdigen Händler haben auf einem zum Verkauf stehenden Grundstück der Stadt einen Misthaufen angelegt. Sicherlich hängt das mit den Fäkalien vor Lia Morris Tür zusammen. 




Anmerkung: 
 
Ich habe eine kleine Unterredung mit Korporal Huber geführt, welcher mich über jene "Händler" aufgeklärt hat. 
 
Sorgt dafür, dass sich dieses Pack von Landbesetzern entfernt und treibt sie hinfort. 
 
Diese Obdachlosen ruinieren das Stadtbild Neu-Corethons und wenn sie offenbar schon anfangen wie Primaten mit Fäkalien zu hantieren, dann spreche ich wohl auch für seine Hochwohlgeborenheit, wenn ich sage, dass dieser Haufen nichts innerhalb der Stadtmauern zu suchen hat. 
 
Gezeichnet, 
 
Dagran R. Vaerris, 
Hauptmann NC.  
 
 


Nachtrag zum 30. März 1343 
 
Spät abends am selben Tag trat ich nochmal einen Wachgang an und hörte Balek Revendor, den Steinmetz bei seinem Haus schreien. 
Ich wollte nach dem Rechten sehen und bemerkte, dass an seinem Haus Fensterläden und sein Briefkasten gestohlen wurden, seine Hauswand zerkratzt wurde und auch Dinge in seinem Garten beschädigt wurden. 
 
Wie es scheint, waren die Obdachlosen dafür verantwortlich.  
 
Paladin Franz war auch anwesend und hatte vor, die Meute in der Nähe der Priorei unter zu bringen. Er sagte allerdings, er müsse erst abwarten, ob die Obdachlosen sich dazu entschlossen, dort hin zu ziehen. 
 
Bisher ist wohl noch nichts dergleichen geschehen. 
 
Aylara Lotem  
 


Bericht zur Zerschlagung des Zigeunerlagers 
 
Kurz nach dem erteilten Befehl für das Zerschlagen des Lagers der Halunken innerhalb der Stadtmauer rief ich am heutigen Tage meinen Trupp zusammen, um den Zigeunern gegenüber zu treten. 
Wir erschienen während Revendor sich mit Bonhart vor seinem Haus unterhielt am Ort des Geschehens, die Wiese auf dem höher gelegenem Platz der Innenstadt, und forderten die Zigeuner zunächst friedlich dazu auf ihre Sachen zu greifen und die Stadt zu verlassen. 
Daraufhin lachten sie uns aus und nahmen uns nicht weiter ernst, ehe ich sie dem Grund verwies. 
Davon unbeeindruckt schleuderte mir einer der Zigeuner seine Bürgerurkunde entgegen von der er behauptete sie berechtigte ihn dazu hier zu bauen, und das Land wollte er bald kaufen. 
Auf die erneute Aufforderung hin die Stadt zu verlassen, die noch einige Male wiederholt wurde, johlten die Zigeuner immer wieder und einer von ihnen, der anscheinende Bürger, streckte uns sein blankes Hinterteil entgegen während ich ihn mit der Pistole auf Abstand hielt. 
Als er dann dazu aufrief anzugreifen, eine Revolte anzuzetteln und das Land vom Gouverneur an sich zu nehmen, was bei den mit massiven Keulen bewaffneten Zigeunern auf Wohlwollen stieß, schoss ich. 
Man muss sich hierbei vor Augen führen, dass uns drei ungerüsteten der ersten Reihe 10 mit Wuchtwaffen bewaffneten, kampfbereite Männer gegenüberstanden die es in Schach zu halten galt und das Vorhaben der Zigeuner zusätzlich mit Hochverrat gleichzusetzen war. 
Wie es ausgegangen wäre, hätten sie uns 3:1 überlegen angegriffen ist wohl nicht abzusehen, das Risiko wollte ich aber nicht eingehen. 
 
Als der Kopf der Bande schließlich, im übrigen nicht sofort tot, zu Boden ging und ich ihnen nochmals die Aufmachung machte abzuziehen und ihren "Freund" behandeln zu lassen brach ihr Willen immer noch nicht und einer der ihren attackierte mich mit einem Messer, wobei er allerdings genau in die gezogenen Waffen des Schützen Lotems und meiner rannte. 
 
Daraufhin brach der Wille der Bande schließlich und sie zogen ab, in der Zwischenzeit verstarb der angeschossene Zigeuner da sie sich eher auf einen Kampf einlassen wollten als ihm, trotz des Angebotes meinerseits, zu helfen. 
 
Aus meiner Sicht waren die Mittel der Wahl richtig gewählt, einer der Zigeuner wurde angeschossen als er zur Revolte aufrief und einer versucht uns Gardisten mit einem Messer zu attackieren. 
 
Anschließend musste ich mich noch mit der Magistratin auseinandersetzen die, trotz mehrmaliger Erklärung, Mitleid mit den Zigeunern hatte. 
Sie wollte nicht wahrhaben, dass ich das Leben und das Wohl meiner Soldaten über das Wohl der Zigeuner stellte. 
Aus meiner Sicht heraus war mein Handeln richtig um das Leid an unschuldigen zu verhindern, da sich hinter uns noch Bürger der Stadt befanden. 
Auch sollte erwähnt werden, dass wir uns während der Situation keinen Schritt nach vorn gewagt haben um Gewalt zu provozieren. 
 
Gezeichnet, 
Fähnrich Fayett  
 


 
Bericht zu den Geschehnissen im Norden, 8. April 1343 
 
Bei einem abendlichen Wachgang durch die Stadt hörte ich einige Schreie, welche dem Holzfäller Zähler gehörten. 
Mit einer Schnittwunde am Arm wies er mich am Nordtor der Stadt darauf hin, dass er und eine Frau Luana im Norden überfallen werden würden, woraufhin ich mir den ehemaligen Weibel Wolfram an die Seite rief um den Bürgern im Norden zur Hilfe zu eilen. 
Wie sich herausstellte waren sie letztendlich so weit im Norden wie ich selbst es noch nie war, es lag noch ein Stück weit hinter der Werkstätte des Steinmetzes. 
Dort war der Söldner Brom im Kampf mit einem ehemaligen Gardisten, namentlich Edmund, zu sehen, wobei der Söldner die Oberhand behielt und sich der Kamerad des Gardisten im Hintergrund hielt. 
Dieser stützte sich mit einem Schwert auf Frau Luana und drohte und damit, sie zu erstechen sollten wir ihm zu nahe kommen oder schießen – Sollte er sterben, würde das Schwert die Frau durchbohren. 
Noch dazu erteilte er die Anweisung dazu, dass wir uns zurückziehen sollten was den Bürger Zähler, den Söldner und die Frau in ihre Gewalt gebracht hätte. 
Dieses Risiko wollte ich nicht eingehen, und eröffnete zusammen mit Wolfram das Feuer auf den ehemaligen Gardisten Ellrich – Er brach sofort zusammen, wobei sich das Schwert allerdings in Frau Luana bohrte und nicht dazu führte, dass er nach hinten überfiel. 
 
Im selben Augenblick konnte der Söldner Brom letztendlich auch den ehemaligen Gardisten Edmund überwinden, daraufhin schickte ich Zähler und den Söldner aus um Avicenna zu holen. 
Nach kurzer Zeit erschien er auch und behandelte Frau Luana, die allerdings am nächsten Tag verstarb. 
 
In Anbetracht der Situation will ich zwei Dinge anmerken: 
 
Zum einen sehe ich mich an keinem Punkt schuldig dazu, dass Frau Luana in Gefahr gebracht wurde.  
Hätten wir den Worten des ehemaligen Gardisten Folge geleistet, hätte er wohl drei Bürger in seine Gewalt gebracht – Die Folgen wären unabsehbar gewesen, und möglicherweise hätte man sie alle drei getötet. 
Noch dazu haben sie sich selbst in Gefahr gebracht, als sie so weit in den Norden aufbrachen, dessen Gefahr allgemein bekannt ist. 
 
Zum anderen konnten wir anhand der zerschlissenen Ausrüstung der Gardisten feststellen, dass sie unheimlich schlecht ausgerüstet sind. 
Ich habe schon einmal beim Hauptmann dazu aufgerufen sich um dieses Gesindel zu kümmern, und jetzt wo diese Vagabunden Tote gefordert haben mache ich erneut den Vorschlag, sich um die Marodeure zu kümmern. 
 
Gezeichnet, 
Fähnrich Fayett 
 


 
Anmerkung: 
Bei diesem Weib handelt es sich um eine Ketzerin, die den Orden auf schändlichste Art hintergangen hat. Es soll mir völlig gleich sein was mit ihr geschehen ist und wie es geschehen ist. 
 
Fakt ist, dass Ihr alles getan habt was in eurer Macht stand und dazu gehandelt habt wie es von Euch erwartet wird - Ein Soldat des Tasperiner Heers verhandelt nämlich nicht mit Verbrechern. 
 
Im Grunde sind die Bürger selbst Schuld, wenn sie derart weit in den Norden gehen. Für solcherlei Dummheiten müsst weder ihr, noch ich, noch sonst irgendjemand die Verantwortung tragen. Ich hoffe der Tod dieses Weibes dient dem Volke von nun an als Exempel. 
 
Bezüglich der Banditen: 
Ihr könnt euch den Banditen gewiss annehmen, wenn Ihr mir ähnlich wie bei der Befreiung der Geiseln einen vernünftigen Plan liefert, welchen Ihr am besten zusammen mit Fähnrich von Drachenberg anfertigt. 
Dem zweiten Trupp mangelt es ja seid den Suspendierungen an fähigen Männern. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC.  
 


 
Bericht vom 06. Juni 1343 
 
Zur späten Abendstund' suchte mich die ehrenwerte Magistratin von Drachenberg auf, mit dem Vorhaben, einen Einbruch melden zu wollen. Sie schilderte mir, dass man in das Haus und Lager des Nordhofes eingebrochen ist und aus dem Lager sämtliches Werkzeug wie Vorräte entwendet wurden. Als ich mir ein Bild vom Ort des Geschehens machte, fiel mir tatsächlich auf, dass das Lager bis auf etwas Saatgut leer geräumt worden war. Die Tür wies keine Einbruchsspuren auf, wurde also offensichtlich nicht gewaltsam geöffnet, im Lager selbst findet man einige Spuren aus Schlamm.  
 
Für meine Untersuchungen ließ ich mir einen Schlüssel für Haus und Lager geben, Frau von Drachenberg ist so gütig und stellt eine Liste zusammen, mit allen Personen, die Zugang zu diesen Räumlichkeiten haben. Ich selbst habe mir für die Zeit der Ermittlung einen Schlüssel aushändigen lassen. Die Befragung der Hofarbeiter wird alsbald beginnen. 
 
Auf Geheiß des Gouverneurs hat Frau von Drachenberg ein paar Dinge aus dem Hof entfernt. Welche dies genau waren, wird sie ebenfalls schriftlich vermerken. 
 
~ H. B.  
 
 


Bericht vom 23. April 1343 
 
Gestern traf ich während meinem Wachgang wieder auf den Mann mit der Maske. Wobei, statt einer Maske trägt er nun einen Helm. Gemäß Befehl des Hauptmannes (s. Bericht vom 31. September 1342) wurde er angewiesen, seinen Helm abzunehmen und nicht mehr aufzusetzen. Nur unter Protest welcher sich nur ein Grunzen äußerte, entblößte der Mann seine entsetzte Fratze. Brom, der *durchgestrichen* Bastard */durchgestrichen* von Söldner, mischte sich irgendwann ein, getreu dem Motto "Was geht hier vor sich?!". Hab' ihm gesagt, er soll seine Klappe halten. 
Ich habe vorerst bewusst sowohl von einer Pranger-, als auch von einer Geldstrafe abgesehen. Über diesen Fall sollte noch mal verhandelt werden, mit Helm ist er sowohl mir, als auch Infanteristen Wolfram lieber. 
Nachdem ich mich abgewendet hatte, grölten der Söldner und der Maskenträger wie Zigeuner rum, spuckten auf den Boden und gaben anstößige Gesten von sich. Zumindest Brom der Söldner gehört mal ordentlich diszipliniert, nicht zuletzt wegen seiner wunderbaren Idee, 
zu den Dschungelmännern in den Norden zu laufen und sich gefangen nehmen zu lassen. 
 
Ein Dreifach' Hoch dem Kaiser, 
- H. B.  
 
 


Zwischenbericht 22.04.1343 
 
Großartige Geschehnisse von meiner Seite aus gibt es nicht, doch gibt es zwei Dinge die einer Meldung würdig sind: 
 
Zum einen ist unter meinen Unterlagen eine Anklage gegen den Söldner Brom aufgetaucht, die ich euch dem Buch beigelegt habe. 
*Tatsächlich liegen neben dem Wachbuch zwei fesche Dokumente!* 
 
Zum anderen ist nach einigen Tagen die erste Musterung vollständig abgeschlossen, es handelte sich bei ihr um den Schreiner Olaf der als Reservist eingetragen werden wollte um einen Speer zu besitzen. 
Meines Erachtens nach spricht nichts dagegen, der Bericht ist ebenfalls beigelegt damit ihr euch um die Formalitäten kümmern könnt. 
 
 
Zudem würde ich euch hiermit den Soldaten Beauperie für eine Beförderung vorschlagen da sein Verhalten, abgesehen vom selten ausbleibenden Salut, tadellos ist und er sich als einziger der Truppe nicht durch Schandtaten hervorgetan hat. 
 
Außerdem steht immernoch aus, was mit Lia Morris geschehen soll. 
Solltet ihr zu ihr neue Anweisungen haben, setze ich diese umgehend um. 
 
 
Gezeichnet,  
Fähnrich Fayett  
 
 


Bericht 22.04.1343 
 
Gegen Tagesmitte suchte der Fakultätsrat Vernon Bonhart den Fähnrich Fayett auf. Er berichtete uns, dass er handfeste Beweise und Äußerungen habe, welche Lia Morris zweifelsfrei als Schwarzmagierin / Kultistin entlarven sollen.  
Er führte uns zur alten Brauerei Morris' und erklärte uns, dass er dort in einer Ecke einige Utensilien gefunden habe, welche für ein Totenritual benötigt werden. Bonhart habe diese Beweismittel selbst sichergestellt und verwahrt.  
 
Er führte uns zu einem Platz im Norden, nahe des Schiffes der Forscher, wo seine Wächter auf diese Kiste aufpassen sollen. Im Boden vergraben, grub Vernon diese Kiste aus und zeigte uns den Inhalt. Es war eine Zeichnung einer Pflanze, ein Buch sowie eine Pflanze und schwarze Kerzen in jener. 
 
Wir konfrontierten Lia Morris mit diesen Vorwürfen. Der Verhörbericht liegt bei. Sie erkannte sich zu sämtlichen ihr vorgeworfenen Verbrechen schuldig. 
 
Ich habe zudem Brom, den Söldner, befragt, der mit Morris in den Dschungel lief, um eine Schwarzmagische Pflanze zu besorgen. Brom wurde wohl versichert, dass es sich bei der Pflanze um einen Rohstoff zur "Schlafmittelherstellung" handelt, was Brom ohne nachzufragen akzeptierte. Ihm wurde ein Sold von 30 Schilling versprochen. 
 
Weitere Ermittlungsergebnisse werden hier festgehalten. 
 
Ein dreifach' Hoch dem Kaiser. 
- H. B.  
 
 


Bericht zum 10.05.1343 
 
 
Zum Abend des gestrigen Tages hin wurde ich vom Herold zum Nordtor gerufen, da der Soldat Brunner aus dem ersten Trupp wohl etwas wichtiges zu melden hatte. 
Er führte mich und Infanterist Beauperie ein Stück weit vor die Stadt hinter einem eigenartigen Spielfeld, wo wir eine auf drei Speeren aufgespießte Leiche vorfanden. 
Sie war bis auf einen Lendenschurz unbekleidet und, anhand der riesigen Blutlache gesehen, wohl auch erst hier aufgespießt worden, die Kleidung des aufgespießten Mannes lag vor ihm. 
Anhand der primitiven Machart der Speere schätze ich, dass dies ein Werk der Wilden aus dem Norden sein muss, wenn ich auch noch keinen von ihnen zu Gesicht bekam. 
Neben der Leiche war auch der Kopf des ehemaligen Schutzherren Ellrich aufgespießt, der mir und dem ehemaligen Weibel Wolfram zum Opfer fiel. 
Anscheinend hat sich die Kirche bisher nicht um die Leichen gekümmert, obwohl ich sie darauf angesprochen hatte. 
 
Für mich und den Infanteristen Beauperie sah dieses menschenunwürdige Schandtum aus wie eine Drohung der Wilden, und in Anbetracht eines möglicherweise bevorstehenden Angriffes ließ ich die Ausgangssperre verhängen und die Tore schließen. 
Zudem äußerte Beauperie, dass ihm der Mann bekannt vorkäme - Wir haben ihn und den Kopf vorerst zum Friedhof gebracht. 
 
Sollten die Wilden im Laufe der Woche nicht angreifen, wird dieser Befehl auch wieder zurückgenommen. 
 
Gezeichnet, 
Fähnrich Fayett  



18.05.1343 
 
# Nachtrag 1 # 
Brom, der Söldner, wurde nochmals zu seinen "Geschäften" mit den Ureinwohnern befragt. Da diese Befragung aber nichts neues ergeben hat, wurde die Möglichkeit genutzt, ihm seiner Disziplinarstrafe zuzuführen.  
Wie angeordnet erhielt der Söldner Stockhiebe, 15 an der Zahl. Danach wurde er an den Pranger gestellt. Zu bemerken gilt, dass er während der Strafe, sowie direkt danach und auf dem Weg zum Pranger keine Geräusche von sich gab, wie etwa Schmerz, und ganz normal mit uns geredet hat. (Bezeugung: L. Fayett, C. Flori) 
Einige Stunden später, die der Söldner nun schon am Pranger stand, kam Remi Feria auf mich zu und meinte, jener sei Bewusstlos. Ich ließ nach dem Medikus rufen, welcher ihn in die Heilstube verbrachte, wo er letzendlich verstarb. Mir vermachte er sein Messer, womit ich mir, Zitat: "mein falsches Herz rausschneiden könnte" 
(Siehe Patientenakte) 
Die Durchsuchung seines Hauses ergab nichts. 
 
# Nachtrag 2 # 
Protektor Franz suchte mich ganz aus dem Häuschen in der Stadt auf. Er meinte, er habe Kontakt zu den Ureinwohnern gehabt, als er in den Norden ging, um die Bauarbeiten am Weg der Priorei zu begutachten. Jener Kontakt sei friedlich verlaufen und die Ureinwohner wünschten, mit "jenen Männern, die die Banditen im Norden bekämpften" zu sprechen. Da Fähnrich Fayett nicht aufzufinden war, machte ich mich auf dem Weg zu diesem Treffen, unbewaffnet.  
Dieses Treffen verlief sehr friedlich und gut. Die Bororo, vertreten vom Sohn des Häuptlinges, streben an, gemeinsam mit den Soldaten der Stadt gegen die Banditen im Norden zu kämpfen. Sie setzen darauf, dass sich Menschen der "Steinstadt" seit Jahren Wert bewiesen haben. 
Sie streben sogar an, in die Stadt zu kommen, um einen Plan auszuarbeiten. Einzige Voraussetzung ist, dass alles unbewaffnet abläuft. Die Bororo warten auf Nachricht. 
 
# Nachtrag 3 # 
Ich war mit Musketier Flori in der Taverne, um einen Becher Orangensaft zu trinken. Neben uns saßen der Bursche Ilias, Elizabeth Steiner und Wendelin Friedberg. Sie unterhielten sich über Dinge, die mich nicht interessierten. Hier und da fielen die Wörter "Messer", "Klinge" und so weiter. Interessant wurde es aber, als sich alle drei über eine.. scheinbare Geschäftsidee unterhielten. Ich hörte nicht all zu genau hin, doch hörte ich Friedberg auf ein mal sagen.. "Solange uns der Kaiser auf dem Festland ausbeutet, ..." - Darin sehe ich eindeutig eine Beleidigung seiner Majestät.  
Und das in Gegenwart von zwei Soldaten seiner Majestät, selten dumm. 
Für diese Äußerung stellte ich Friedberg an den Pranger, dieser Aufforderung ist er letztendlich auch ohne Murren nachgekommen. Ich werde ihn dort einen Tag stehen lassen. (Zeuge: C. Flori) 
Ich bat Musketier Flori, mir den Rücken vor seinem Weib freizuhalten. Als ich Friedberg an den Pranger gestellt hatte, kam Steiner hinzu und Flori wies mich darauf hin, dass sich Steiner sehr frech verhalten hat. Sie haben Flori angemault, wer sie denn sei und was ihr einfällt und etwas in der Art. Ich habe Steiner eine Geldstrafe von einem Schilling auferlegt, welche sie bezahlt hat. Die Ausbezahlung an einen Offizier steht aus. 
 
Ein dreifach' Hoch dem Kaiser! 
- H. B. 




Anmerkung: 
 
Herr Friedberg ist durch seine Unzuverlässigkeit am Hofe und wegen seinem frechen Mundwerk schon unzählige Male negativ aufgefallen. 
Und da er eben jenes Mundwerk nicht zu zügeln vermag, soll ihn eine Leibesstrafe von 15 Peitschenhiebe auferlegt werden. 
 
Sollte Frau Steiner abermals Probleme bereiten, dann sei es euch gewährt sie auch mit einer Leibesstrafe nach eurem Ermessen zu strafen. 
 
Die Umstände um den Söldner werden hingegen nicht weiter verfolgt. 
 
Gezeichnet, 
 
Dagran R. Vaerris 
Hauptmann NC.  
 



01.06.1343 
 
Bisher gibt es keine großen Vorkommnisse, doch ein Neuankömmling will sich wohl mustern lassen. 
Wir verfügen allerdings über keinerlei Schreibzeugs mehr in der Garnison, und auftreiben lässt sich derzeit wohl auch keines. 
 
Gezeichnet, 
Fähnrich Fayett  
 
 


20.06.1334 
 
Der Schreiner Olaf sprach mich gestern darauf an, dass er wohl bislang keine Lizenz zum Besitz seiner Waffe als Reservist besitzen würde. 
Er bat mich darum, mich noch einmal danach zu erkundigen oder euch daran zu erinnern. 
Der Musterungsbericht sollte vorliegen. 
 
Noch dazu sitzt Zähler für seine Drohung dem Abt gegenüber im Kerker, er schiebt die Schuld auf den Magier Vernon Bonhart. 
Er hätte ihn angestiftet. 
Außerdem soll Zähler wohl die Wirtin Astera DeCiel unsittlich berührt haben. 
 
Zudem hat die Kirche sich um Morris schwarzmagische Artefakte gekümmert. 
 
Gezeichnet, 
Fähnrich Fayett  
 
 

02. Januar 1344 
 
Ich habe mich mit Klammhold auf den Weg in den Norden gemacht, um die Hütte des Jägers zu durchsuchen. Nach kurzer Suche sind wir dort angekommen und konnten zwei Personen in Rot gekleidet und bewaffnet vor dem Haus erkennen. Sie unterhielten sich auf unverständliche Weise, ich konnte nur mitbekommen, wie sie nach dem Jäger verlangten, da sie "ihren Tribut einholen wollen". 
Einer der Banditen stieg daraufhin in eine Bärenfalle und ging danach mit blutendem Bein zu Boden. Der andere sah sich in der Hütte um. 
Unter äußerster Vorsicht näherten sich Klammhold und ich dem am Boden liegenden Mann, mit der Absicht, diesen lautlos unter Arrest stellen zu können, welcher uns jedoch recht spät bemerkte und seinen Freund vorwarnte. Dieser kam durch die Tür, griff sich seinen Partner und versuchte diesen in das Haus zu ziehen. Klammhold schoss mit seiner Armbrust auf das bereits verwundete Bein des Mannes, welcher dann schlussendlich in das Haus gezogen werden konnte.  
Nach einer kurzen Unterredung postierte sich Klammhold an einem Fenster, ich an der Eingangstüre und plötzlich sprang der Bandit aus dem Fenster, an dem sich Klammhold hingestellt hatte und konnte direkt von uns überwältigt und festgesetzt werden. 
Der verwundete Bandit robbte aus dem Haus und konnte mit Leichtigkeit ebenfalls festgenommen werden. Beide Männer wurden daraufhin in das Haus gebracht, da inzwischen die Nacht angebrochen war. 
Ein paar Stunden vergingen, bis wir die Stimmen eines Mannes und einer Frau vernommen haben. Wir entschieden uns dazu, stillschweigend auszuharren. Plötzlich öffnete sich die Türe und ein Mann, ebenfalls in Rot gekleidet, kam in das Haus hineingestürmt. Durch unsere gute Vorbereitung konnte ich den Mann mit einem gezielten Pistolenschuss in den Kopf außer Gefecht setzen. 
Eine Frau, die daraufhin zu kreischen begann und vor dem Haus stand, zog ihren Bogen vom Rücken. Ich selbst nahm meine Muskete und schoss der Frau ins Bein, woraufhin auch sie kampfunfähig wurde und gefesselt wurde. 
Alle drei, noch lebenden, Plünderer wurden in die Garnison verbracht und dort eingesperrt. Die verwundeten wurden Notdürftig versucht. 
 
Die Jägerunterkunft war übrigens unauffällig, bis auf einen Zettel, der davor warnte, das Haus zu betreten.  
** Der Zettel ist dem Bericht beigelegt ** 
 
- H. B.  
 



Gestern bin ich, auf Anweisung des Kommandanten, gemeinsam mit den Aspiranten Stahlhammer und Gerhardt in den Norden gen Urwald marschiert, um mich auf Wunsch der Ureinwohner mit eben jenen zu treffen. Als Treffpunkt wurde der Fluss genannt, welcher künftig die Territorien abgrenzen soll.  
Nach einer kurzen Suche wurden wir fündig und trafen drei der Ureinwohner an einem Lagerfeuer sitzend im Wald an. Sie waren bewaffnet, ebenso wie wir.  
Als Grund für das Treffen wurde rasch das Thema der Banditen genannt. Die Ureinwohner haben sie nun auch im Holzlager im Norden gesichtet und zählen zehn Mann, Frauen nicht gezählt.  
Die Ureinwohner gedenken, heute des Tages mit acht Mann anzugreifen und hoffen auf unsere Hilfe. Jedoch warnten sie vor, dass unserer Abmachung, dass die Ureinwohner sämtliches Gold zurückzugeben, seitens der Ureinwohner nicht weiter stattgegeben wird.  
Sollte Interesse unsererseits bestehen, uns bei diesem Kampf zu beteiligen, sollen wir zum selben Ort wie gestern kommen.  
 
Im Anschluss wurde noch ein Reh erlegt. Ein Jäger sollte zum zerlegen beauftragt werden.  
 
- H. B.  
 


 
8.März 1344 
 
Habe einige neue Berichte über Spinnensichtungen erhalten. Wachmann Fuchsbach gab an eine vertrieben zu haben und Revendor gab an das ihm auch eins aufgefallen wäre. Ich werde der Sache nachgehen. 
 
-F.G.  
 


16. März 1344 
 
Ich habe heute, die Leichen im Norden der Insel, wie befohlen, vergraben. Es verlief alles Problemlos, keine Banditen wurden gesichtet und die Eingeborenen Leiche waren ebenfalls bereits entfernt worden. Bei einer Untersuchung der Unterküfte der Banditen, habe ich nichts besonderes gefunden, mit der Ausnahme von gammeligen Fleisch. 
 
-S.S.  
 
 


29. Grasmond 1344 
 
In der Nacht, als ich einen zivilen Wachgang tätigte, stieß ich auf drei Bürger, welche sich im Tavernen laut stark über die Magistratin und über den Stadtrat aufregten. Nachdem ich zu ihnen stieß und es mir kurz anhörte, merkte ich schnell, dass es der Jäger Graufang, ein Zuwanderer namens Tharim und ein unregistrierter Neuzugang. Alle drei schienen einzig und allein sich wegen unwichtigen Dingen aufzuregen. Als ich Herrn Mendel ansprach, wer er sei und ob er neu ist, antwortete sofort Tharim und schien die Geschichte von Mendel frei heraus zu erfinden. Ich durchsuchte diesen Mendel und fand keine Waffen oder illegale Dinge bei ihm. Ich bitte dennoch darum, diesen Herren vorerst im Auge zu behalten, da er nie direkt auf Fragen antwortete oder diese versuchte zu umgehen. Riet ihm sich erfassen zu lassen und habe selbst die Daten schon für den Gardeführer aufgenommen. 
 
-H.F.  
 
 


12. Weinmond 1344 
 
Gardesoldat Gerhardt und Wachmann Fuchsbach, vermelden die Rückkehr in das Stadtgebiet, von der Expedition um die Insel. Die Magierinnen Dylara Verna und Jasmin Iverssen, wurde von uns eskortiert und beschützt. Wir trafen auf einen Bororo nach einem Tag und dieser tauschte freies Geleit durch deren Gebiet gegen Obsidian und Mondstahl aus. Es verlief alles gut, bis wir in den Urwald kamen und Gardesoldat Gerhardt langsam aber sicher, unter seiner Rüstung etwas kriechen merkte. Ich half ihm die Rüstung schnell auszuziehen, als wir aus dem Unterholz des Waldes kamen, da wir uns laut dem Wilden nicht nah bei Büschen aufhalten sollten. Gerhardt wurde zweimal von einer Art missgestaltetem Tausenfüßler gebissen und er bekam starke Schmerzen in seiner linken Flanke, ich entfernte das Vieh und auch dessen Sekret, welches es abgesondert hatte. *Hier wurde eine Notiz für den Medikus beigelegt*  
Wir erhielten einen Einblick in das Dorf der Ureinwohner und sie sind nur durch den Vulkan und eine Holzpalisade geschützt, südlich ihres Dorfes, wo wir laut dem Ureinwohner, wieder Richtung unserer Stadt kommen sollten, stieg eine Art grüner Wasserdrache aus dem Wasser, es hatte ein riesiges Maul und griff Gerhardt und mich an.  
*Eine Zeichnung wurde beigelegt* 
 
Spoiler:  
 
Ich erhielt von Gerhardt den Befehl die Magierinnen weiter zu entfernen, damit diese nicht in Reichweite des Maules sind, ich unterstütze ihn aus der Nähe und beschoss es mit Armbrustbolzen. Gerhardt stach auf das Vieh wie wild ein und es schnappte nach seinem Schwertarm und riss ihm das Schwert aus den Händen. Gerhardt wollte es rein drücken um es zu ermorden, doch es flüchtete schneller, als wir reagieren konnten. 
Gerhardt wurde einmal am Bein von diesem Vieh erwischt, also brachten wir ihn sofort zurück ins Stadtgebiet und direkt hier in den Krankenflügel.  
 
Materialverlust: Ein Anderthalbhänder, welcher schon finanziell von der Gilde ersetzt wurde und 4 Bolzen. 
 
-Wachmann Fuchsbach  
 
 

  
19. Weinmond 1344 
 
Heute gab es zur Abendstunde einen Vorfall mit dem Handwerker Norwin. Er beleidigte anfangs nur Magier, bezog die Beleidigungen bald aber schon auf Wachmann Fuchsbach und mich. Diese Beleidigung eines Wachmanns, eines Gardinen und somit auch eines Ratsmitgliedes veranlassten mich dazu ihn erstmal für 3 tage (1rl) an den Pranger zustellen. Er wurde mehrmals während der Verhaftung beleidigend gegenüber dem Wachmann Fuchsbach. Die frage ob er eine Bürgerurkunde hat beantwortete er nicht. Bei erneutem auffallen würde ich ihn ein hohes Bußgeld und einem kurzen Aufenthalt im Kerker auferlegen. 
 
-F.G. 
 
Anmerkung des Kommandanten: 
Das willkürliche Ausstellen von Bußgeldern, die nicht dem Gesetz entsprechen, ist untersagt. Kerker und Prangerstrafen mögen für kurze Zeiträume ausgesprochen werden. Lediglich Gardeführer und Kommandant sind befugt weitere Strafen auszustellen. 
 
- F. J. Riemer  
 
 

 
20. Weidemond 1344 
 
Dem angeprangerten Neuling, Norwin, musste ich heute den Mund knebeln, da er lauthals mir Rache und Drohungen schwor. Zeugen zu seinen Aussagen gab es, vor allem unsere Magisterin, Frau von Drachenberg. Sein Gebrülle störte die Ratssitzung und auch Passanten, welche sich unterhalten wollten. Beim Versuch ihn zu knebeln, versuchte er sich zu wehren und ich musste seinen Kiefer aufdrücken. Bevor ich ihn knebeln konnte, schrie er abermals, dass man den Abt holen solle, der würde alles klären und ich würde es bereuen. Gegen Abend sind Bürger vorm Pranger gewesen, darunter auch der Abt und sein Paladin Franz, welche beide diesen Mann belehrten, dass er nicht ohne Grund am Pranger stünde, ich durchsuchte nach dem die Bürger weg gingen seine Taschen und fand ein Beil, mit verlängerten Stiel, ich händigte diese nicht nach seiner Entlassung aus, da er mir keine direkte Zeugnisse vorlegen kann, warum ein Schmied eine Axt benötigt. Ich sagte ihm, er könne sie sich zurück holen, wenn Herr Revendor mir versichert, dass dieser Mann diese Axt nicht weiter in der Stadt umher führt. 
Erbitte Aufklärung, wo ich falsch und richtig handelte.  
*ein Nachtrag*  
Frau von Drachenberg, berichtete mir, dass er keine Bürgerurkunde besitzt. 
-H.F.  
 
 

 
27. Weidemond 1344 
 
Heute wurde Aidan O'Dleill an den Pranger gestellt, da er sich weigerte eine Aussage zu tätigen in der er sich gegen die Mitgliedschaft einer Rebellenfraktion aussagen sollte. Als er in Fesseln gelegt werden sollte, entzog er sich dieser Festnahme und wurde schließlich durch den Wachmann Heinrich Fuchsbach festgesetzt und verhaftet. Er steht nun bis zum 29. Weidemond 1344 am Pranger.  
Ulfirk Stahlhammer, sowie der Wachmann Heinrich Fuchsbach können dies bestätigen. 
 
gez.  
Swen Stahlhammer  
 
 


25. Rosenmond 1344 
 
Heute kam Graufang zu mir und berichtete von einer Menschenähnlichen Kreatur mit Bären Fell, welche im Morast gesichtet wurde. Ich werde dem Nachgehen. 
-F.G.  
 
 

 
26. Rosenmond 1344 
 
Ich meldete mich heute bei Graufang wegen der Kreatur, er sandte mich zur freien Stadt Marmoria. Auf dem Weg traf ich auf Paladin Franz, Friedrich Ziethen, Spat Tharim und Khalim, Paladin Franz hatte etwas an seinem Arm, er zeigte aber nicht was. Sie hatten sich offensichtlich bereits gegen die Kreatur gestellt. Als ich Friedrich fragte ob er mich begleiten könnte um mir alles einmal anzuschauen, sagte mir Paladin Franz sowie Friedrich das die Kirche die nötige Ausrüstung für diese Kreatur hatte und sich darum kümmert. Wir sollen uns lediglich um die Stadt kümmern und aufpassen das die KReatur sie nicht angreift. 
 
gez. 
Swen Stahlhammer  
 



Die Bardin Chilaili steht wegen aufrührerischer Gesänge am Pranger. 
 
Sie ist am morgigen Tage zu entlassen. 
 
F.J.R.  

 

 
13. Heumond 1344 
 
Erster Eintrag- Verhaftung von Nickolaus Goodmann 
 
Nickolaus Goodmann wurde gestern verhaftet im Hafengebiet, mit dem Verstoß gegen das Vermummungsverbot, Falsch Aussage und Ausweisung, ebenso Beleidigung des Wachmanns Fuchsbach. Stahlhammer und Fuchsbach sperrten ihn für einen Tag in die Zelle, da am Pranger für diesen Mann nicht der richtige Ort war, unseres Ermessens. Er wurde entlassen und steht unter Beobachtung von Wachmann Fuchsbach.  
 
 
Zweiter Eintrag- Vorfall Solaner Orden gegen Garnison Neu-Corethon: 
 
Die Garde und der Orden trafen, auf drei Mitglieder des sor. Klerus. Paladin Franz und seine Mitglieder, kamen dazu und vermittelten anfangs, dass der Solaner Orden die Insel regiere, da schritt sofort der Gardeführer ein. Dieser berichtigte die Ankömmlinge und auch Franz, welcher den Gardeführer weg stoßen wollte. Gardeführer H.B. hatte seinen Stand gehalten, doch Franz holte zum Schlag gegen ihn aus. Darauf hin, zog der Gardeführer auf einem Schritt Abstand, seine Pistole hervor und zielte auf Franz. Dieser schellte hervor und schlug Haytham zu Boden, die anderen Paladine, Weber und Notfink, kesselten Stahlhammer ein und wollten ihn ins Hafenbecken stoßen, was sie auch taten, nach einigen Kampfminuten. Doch Stahlhammer konnte noch ein bis zwei Schläge gegen Franz und die Anderen ausholen, ehe er im Wasser versank. Der Anwärter Ziethen stach auf den Wachmann Fuchsbach ein und dieser schlug diesen Mann rechtzeitig noch ins Gesicht um ihn wieder in die Zivilen Reihen zu scheuchen. Dieser beschimpfte dann wie ein angeschossener Hund, Fuchsbach als Mohr, was das auch sein soll, Neger und Bastard. Franz entwendete die Pistole vom Gardeführer, als er diesen in die Bewusstlosigkeit trat, Fuchsbach versuchte Franz mit der Glefe auf Abstand zu halten. Die Pistole warf er ins Meer, nach dem Fuchsbach, ihn nicht mit dem Glefenstich gegen Brust aufhalten konnte. Fuchsbach zog, in diesem Moment schnell Stahlhammer aus dem Wasser und sah, dass Friedrich ihn wieder mit einem Dolch bedrohte. 
Swen stürmte durch die Reihen zu Franz und setzte ihn mit der Schwert auf der Brust fest, Jule Weber erhob das Schwert gegen Stahlhammer, doch es ging ein Befehl von Franz aus, die Waffen nieder zu legen. Fuchsbach und Stahlhammer, begannen, Franz zu verhaften und abzuführen und den Gardeführer zur Krankenstation zu bringen.  
Fuchsbach tauchte mit dem Burschen Auberlin nach der Pistole und sie fanden sie schnell und unbeschädigt. 
 
Dritter Eintrag- Verhaftung von des Schmied Norwin:  
 
Nach dem Vorfall am Steg, gingen in den Gassen der Stadt eine Kampflustige Stimmung umher, dass ein Mann namens Goodmann und Norwin, die Bürger Verna und Spat Tharim mit Schmiedehammer und Dolch bedrohten. Ich kam noch rechtzeitig um einen Schlag von Norwin zu stoppen. Dieser Goodmann ist seit einem Schlag gen Nasenbein von Spat Tharim, flüchtig. Norwin wurde von Fuchsbach bewusstlos gewürgt und Tharim schlug noch dabei den Schmied, der Gardeführer verhängte eine Geldstrafe von 50 Heller dafür, die Strafe des Schmieds ist der Pranger, an dem er jetzt auf Wunsch der Hochwohlgeborenheit und der Magistratin, geknebelt wurde. 
 
Vierter Eintrag- Verhaftung von Wilhelm Hazel: 
 
Auf dem Wachgang von Stahlhammer und Fuchsbach, stieß Fuchsbach auf einen Jungen, der über die Dächer kletterte und in die Taverne einbrach, diesen nahm er fest. Er wehrte sich und spuckte den Wachmann an, FUchsbach verlor kurz die Beherrschung und schlug sein Gesicht zu Brei. Er wurde in die Zelle zu Franz gesperrt, da alle anderen noch mit den Rebellen besetzt sind. Er trug nichts außer Lebensmittel mit sich. 
 
Fünfter Eintrag- Selbstmord von Wilhelm Hazel: 
 
Der Inhaftierte, begann laut dem Kerkerwart, alles innerhalb der Zelle an zu greifen und klein zu schlagen. Er erstach sich die Augen, als Fuchsbach und der Kerkerwart ihn gewaltsam aus der Zelle zogen, er schrie etwas von Minenvorspielern auf einer Röhre. Franz scheint nichts getroffen zu haben und der Tote wurde zum Friedhof gebracht. Weber war nicht hilfsbereit und warf Fuchsbach vor, ihn getötet zu haben, dieser ging darauf nicht ein und wollte nur die Leiche weg schaffen. 
 
Gez. FUCHSBACH 
STAHLHAMMER  
 


 
14. Heumond 1344 
 
Eintrag zur Verhaftung der Bürger Friedrich Ziethen, Jule Weber 
 
Durch einen Aufmarsch der Garde unter der Führung des Kommandanten Riemer höchstpersönlich und dem Gardeführer Beaupierre, konnten die oben gennanten Bürger von der Garde verhaftet werden. Alle beide ließen sich kampflos mitnehmen und durchsuchen. Dies geschah während des Lichtfestes. Jule trug eine Armbrust und ein Langdolch unter ihrem Kostüm. Friedrich Ziethen, trug lediglich Kerzen und einen Schlüsselbund mit sich. 
 
Folgeeintrag zur Verhaftung der Bürger Jule Weber und Friedrich Ziethen 
Aufruhr des Abtes Raphael Bonnington 
 
der Abt Raphael Bonningten leitete einen wütenden Mob vor das Haus des Gouverneures von Drachenberg, dieser konnte vorher in der Garnison Schutz suchen. Nach einer längeren Ansprache des Abtes, erschien der Gouverneur höchstpersönlich vor der Garnison. Der Abt verlangte die Freilassung der Gefangenen Jule Weber und Friedrich Ziethen. Aus den Reihen des Mobs wurde von ein paar Bürgern Zepter vor Krone gerufen. Der Gouverneur schaffte es, den Mob unter Androhung von Strafen, aufzulösen. 
 
Folgeeintrag auf den Aufruhr von Abt Raphael Bonnington 
 
Nachdem der Mob sich aufgelöst hatte, wurde das Haus des Gardesoldaten Heinrich Fuchsbach in Feuer gelegt. Das Haus konnte nach einem längeren Löschversuches schließlich gelöscht werden. Der Gardesoldat Heinrich Fuchsbach verlor dadurch einen Teil seines Hab und Gutes, sowie ist das Haus derzeit nicht bewohnbar. Der Bürger Norwin wurde erst unter Verdacht der Brandstiftung verhaftet, da er dem Gardesoldaten bereits ähnliches androhte, der Verdacht konnte aber später durch die Gildenschwestern Steph Tharim und Dylara Verna bestätigt werden, da sie während des wütenden Mobs vernahmen, wie Norwin von Brandstiftung mit dem frisch vermählten Ehepaar Avicenna redete. Das genannte Ehepaar Avicenna hatte danach laut eigener Aussage zu viel zu trinken, um sich daran errinnern zu können (sei ihnen nach so einer Hochzeit gestattet). Norwin sitzt somit im Gefängnis aufgrund Brandstiftung. 
 
Eintrag zur Hinrichtung der Banditen aus dem Norden 
 
Auf Befehl des Kommandanten Riemer, wurden gestern die Banditen aus dem Norden auf dem Garnisonshof hingerichtet. 
 
Am Ende möchte ich noch ein großes Lob an den Aspiranten Elijah richten, da dieser sich am gestrigen Tage vor allem während des Brandes hervorragend gezeigt hat.  
 



15. Heumond 1344 
 
Eintrag zur Gefangennahme von dem Dieb Nickolaus Gutsmann 
 
Nickolaus Gutsmann ist schon mehrfach negativ und kriminell aufgefallen, er bedrohte die Bürger und wurde von der Magisterin, begnadigt. Doch das letzte Vergehen, zwang zur Handlung, als er in die Taverne einbrach und sein Diebesgut in einem Zimmer der Taverne versteckte. Das gefundene Diebesgut, gehörte zum Orden, wie auch zum Wirt Stahlhammer, das Diebesgut wurde zurück gebracht und der Dieb wurde von Gardist Fuchsbach gefangen genommen. Dieser warf ihn in eine Zelle und sitzt seit dem dort seine Zeit ab. 
 
 
 
Zweiter Eintrag- Stellung von Paladin Notfink 
 
Dieser Mann erschien vor dem Bergfried und ließ sich in die Zellen führen, er legte alles ab und begann keinen Widerstand. Er trug einen Dolch wie Rosenkranz mit sich und die Schlüssel des Ordens. 
 
 
Dritter Eintrag- Anprangerung eines Einwanderes 
 
Der Einwanderer namens Enis, lungerte vor der Garnison herum und tastete einen Gardisten ab, als Ulfrik Stahlhammer und Heinrich Fuchsbach erschienen. Schrie er aus, dass die Schwarzen bald regieren. WIr prangerten ihn an und durchsuchten ihn, fanden nichts bei ihm. 
 
gez. Fuchsbach
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#3
*Gerhardts Bericht wurde raus gerissen mit einer Anmerkung: Voller Fehler und Lücken* 
 
12. Erntemond 1344 
 
Mordfall des Advokaten Rechts 
 
Der Advokat Arnwald Recht, wurde am 6. Erntemond von, den Mitgliedern der Ratsversammlung, tot auf gefunden. Der Tote wurde am Geländer des Treppenhauses, "gekreuzigt" und mit verbundenen Augen, angefesselt. Die Ordensmitglieder und der Gardeführer untersuchten den Leichnam, während Fuchsbach und Gerhardt sich der Schreibstube des Advokaten widmeten. Dort fand man die vorerst vermeintliche Mordwaffe, ein Gehstock aus Bronze, der einem Zepter nach empfunden ist. Neben dem Gehstock wurden, weitere Beweismittel gefunden, mehrere Berichte über Gerichtsfälle und eine zerstörte Apparatur, nach Wissen des Mechanikus und Schmied Tharim, ist diese Apparatur, nicht mehr auf ihren Zweck zurück zu führen. Der Gehstock deutete auf die Sorridianer, welche sich sogar beim Heraus gehen, auf dem Rathausplatz sich versammelten. Gardeführer, Lavié, Gerhardt und Stahlhammer führten den Klerus ab, während Fuchsbach einen Korb mit Lebensmitteln, welcher ihnen wohl gehört, nach trug.  
Im Garnison´s Hof wurde vom Gardeführer, dem Kommandanten Bericht erstattet. 
 
Fuchsbach fand einen versteckten Tresor an der Decke, (welcher sichtlich versucht wurde, gewaltsam zu öffnen), der Schreibstube und Gloria v. Drachenberg kam dazu und unterstütze die Suche nach Beweisen. Wir fanden heraus, dass der Mörder nicht eingebrochen ist, geschweige denn, unerwartet kam, Recht hatte wohl eine Unterhaltung mit diesem Priester der Kirche, dieser hat wohl seinen Stock dort vergessen, weshalb er wohl vom Mörder als Waffe genutzt wurde. Es wurde auch ein Strohhalm am Boden der Tür gefunden.  
Anmerkung: Freilassung der Sorridianer, Fuchsbach bürgt für deren Unschuld. 
 
Am Tag darauf, wies der Kommandant Fuchsbach an, dem Medikus auf die Finger zu schauen, bei seinen Untersuchungen, doch dieser fand nur heraus, dass die Mordwaffe einer von fünf Richter Hämmer ist, welche Recht seinen Kunden gab. Doch vier der Bekannten Besitzer haben alle nichts mit dem Mord zu tun. Fuchsbach fand auch eine Delle in der Tischplatte und schlussfolgerte, dass Recht mit Gewalt auf den Tisch geschlagen wurde. Fuchsbach vermutete, dass LaRoso, welcher ja bekannt ist, meist Stroh zu hinter lassen, war in der Heilstube untergebracht. Wir fanden bei seinen Sachen keine Mordwaffe. Der Schlüssel der Magistratin wurde ebenso wieder ausfindig gemacht, eine ihrer Katzen hatte den Schlüssel gefressen. Sie ist wieder im Besitzt ihres Schlüssel, auch der Richterhammer, welcher Ihr geschenkt wurde, ist noch in ihrem Besitz. 
 
Gez. Fuchsbach  
 


 
Ein Wachbucheintrag des Medicus: 
 
Ich entschuldige mich an dieser Stelle dafür, dass ich die Ermittlungsergebnisse nicht zuvor mitteilte 
- jedoch erhärtete sich der Verdacht auf eines der Gardemitglieder mit jedem Indiz und jedem Hinweis den ich fand. 
So dass schlussendlich am gestrigen Abend als ich die Geschichte Pater Jörns gehört hatte und die Probe des Kots sowie das Stroh als aus den Garnisonsstallungen entstammend identifizierte, so fiel es mir wie Schuppen von den Augen. 
 
Der Gardeführer selbst, welcher die Ermittlungen behinderte indes er stehts behauptete die Sorridianischen Missionare seien es gewesen, der der als einziger das Pferd der Garnison jemals benutzte, der der psychische Schäden von sich trug, und eine unfassbare aggressivität an den Tag lag. 
Er musste es gewesen sein - aber wie sollte ich das beweisen? 
Die blinde Justicia? Als Symbol für ungerechtigkeit? Sein Motiv, sein Verlust vor Gericht. 
 
Er war der einzige mir bekannte Mann der Garde, welcher des Sorridianischen mächtig gewesen war - 
was die gestohlene heilige Schrift auf Sorridianisch erklärte. 
 
Eine Verbindung zu Recht? Die fehlte noch, ich weihte Stahlhammer in meine Vermutung ein, welche 
er zunächst vehement abstritt - jedoch wurde er mit jedem vorgebrachten Indiz höriger und ich sprach mit ihm ab das Zimmer des Gardeführers klammheimlich zu durchsuchen. 
 
Dort fand sich die Sorridianische Schrift welche vom 
Mordschauplatz gestohlen wurde, ein Testament welches Haytham von Recht notariell beglaubigen lies, 
er weihte mich in seine Funde ein - sodass ich den Orden zusammentrommelte und mit einigen 
Gardemitgliedern zum Gardeführer ins Büro ging. 
 
Dort fand sich in seinem Schrank nun auch die Tatwaffe selbst, welche noch mit Blut verkrustet war, 
er gestand seine Tat vor allen Anwesenden und erklärte seine Beweggründe. 
Der Mörder ist gefasst, er hat sein Leben selbigst nach einem Geständniss, welches der Prior, 
Stahlhammer, Fuchsbach, Franz und meine Wenigkeit mithören selbst gerichtet. 
Kurz zuvor schoss er noch den Paladin Franz an, welcher im Anschluss in der Heilstube selbstredend wieder auf die Beine gebracht wurde. 
 
Hochachtungsvoll 
 
Meistermedicus 
Lucièn Avicènna  
 


  
Wachbucheintrag vom 27. Lenzmond 1345 von Halvor Blutaxt 
 
Wichtiges: 
 
Am heutigen Tage wurden auf Befehl des amtierenden Kommandanten Swen Stahlhammer einige Wohnungen durchsucht.  
Die erste Wohnung gehörte der rothaarigen Bardin, welche jedoch nicht vor Ort anzutreffen war.  
Der ausführende Aspirant Halvor Blutaxt, öffnete daraufhin gewaltsam die Tür, da er annahm, dass die Anwohnerin bewusst die Tür nicht öffnete, um einer Durchsuchung zu entgehen. 
Anschließend betrat Aspirant Blutaxt zuerst die Wohnung und begann die Durchsuchung, als plötzlich die Anwohnerin und ihr Begleiter auftauchten und die ausführenden Asprianten Blutaxt und Sievertson bei ihrer Arbeit behinderten. Kommandant Stahlhammer übernahm schlussendlich selber die Durchsuchung, da er mit der Vorgehensweise des Aspiranten Blutaxt nicht zufrieden war. Anschließend machten sich die Aspiranten Sievertson und Blutaxt zusammen mit Schutzherrn Inocencio und einer Adeligen aus Sorridia auf den Weg zu ihrer Wohnung um auch diese zu durchsuchen, jedoch wurde nichts außer 3 stumpfe Schwerter, welche sie nach eigener Aussage nur zum üben hat und ein scharfer Säbel, welchen sie mit sich trägt, gefunden. 
 
Nach der Durchsuchung der Adeligen, machte sich die Garde, zu diesem Zeitpunkt bestehend aus Kommandant Stahlhammer und den Aspiranten Sievertson und Blutaxt auf den Weg zur auf dem Prioreisberg gelegenen Bibliothek um auch diese zu durchsuchen, jedoch wurde der zuständige Arbeiter nicht vor Ort angetroffen, sodass sich die Gruppe zurück zur Stadt begab. Als die Gruppe an der Wohnung, welche sie zuerst durchsucht hat vorbeigehen wollte, stand dort der zuständige Arbeiter der Bibliothek, welcher sich zunächst weigerte die Garde in das Gebäude zu lassen und erst unter Androhung, die Tür durch die Aspiranten öffnen zu lassen, diese endlich öffnete. 
Der Aspirant Sievertson begann das Erdgeschoss zu durchsuchen, der Kommandant behielt den Arbeiter im Auge, sodass dieser nichts verstecken konnte und Aspirant Blutaxt übernahm des oberste Stockwerk. 
Beim durchsuchen der Regale stieß er auf den Bürger Auberlin und forderte ihn auf, das Gebäude sofort zu verlassen, da eine Durchsuchung stattfand. Der Bürger Auberlin stand ganz oben auf einer Leiter und hat sich so erschrocken, dass er reflexartig die Leiter losgelassen hat und viel zu Boden. Aspirant Blutaxt versuchte vergeblich den herabfallenden Bürger aufzufangen, schaffte es jedoch nicht rechtzeitig, sodass dieser auf den Boden krachte und sofort bewusstlos wurde. Aspirant Sievertson kam in dem Moment die Treppe hoch und konnte mit ansehen, wie Auberlin zu Boden viel, jedoch konnte Sievertson ihm auch nicht helfen. 
Die Aspiranten haben sofort gehandelt und ihn mit Hilfe des Kommandanten nach Hause gebracht, wo ihn der Medicus Avicenna nach einiger Zeit behandelte. 
Der Bürger Auberlin war so verwirrt, dass er die Garde beschuldigte, ihn geschlagen zu haben und behauptete einen Moment später, dass er ein Glas sei. Medikus Avicenna wird hier mehr Auskunft geben können. 
 
Nachdem sich der Tumult in der Wohnung aufgelöst hatte und nur noch Gardist Lavie und Aspirant Blutaxt vor Ort waren, wurde die Bardin respektlos gegenüber dem Aspiranten, indem sie ihm die Zunge rausstreckte und einfach in ihre Wohnung ging, woraufhin Gardist Lavie diese Aufforderte wieder auf die Straße zu kommen, was sie jedoch zuerst verweigerte und erst kam, als der Ton rauer wurde. 
Gardist Lavie forderte sie auf, sich für ihre Respektlosigkeit gegenüber dem Aspiranten zu entschuldigen, was sie jedoch auch verweigerte. Nachdem Gardist Lavie sie nochmals aufforderte sich zu entschuldigen, wiedersetzte sie sich erneut und setzte sich auf den Boden. Nach Androhung von weiteren Maßnahmen, stand sie auf und fiel auch gleich wieder ohnmächtig zu Boden. 
 
Ende des Eintrages  
Gez. H. Blutaxt 
*etwas krakelige Unterschrift*  
 


Nachtrag zum gestrigen Eintrag: 
 
Auf seinem letzten Wachgang kehrte der Aspirant Blutaxt in die Taverne ein, um dort nach dem rechten zu schauen. Im Schankraum traf er auf den Schmied Tharim und seinen Begleiter Wachmann Schleimkröte, welche dem Aspiranten erneut mit einer Respektlosigkeit entgegenkam, welche unter aller sau ist. 
 
Aspirant Blutaxt versuchte den beiden erneut klar zu machen, dass er eine solche Respektlosigkeit nicht mehr dulde, woraufhin sich die beiden erneut lustig machten. 
Spat Tharim ist wie jeder andere auch als Bürger zu behandeln, auch wenn er vielleicht eine Wichtige Person darstellen sollte. 
 
Ich weise hier darauf hin, dass ich ab sofort sämtliche Maßnahmen durchführen werde um ihm dieses verständlich zu machen, da ich ein solches Verhalten mir gegenüber nicht länger dulden werde! 
 
Gez. 
H. Blutaxt  
 


Wachbucheintrag vom 28. Lenzmond 1345 von Halvor Blutaxt 
 
Wichtiges kurz und knapp zusammengefasst. 
 
Nach dem Gesangsabend der Bardin, sprach sie den vor der Taverne stehenden Aspiranten Blutaxt an und fragte wie es ihm gefallen hat. Aspirant Blutaxt erinnerte sie an ihr verhalten am Tag zuvor und daran, dass sie mehrmals eine Anordnung der Garde missachtet hat. Sie wurde gleich wieder respektlos, woraufhin der Aspirant wie vom Kommandanten angeordnet durchgegriffen hat.  
 
Im selben Moment tauchte Kommandant Stahlhammer mit dem Medikus auf und gab den Befehl sie festzunehmen, was der Aspirant auch tat. 
Der Kommandant ordnete die Freilassung der Bardin kurze Zeit später an, sie musste für ihr Verhalten in der Taverne ein Bußgeld in Höhe von 5 Schillingen entrichten, welche sie dem Kommandanten auch gab. 
Medikus Avicenna bat um ein Gespräch mit ihr, welches der Kommandant auch erlaubte. 
Aspirant Blutaxt ging zum Schutze des Medikus mit, da die Bardin recht aufgebracht, beziehungsweise traurig/wütend war. Der Medikus erklärte ihr einige dinge und forderte sie auf, sich bei ihm zu entschuldigen, was sie jedoch wie schon üblich von ihr, verweigerte und gleich wieder patzig wurde. 
Aspirant Blutaxt griff daraufhin erneut durch und sie viel zu Boden. 
 
--  Halvor Blutaxt 
 


Wachbucheintrag von H. Blutaxt 
 
Wichtiges: 
 
Der Aspirant Blutaxt versuchte am heutigen Tage mit der neu angekommenen Ordensfrau zu reden um sein Verhalten zu begründen und den Konflikt, welcher durch die Züchtigung der Ordensfrau durch Blutaxt entstand beizulegen.  
Wie erwartet war diese nicht gut auf den Aspiranten zu sprechen und wollte sogleich gehen, jedoch kamen Gardist Lavie und Aspirant Sievertson und fragten, ob alles In Ordnung sei. Nachdem alles geklärt wurde, kam der ortsansässige Prior Bonnington und fing gleich an dem Aspiranten Blutaxt befehlen zu wollen, dass dieser seine Waffe wegstecken sollte und zog den Aspiranten ins lächerliche, was dieser sich nicht gefallen lies und ihm direkt ins Gesicht sagte, dass er immer gern auf alles vorbereitet sei und den Prior dabei duzte, was diesem jedoch nicht gefiel, woraufhin er sofort mit dem Kommandanten sprechen wollte, was sie jedoch wohl nicht getan haben, die Gründe dafür müssen beim Kommandanten erfragt werden. 
 
Als der Aspirant in der Taverne war, wurde er von Gardist Lavie aufgefordert, mitzukommen, was er auch tat. Unweit der Taverne befanden sich der Schutzherr und der Prior.  
 
Der Schutzherr wies den Aspiranten in aller Öffentlichkeit zurecht und fragte anschließend ob er auch den Prior zurechtweisen würde, sollte dieser unverschämt gegenüber dem Aspiranten oder der Garde werden, was er mit ja beantwortete. 
 
Nach einiger Zeit kam der Kommandant hinzu und sprach noch mit dem Schutzherrn darüber, dass es unangebracht und unverschämt sei, dem Aspiranten einen Unfall anhängen zu wollen und diesen in der Öffentlichkeit zurechtzuweisen.  
 
--  Halvor Blutaxt 
 



Spat Tharim, Ordenskrieger Ziethen, und meine Wenigkeit, Elijah Lavie, haben unter der Baustelle in der Stadt eine magische unsichtbare Barriere entdeckt, welche einen dabei hindert durchzugehen, oder durchzugreifen. Man kann nicht erkennen was sich im inneren der Spähre befindet. Dafür ist es viel zu dunkel. Nach einer kurzen Diskussion erteilte ich dem Ordensmitglied Ziethen die Erlaubnis in den kommenden Wochen die Barriere zu erforschen und bei Neuigkeiten Bericht zu geben. Das Ordensmitglied schlug vor das ganze nicht weiter an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen um jegliche Panik zu vermeiden. Die Baustelle wird nun als Ausgrabungsstätte getarnt, und ein Gardist steht dort Wache um neugierige Bürger davor abzuhalten herumzuschnüffeln. 
 
Gez. Gardesoldat Elijah Lavié.  



*in einer leicht unleserlichen Schrift steht folgendes geschrieben*
 
Wachbucheintrag von L.Sievertson 
 
Auberlin der Sohn ? Dieser Bardin ist heute verstorben. 
 
Auberlin war bereits den ganzen Tag etwas wirr wie es mir scheint.Er fragte immer leute nach der uhrzeit oder dem Wetter. 
Kurz nachdem ich meinen 1 Wachgang antratt stellte er eine schüssel vor mich und sagte ich habe sie verloren ? Danach began er mir zu folgen.Nachdem er auch nach mehrmaliger Verwarnung nicht aufhören wollte habe ich ihn vor der Taverne einmal leicht gezüchtigt.Jedoch wurde er dadurch leicht bewusstlos , Zeugen hierfür sind Jasmin Ieeversen und die Griff Halbschwestern. 
 
Ich brachte ihn in sein Haus da keine wunde oder ähnliches zu sehen war.Am späten abend als ich von meinem Letzten Wachgang zurückkehrte sah ich ihn mit der Magistratin reden und sie trug mir auf nach dem Medikus zu schicken.Dieser sagte das er heute bereits heute einmal bei ihm war und das eine Nacht an frischer Prangerluft ihm wohl gut tun würde.Jedoch wollte die Magistratin ihn zuerst zum Orden bringen.Als ich mit ihr redete ging er richtung Südhof wie ich es aus den Augenwinkel sah.Ich suchte ihn und fand ihn an diesem Keller gegenüber der Residenz Avicenna. 
 
Ich sah von oben wie er in einen gang Hineingelaufen ist und offenbar an eine Stütze prallte jedoch war es dort recht dunkel.Kurz nachdem dies Geschehen ist gab es ein beben und ich habe einen Schrei aus Auberlins Richtung gehört.Ich rannte zu ihm in den gang und versuchte die Erde mit meinen Händen wegzuschaufeln jedoch ohne Erfolg. 
 
Ich eilte in Richtung der Taverne und fand bereits vor wie Meister Tharim sich in Bewegung setzte und ich sagte ihm er soll schaufeln mitnehmen.Zusammen mit dem Neuen Mann der Insel (name kann beim Prior erfragt werden) und Gavinrod Windwiegen haben wir den Mittlerweile toten Leichnahm von Auberlin geborgen.  



 
Wachbucheintrag: Garde Füsilier Elijah Lavié. 
 
Auflösung der Magischen Barriere unter dem Grundstück von Meister Tharim. 
 
Zuvor verfasste ich einen Eintrag über den Fund einer magischen Barriere bei der Ausgrabungsstätte in der Stadt. Meister Tharim, Ordenskrieger Ziethen, und meine Wenigkeit entdeckten dort unten eine magische Barriere, welche jeglichen Zutritt verwehrte. Ich überließ diese Angelegenheit dem Ordenskrieger Ziethen, mit der Vereinbarung einen Bericht über die ganze Sache zu schreiben. Diesen veröffentliche ich nun hier. 
 

 
Während der Untersuchung der Ausgrabungsstätte nach weiteren Hinweisen zur Barriere, nahm Meister Tharim einen alten Schädel, welchen er dort entdeckte in die Hand. In diesem Moment hatte er eine Eingebung - Aus dem Schädel in seiner Hand, wurde eine verzierte Silberkugel. Diese schmiedete der gelernte Schmied in den folgenden Tagen, und nutzte die Kugel dann um durch die magische Barriere zu treten. Dort drin angekommen, lieferte sich der Schmied einen Kampf mit einem magischen Skelett. Als er diesen Kampf erfolgreich bestritt, untersuchte er diese "Kammer". Dort drin war ein Sarg, und ganz viele komischen zurückbleibsel der Bororos. Jedoch wirkte das ganze sehr, sehr alt. Alle Funde gingen an das Forscherhaus. Die Barriere wird demnächst von der Kirche mit heiligen Flammen aufgelöst. 
 
-  
 


 
Es gab einen Zwischenfall heute in welchen Halvor Blutaxt Wachmann Gryff beleidigt hat. Darauf hin ermahnte Wachmann Gryff Blutaxt sein Mund zu halten. Jedoch entschied sich Blutaxt daraufhin sie anzugreifen. Erstaunlicherweise schaffte der Wachmann Blutaxt bewusstlos zu schlagen, und mir Bericht zu geben was passiert ist. Darauf hin lies ich Blutaxt an den Pranger stellen. Ich werde ihn morgen wieder frei lassen. 
 
- Gardefüsilie Lavié.  
 



*Nachdem sich seine holde Maid es sich in seinem Bette bequem gemacht hat, tritt Valerius bei tiefer Nacht mit Wachbuch und Tintenfass in den Versammlungsraum. Er legt das Wachbuch aus, nimmt Platz und ergreift seine Schreibfeder, die er ins Tintenfass tunkt...* 
 
= Der Wachbucheintrag ist als "Wichtig" markiert. = 
= 5. Heumond 1343 - Bericht "Orden der glühenden Klingen" ==  
Nachdem der Orden von der Expedition zurückkehrte, hat der Prior den Herold wohl dazu angewiesen einen Großalarm auszurufen. 
Im selben Zuge kam Gardist Sievertson in den Besprechungssaal geeilt und informierte mich darüber, dass alle Stadtbewohner vor dem Rathaus versammelt wurden. Dies hielt ich für ein sehr gefährliches Unterfangen angesichts eines Großalarms, weshalb ich Gardist Sievertson dazu anwies, alle Bewohner im Garnisonshof zu versammeln.  
 
Gardist Sievertson fügt sich ohne weitere Umschweife meinem Befehl und eilte pflichtbewusst zu den Bewohnern, welche ihm - Deyn sei Dank - Gehör schenkten. Mit Nachdruck blies ich jedoch nochmal in das Signalhorn - 3 Kurze Hornstöße - um den Großalarm nochmals seitens der Garnison bekannt zu geben. Ich fürchtete nämlich, dass einige Bewohner noch nichts ahnend in ihren Häusern verweilten. 
 
Vermerk für Herrn Kommandant Stahlhammer: Es wird ein Hornsignal benötigt, mit welchen alle Bewohner der Stadt zum Garnisonshof einberufen werden können. 
 
Nach einer kurzen Weile traf eine Vielzahl von Bewohnern versammelt ein. Darunter: Die vollständige Garde und Wachmannschaft. Die Zauberkundigen der Magierakadmie und ein Großteil vom Orden.  
Die Bewohner waren sichtlich aufgewühlt, wobei die Herrschaften vom Orden mit ihrem ungebührlichem Verhalten am meisten hervorstachen. 
 
Um für Ordnung in der Menschentraube zu sorgen, ignorierte ich alle Ausrufe des werten Priors mit Anhängsel zunächst und bekundete, dass jene Bewohner, die zuverlässigen Bericht über den Notstand ablegen konnten sich in den Besprechungssaal begeben sollten. Jene - nicht wehrfähigen, nicht der Garde und der Wachmannschaft angehörenden Bewohner - hatten sich bei Gardist Sievertson zu versammeln, welcher vermochte die Bewohner in das Gewölbe der Garnison zu führen. 
 
Durch die ständigen Ausrufe des Priors waren die Bewohner bedauerlicherweise zunächst in einen Zwiespalt geraten und wussten zunächst nicht, ob sie sich meinen Worten oder seinen Worten zu fügen hatten. Mit dem Rückhalt der kompletten Wachmannschaft und der anwesenden Gardisten, wurde jedoch jene Situation geschwind' beigelegt. 
Die Bewohner folgten Gardist Sievertson ins Garnisonsgewölbe; Augenzeugen folgten mir in den Besprechungssaal. 
 
Als Gesprächsleiter versuchte ich die Gemüter der Augenzeugen zu beruhigen auf das die Besprechung ordentlich von statten geht. Ich erklärte, dass man nur reden sollte, wenn man von meiner Wenigkeit zum reden aufgefordert wird und das alle Informationen über die Notlage kurz aber präzise vorgelegt gehören. Bedauerlicherweise lief es darauf hinaus, dass die Herrschaften des Ordens sich darin übten für von mehr Unruhe zu sorgen, indem sie ständig dazwischen ruften, allen Sprechenden das Wort abschnitten und im Grunde lediglich versuchten engstirnig ihre eigene Vorgehensweise zu idealisieren. Mit der wachsenden Unruhe imitierte ein Großteil der Zeugen das ungebührliche Verhalten des Ordens. Darunter leider auch einige Herren der Garde. Mit einem überstrapazierten Geduldsfaden habe ich alle Informationen mündlich zusammengetragen, wie ich es auch in diesem Wachbucheintrag machen werde. Die Herrschaften des Ordens habe ich entlassen und bewilligt, dass sie nach eigenem Ermessen handeln sollten. 
 
Was wir wissen:  
   • Der Prioreisberg wurde wärend der Expedition besetzt und verbarrikadiert 
   • Bei dem Angreifern handelt es sich um einem Raubritterorden. Namentlich: "Die glühenden Klingen". 
   • Eine feste Anzahl an Raubrittern ist nicht bekannt. Es wude aber spekuliert, dass 6 bis 30 Männer den Prioreisberg halten. 
   • Die Angreifer haben Abt, Komtur und 2 weitere Ordensritter als Geisel und beteuerten sie würden jeden Tag eine Geisel töten, wenn wir keine Blutopfer für den Erzdämon Krosz übergeben. 
   • Die Angreifer drohten alle Geiseln zu töten, sollte man versuchen sie anzugreifen. 
   • Ein Ordensritter, namentlich "Ivo", wurde bereits enthauptet. 
   • Die Angreifer fordern die Leiche eines "Patrick Gerber", welcher womöglich mit Paladin "Franz Gerber" verwandt ist. 
   • Der Prior nahm in Kauf, dass alle Bewohner, die in der Garnison eingepfercht sind hungern sollten, damit man die Raubrittern der "glühenden Klingen" mit genügend Opfergaben versorgen kann. "Ein Jeder ist fähig 6 Tage zu fasten", sagte er. 
   • Der Orden wird womöglich alles Vieh am Nordhof morden, um es den Raubrittern zu übergeben, während der Garde die Hände gebunden sind. 
   • Es besteht die Gefahr, dass die Geiseln trotz aller Blutopfer trotzdem umgebracht werden. 
   • Es besteht die Gefahr, dass die Raubritter - in ihrer vermeintlichen Überzahl - versuchen die Garnison zu stürmen. 
   • Es besteht die Gefahr, dass es unter den Raubrittern wahrlich Kultisten gibt, die mit dunklen Blutzaubern einen Dämonen auf unser Eiland beschwören können.  
 
 
Nach der Besprechung traf laut Gardist Pollard der Leiter der Magierakademie, namentlich "Volckel" am Garnisonshof ein und verlangte, dass alle Magier bei ihm Schutz suchen sollten. Ich vermochte zu glauben, dass Herr Volckel am besten weiß, was gut für seine Schüler ist und wies Gardist Pollard dazu an alle Zauberkundigen zu Herrn Volckel an den Garnisonshof zu schicken, was er auch prompt tat. Herr Volckel hat es bisweilen wohl geschafft, alle Zauberkundigen in der Magierakademie unterzubringen. 
 
Die Gardisten Wolfram und Klammholder, welche den Torbogen zum Garnisonshof bewachen, wurden von mir angewiesen, dass Fallgitter zur Hälfte unterzulassen. Sollten sich aber Raubritter der glühenden Klingen nähern, sollten jene Fallgitter komplett hinuntergelassen werden und nicht wieder geöffnet werden. Jene Bewohner die sich nicht rechtzeitig auf den Garnisonshof einfinden, sind ihrem Schicksal selbst überlassen.  
 
Späterhin trat in an den Garnisonhof und ließ die gesamte anwesende Garde und Wachmannschaft mit 4 kurzen Hornstößen versammeln, wärend die Bewohner weiterhin im Gewölbe des Burgfrieds verweilten. 
Meister Tharim zeigte sich gewillt alle Vorräte seiner Taverne für die Bürgerscharr im Burgfried zu spenden, weswegen ich ihn mit 2 weiteren Freiwilligen - Wachmann Windwiegen und Wachmann Gryff - dazu beorderte, einen Karren zu nehmen, um alle Vorräte aus der Taverne zu schöpfen. Zudem waren sie dazu angewiesen, jeden Bewohner, welchen sie auf der Straße antrafen zum Burgfried zu geleiten. Die Gardisten Sievertson und Pollard, die ebenfalls Bereitschaft zeigten, die Vorräte zu bergen habe ich im Gegenzug befohlen, die Bewohner im Burgfried im Auge zu behalten 
 
Für die Bewohner gilt trotz der Notlage weiterhin das gute Gesetz. Zudem habe sie sich anständig zu benehmen. Jeglicher Unrat wird im Stall verrichtet. Ihnen sei gewährt sich unter Aufsicht der Gardisten und Wachmänner frei im Gewölbe des Burgfrieds und auf dem Garnisonshof zu bewegen. Nirgendswo sonst!  
 
Sollten die Bewohner sich ungebührlich Verhalten, Besitz der Garde zerstören oder auf sonstige Art und Weise veruntreuen u. w. , dann sind die Gardisten dazu angewiesen jene Bewohner zu züchtigen oder im Unrat baden zu lassen und nicht mehr in den Burgfried einzulassen, auf das sie auf der Wiese nächtigen dürfen. 
Schlimmstenfalls kann den Randalen ein Verweis vom Garnisonshof oder ein beständiger Jauchedienst drohen, welchen sie allezeit mit Spaten in der Hand zu verrichten haben. 
 
Als die 3 Freiwilligen Wachmänner - Windwiegen, Tharim und Gryff - bedauerlicherweise ohne weiteren Nachzügler, aber mit genügend Vorräten wieder in den Burgfried eintrafen, wies ich sie dazu an, alle Vorräte sicher im Gewölbe zu verstauen, was sie auch geschwind taten. Wachmann Windwiegen ist als talentierte Koch und Wirt der Taverne damit beauftragt Rationen für jeden Bewohner zu kochen, dir er gerecht aufzuteilen hat. 
 
Ich bette um Glück und Gesundheit aller. Möge Deyn uns in dieser schweren Zeit beistehen. 
 
Gezeichnet, 
Valerius Inocencio. 
Schutzherr des Gouverneurs Neu Corethons.  



[22. Rosenmond 1345] 
 
Ich habe heute als ich den Kerker aufgeräumt habe ist mir aufgefallen das eine Zelle schon ordentlich gemacht worden war, das verwunderte mich sehr, ebenso verwunderte es mich das alle Türen in Richtung Waschraum offen waren. Im Waschraum entdeckte ich sofort das das Gitter der Latrine herausgenommen wurde und nun neben dem Waschbecken liegt. Könnte es sein das sich so jemand zutritt verschafft hat? 
 
Ich erbitte das man es uns erlaubt den Abflusstunnel zu untersuchen und das Gitter wieder sicher platzieren lässt. 
 
Gez. 
Gardesoldat Pollard  



 
 [22. Erntemond 1345]  
 
Auf Wachgang habe ich festgestellt das das Haus von Herr Graufang am Osthafen 1 offen stand. Nach kurzer Untersuchung scheint es komplett leer zu sein, ob eingebrochen wurde oder er das selbst war ist mir unbekannt. 
 
Gez. 
Gardesoldat Pollard  
 
 


*Anhang zum Bericht von Pollard 
 
Der Besitz Graufangs wurde auf sein Bitten hin vor wenigen Wochen zu ihm in den Norden transportiert.  
 
 


Mitteilung an alle Gardisten! 
Jeder der sich meldet eine Waffe führen zu wollen, soll seinen Namen nennen und den Grund, warum er diese Waffe braucht. Das wird dann ins Wachbuch eingetragen. 
Welcher Beruf eine Waffe führen darf und welcher nicht, da hoffe ich einfach auf euren gesunden Menschenverstand, dass ihr das wisst. 
 
Bisher bekannte Waffenbesitzer: 
Lucien Avicenna, gestattet von Gouverneur und Kommandant 
Kylion und Gloria von Drachenberg, ebenfalls gestattet 
Ragnar Graufang, Jäger 
Linda, gestattet  

sollte ich jemanden vergessen haben, so mag man es hinzufügen.  
 


Wachbucheintrag vom ((31.03.2018)) 
 
Bei den Wachgängen ist nichts auffälliges passiert, lediglich die Veranstaltung der Kirche lief. 
Später haben die Wachmänner unter der Aufsicht des Ausbilders geübt. 
 
Gez. 
Blutaxt  
 



Bemerkung zum vorherigen Beitrag 
 
Das Wachbuch ist dafür gedacht, Vorkommnisse hineinzuschreiben, dass ich als Kommandant sie mir durch lesen kann und darauf reagieren kann und das eure Kameraden über diese Vorkommnise ebenfalls informiert werden. Deswegen bitte auch nur Vorkommnisse eintragen, der Rest ist nicht von relevanz und hat in diesem Buch nichts verloren. Schließlich gehe ich davon aus, dass ihr eure Arbeit leistet. 
 
*gez* 
Swen Stahlhammer 
Kommandant der Garde Neu-Corethon  
 


Wachbucheintrag vom ((02.04.2018)) 
 
Der Schatzmeister Balek Revendor ist tot! 
 
Der Gardesoldat Blutaxt, sowie die Wachmänner Gryff und Windwiegen folgten auf Geheiß des Kommandanten, welcher von den Magiern Tharim und ihrem Begleiter informiert wurde zur Mine in Marmoria, um den Schatzmeister Balek Revendor zu bergen. 
Nachdem alle zusammen das Geröll weggeschafft haben, fanden wir den zermatschten und zerfetzten Leichnam. Diesen haben wir zum Friedhof gebracht und seine Habseligkeiten in der Garnison verstaut. 
 
Gez. 
Gardesoldat Blutaxt  
 



08. Weinmond 1345 
 
Schatzmeister Revendors Tod. 
 
Die Leiche vom Schatzmeister Revendor wurde am 05. Weinmond 1345 in der Mine Mamorias geborgen. Am heutigen Tag wurdeSebastian Ceras, einer der Magier die mit Revendor in der Mine war, über den Ablauf des Todesfall befragt. Er berichtete folgendes: 
 
Steph Tharim und Sebastian Ceras waren in Mamoria, auf der Suche nach einer alchemischen Zutat. Da diese Zutat wohl in der Mine vorkommt, bot Herr Revendor den beiden an, ihnen den Weg zu einer Quelle dieser Zutat zu zeigen. Jedoch wollte er dass die beiden Magier sich vorher noch eine Erzader ansehen, weil er wissen wollte ob sie an dieser Stelle der Mine irgendetwas magisches feststellen könnten. Tatsächlich sah das Erz recht seltsam aus, und umgab etwas was wie der obere Teil einer Statue aussah, laut Ceras. Zudem hatte Herr Revendor zuvor berichtet, das wohl die ganze Mine gebebt habe, als er versuchte besagtes Erz abzubauen. Herr Ceras und Fräulein Tharim haben sich also zusammen mit Herren Revendor umgesehen und auch die Statue näher untersucht. Als Herr Revendor und Herr Ceras etwas vom Erz abbauten um sich die Statue näher anzusehen, entpuppte sich die Statue als magischer Golem, welcher sich nun gelöst hatte und die Bürger Angriff. Der Golem beschädigte im Kampf mehrere Stützen und so kam es zum Einsturzt in welchem Herr Revendor sein Leben lies. 
 
Der Golem ist nicht mehr Aktiv, und laut Vermutung des Magiers handelt es sich bei dem Erz um Ätherium. 
 
Es wird die Tage noch eine Untersuchung des Todesorts geben und wird auch Steph Tharim einer Befragung unterstellt werden. 
 
 
Gezeichnet, 
Elijah Lavié 
Gradefüsilier NC  
 



Eintrag: (RL Zeit 04.04.1 (Der Autor ist zu Blöd für das Datum) 
 
Vor einigen Tagen der Familie Drachenberg den geraubten Schmuck von Patrick übergebent, welches nahe seines Versteckes vergraben wurdet. Aufgrund des Fehlens eines Parierdolches und Degens kamet man zur Annahme, dass es ein weiteres Versteck existieren könnet. Die Familie Drachenberg bat um Hilfe und das Hinführen zum Fundort der geborgenen Gegenstände. 
Die Gruppe bestandet aus: Hafenmeister Kylion von Drachenberg, Magistratin Gloria von Drachenberg, Wachmann Windwiegen. Wir erkundeten sowohl den Fundort des Schmuckes, sowie das alte Versteck. Der Weg führte dann zu der Höhle, welche Nahe des Versteckes von Patrick sich befand. Es kam zu einem Kampf mit mehreren Riesenspinnen. Herr von Drachenberg wurde während des Kampfes schwer am Arm verletzt. Der Rest blieb unverletzt. Die Riesenspinnen wurden allesamt getötet. 
Darauf erfolgtet der Rückzug zur Stadt und Aufsuchung des Medikus zur Behandlung der Wunden von Drachenberg. 
*Es wurde noch darunter etwas notiert* 
Vor einigen Tagen wurde ein Signalhorn dazu missbraucht zweimalig Hornsignale zu pusten, welche nicht den Hornstößen die von der Garde genutzt werden gleichzusetzen waren. Das Horn wurde zurückgelassen am zweiten Ort der Hornstöße und geborgen. Dieset befindete sich nun in den Händen von Wachmann Windwiegen.  
Der Verursacher der Hornstöße konntet nicht Dingfest gemacht werden. 

Gez. Wachmann Windwiegen.  
 
 

 
14. Weinmond 1345 
 
Schatzmeister Revendors Tod - Ermittlung Teil II. 
 
Befragung der Magierin Tharim zum Vorfall. 
 
Auch Fräulein Tharim berichtete von den Selben Dingen wie Herr Ceras. 
 
-> Revendor wollte ihnen die Erzader zeigen 
 
-> Komische Statue wurde von den beiden Herren ausgegraben 
 
-> Statue erweckt zum Leben und es gibt einen Kampf 
 
-> Revendor wurde gegen Stütze geschleudert und es kam zum Einbruch 
 
Zum Abschluss wird die Tage noch die Höhle untersucht, und falls uns nichts ungewöhnliches auffällt wird die Sache als Unfall vermerkt. 
 
 
Gezeichnet, 
Elijah Lavié 
Gradefüsilier NC  
 


[RL Zeit 15.04]  
Ich stellte heute Fest das die Durchgangs Tür des Süd Tores verschwunden ist. Ich werde dem nachgehen. 
 
Gez. 
Gardesoldat Pollard 
 
((sollte es einfach ein Kopier Fehler sein dann den Beitrag hier bitte löschen)  
 


16. Nebelmond 1345 
 
Wachmann Gryff und Windwiegen waren mit den Bürgern Aurelia Besson und Meredith Gryff in einer Höhle Nördlich der Stadt. Ein "Antiquitätenhändler" wollte dass diee Gruppe für ihn einen Stab aus dieser Höhle holen und versprach ihnen eine Belohnung dafür. Sie alle erhielten Goldmünzen welche sich jedoch nach einiger Zeit in Staub auflösten. Und genau so wie die Münzen ist auch der Händler verschwunden. Die Besatzung des Schiffes "Brumstick" wissen ebenfalls nicht wo er ist, jedoch halten sie die Augen auf und lassen uns wissen wenn er sich blicken lässt. Die Kirche wurde ebenso in Kenntnis gesetzt, sowie auch die Magier. Die Kirche versucht im Moment Informationen zu diesem Stab zu erlangen um so für mögliche Probleme gewappnet zu sein. Auch hat die Kirche die Restlichen Sammlerstücke in der Höhle an sich genommen. 
 
Dieser Kerl scheint ziemlich gefährlich, und der Magie fähig. Wachmann Windwiegen spürte eine art "Präsenz" als dieser Mann wütend wurde. Er hat Schwarzes Haar, Braune Augen und ist recht jung. Er trug zu der Zeit ein beiges Hemd und eine braune Hose. Sehr schlicht. Es wird empfohlen ihn nur zu stellen falls man in deutlicher Überzahl ist.  
 
Gez. 
Elijah Lavié 
Gardefüsilier NC.  
 

[RL Zeit 20.04] 
 
Ich habe nun alle mir sichtbaren Banner und Wappen von Riemer entfernt. Zudem habe ich das Wasserbecken wieder komplett aufgefüllt.  
✓ 
Anmerkung: 
Wenn Ihr einen Wachbucheintrag anfertigt, dann habt Ihr gefälligst auch eine Unterschrift darunter zu setzen auf das ich die Einträge auch zuordnen kann. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris, 
Hauptmann NC.  
 


01. Eismond 1345 
 
Ich fand die Magistratin heute am Nordhof um den Leumund der Gardisten in den Akten bestätigen zu lassen. Dort waren jedoch auch ein paar Bürger und ein fettes Wildschwein. Dieses Wildschwein soll wohl nach den neuen Jagdgesetzen frei gelassen werden. Ich erwähnte jedoch das Bankett und die Magistratin sagte dass falls der Hauptmann damit einverstanden ist wir das Wildschwein haben dürfen. Ich hab es vorerst in den Hof der Garnison gebracht und auch für etwas Futter gesorgt. 
 
Anmerkung: Der Bürgerin Aurelia Besson schien die Idee das Wildschwein zu verspeisen nicht zu gefallen. Zudem ist dies wohl kein normales Wildschwein. Es ist gebrandmarkt, hatte ein Sattel auf und verhält sich auch eher wie ein Haustier als wie ein Wildschwein. 
 
Gez.  
Elijah Lavié 
Gardefüsilier 



Anmerkung zum Jagdgesetz: 
Das Jagdgesetz besagt, dass es eine Jagdlizenz - ausgestellt von der Magistratin - bedarf, damit man ermächtigt ist Hochwild zu jagen. Die Magistratin ist nicht verpflichtet etwaige Lizenzen auszustellen und überantwortet sie nach eigenem Ermessen. Eine Jagdlizenz für Hochwild zu besitzen ist ein hohes Gut, da ein Getier allein rar Gold wert sein kann. Falls Euch zu Ohren kommen sollte, dass ein Bürger versucht, den Erwerb einer Jagdlizenz zu erzwingen und die Magistratin zu ihrem Leidwesen zunehmend behelligt, so ist jener Bürger wegen Missachtung des Magistratamtes zu geißeln. 
 
Nach einer langwierigen Besprechung mit dem Gremium der Stadt sei jedoch beschlossen, dass ein jeder Bürger bewilligt ist Niederwild zu jagen. Nähere Erläuterung zum Jagdgesetz werden in Bälde in einem öffentlichen Aushang innerhalb des Magistrats folgen. Ein Jeder aus der Garnison ist dazu angehalten jenen Aushang durchzulesen und zu verinnerlichen.  
 
Anmerkung zum Wildschwein: 
Lasst das Tier bis zur Mitte der nächsten Woche im Gehege verweilen und fertigt einen Fundaushang an. Wenn bisweilen niemand Anspruch auf das Schwein erhebt, so wird es zum Schlachthof gebracht. Andernfalls hat sich jener Bürger bei mir im Burgfried einzufinden. 
 
Obgleich man ein Wildschwein ein Sattel aufsetzt und es brandmarkt - Zu einem Zuchtschwein macht es das Vieh nicht. Wildschwein ist Wildschwein. Hochwild ist Hochwild. Im Grunde genommen, wäre es kein Unrecht das Tier auf der Stelle zu erlegen. Doch fürchte ich damit den Unmut eines Bürgers zu erregen, der sich an diesem Schwein einen Narren gefressen hat. Ein Unterfangen was man in Anbetracht des "derzeitigen Rufes" der Garnison vermeiden sollte. 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris, 
Hauptmann NC.  



(20.4. RL) 
 
Ordensbruder Ziethen wurde aufgesucht wegen dem Bier für das Bankett.Der Kaufvertrag wird im laufe der nächsten Tage erstellt.Informationen zum Kauf : 
 
30 Maß Kristallweizen 
4,5 Gulden für die 30 Maß 
Bier wird am Tag des Banketts abgeholt 



Desweiteren habe ich mit Wachfrau Gryff Mossbesetzte steine entkratzt und das Unkraut gekürzt 

Anmerkung: 
Lasst mir den Kaufvertrag zukommen, in welchen das verkaufte Gut, der Preis und die Unterschrift vom Ordensbruder notiert wurde. Danach werde ich wohlan für die Kosten aufkommen. 
 
Zudem gilt auch bei in diesem Wachbucheintrag eine Unterschrift darunter zu setzen! 
 
Gezeichnet, 
Dagran R. Vaerris, 
Hauptmann NC.




23.04.2018 : 
 
Offenbar ist heute am Frühen Nachmittag ein Schwarzmagischer Vorfall passiert. 
Involviert waren : Gavinrod Windwiegen, Aurelia Besson, Meredith Gryff und der Magier Sebastian Ceras 
 
Da ich persönlich nicht dabei war kann ich nur aufschreiben was mir durch Herrn Ceras berichtet wurde. 
 
Der Pizzaverkäufer Adolfo Pizzla führte Schwarmagische Forschungen durch und plante die Insel durch ein Schwarzmagisches Artefakt anzugreifen. 
 
Die oben genannten Kämpften gegen eines der Artefakte und die meisten schafften es Unverletzt oder nur mit Kratzern hinaus.Dann griff aber Herrn Pizzla die Gruppe an... und Gavinrod Windwiegen tötete ihn.Seine leiche ist im Leichenschauhaus aufgebahrt und der Orden wurde darüber Informiert. 
 
Gezeichnet 
Leif Sievertson , Gardist  
 


29.04.2018: 
 
Plötzlich verfrühter ungewöhnlich Dunkelheitseinbruch Grund ist bisher unklar. 
 
Gezeichnet 
Lorraine Gryff, Wachfrau 

 

08. Wolfsmond 1346 
 
Kampf der Magier 
 
Ich besuchte die beiden schwer verletzten Magier in der Heilstube am Prioreisberg. Wer ist nicht mitbekommen hatte, die beiden hatten sich am Tag des festes mit schweren Brandwunden in die Stadt getragen. Ich wollte nun näheres dazu wissen und nach einigen hin und her, fingen die beiden dann an zu erzählen was passiert ist. 
 
Herr Volckel hat Frau Schwarz und Herren Ceras den Auftrag gegeben nach magsichen Anomalien zu suchen um diese zu beseitigen. Die beiden sind in den Norden gegangen um nach diesen Anomalien Ausschau zu halten. Eine Davon haben sie dann auch gefunden. Als sie diese schliesen wollten, ist ein Wesen erschienen. Es war eine art Skelett, mit drei Köpfen, welches ein gutes Stück größer war als ein Mensch. Die beiden haben es getötet, wobei sie selbst nur knapp mit dem Leben davon gekommen sind. Danach haben die beiden sich zurück zur Stadt geschleppt und wurden zur Heilstube gebracht wo sie nun verarztet werden. Da ich von der Magie nicht besonders viel verstehe ließ ich mir einige Sachen von den beiden Magiern erklären. 
 
Anomalien sind magische Riße in der Luft welche entweder Zufällig auftauchen, oder von jemanden herbeigeführt werden können. Jedoch hatte Ceras die Vermutung dass es sich in diesem Fall um eine Zufällig Anomalie zu handeln schien. Diese Anomalien müssen geschloßen werden sonst schaffen es Monster wohl durch dieses Risse in unsere Welt wie es auch unseren beiden Magiern passiert ist.  
 
 
Notruf in Mamoria 
 
Am späten Abend kam es noch zu einem einmaligen Notstoß in Mamoria. Alle Gardisten und Wachmänner eilten in den Norden. Als Gryff und ich dort erschienen, waren der Weibel und Wachmann Windwiegen schon vorort. Dort schien es wohl einen etwas größere Auseinandersetzung zu geben an welcher Spat Tharim, Steph Tharim und ein Fremder Kalif beteiligt waren. Es war sehr laut, es wurde viel herum geschrien und auch sonst war es recht Chaotisch dort, weswegen jeder Gardist dann einer der beteiligten Streithälse zu sich in eine Ecke nahm und anschließend Befragte. 
 
Ich nahm den Kalif, welcher mir erzählte dass er Meditationen an Menschen vollführt. Sie sollen zur Beruhigung der Seele führen und sind auch sonst sehr erholend. Dieser Kalif sagte, er wurde vom Solaner-Orden geschickt und ist deshalb auch in der Priorei zu finden.Wichtig: Bei der Nachfrage irgendwelcher Dokumente konnte er keine Vorlegen um seinen Namen, seine Herkunft, oder seine Verbindung zum Solaner-Orden zu bestätigen. Ich sagte ihm also dass er für heute Nacht zur Priorei gehen soll, und er morgen von ein paar Gardisten um die Sache zu klären besuch bekommt. 
 
Steph Tharim hingegen war sich total sicher dass dieser Herr die Leute wohl Manipuliert mit seinen Fähigkeiten. Sie sagt, dass all die Leute welche von ihm behandelt wurden nun von ihm kontrolliert werden. Sie sagte man könnte dies an den komischen Verhalten der Patienten erkennen. Sie versuchte sogar den Kalif mit Magie anzugreifen, jedoch funktionierte dies aus irgend einen Grund nicht. 
 
Man muss sagen dass die Argumente von Tharim nicht besonders Handfest sind, und sich die Sache auch sonst ziemlich verrückt anhört. Aber da auf dieser Insel es schon öfter zu verrückten Angelegenheiten gekommen ist, wird der Kalif in den kommenden Tagen durchleuchtet.  
 
Das heißt: 
- Seine Herkunft und die Verbindung mit dem Orden wird geprüft  
- Die bisherigen Patienten werden auf ihr Verhalten untersucht. 
 
 
Sonstiges 
 
Ich hab der Späherin Gryff die Wachausrüstung entnommen und ihr die Ausrüstung der Späher gegeben. 
 
 
Gez.  
Elijah Lavié 
Infanterist  

 

 
03.05.2018 
 
Es hat sich ein Mann namens Nasyr ibn Dschadar bei mir gemeldet. Er wünscht ein Teil des Heeres zu werden. Ebenso kam ein Mann und erfragt, ob wir seiner Dienste bedürften, er bekannte sich als ein Schreiber. 
Da ich nicht wusste, wie weit das in meinen Aufgabenbereich gehört, habe ich sie erst einmal abgewiesen und darum gebetten sich erneut zu melden. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 


Wachbucheintrag: 
 
04.05.2018 
 
Ich ging in den Norden nach Marmoria um nach den Paladin Franz Gerber zu sehen. Dort traf ich auf Spat und Paladin Franz. Paladin Franz legte Spat die Meditation zu machen. Er sprach eine gewisse Zeit mit ihn und wir wollten uns Richtung Priorei aufmachen. Unterwegs trafen wir Fräulein Schwarz. Einige Meter weiter traf ich Aurelia die spazieren gehen wollte. Ich bat Sie mich in die Stadt zurück zu begleiten. Als wir weitergingen fanden wir seltsamerweise Sharukh. Franz eilte auf ihn zu und Spat wollte die Meditation hat die Meditation gemacht. Auf Wunsch von Fräulein Besson blieben wir noch einen Moment. Wir unterhielten uns und bat Sie mich zurück zu begleiten damit ihr nichts geschehe. Weil der Weibel darauf hohen Wert legte das man sie schütze da Sie sich wohl seltsam verhielt. Auf den Rückweg traf ich den Weibel, der mich bat einen Wachbucheintrag zu machen. Der Weibel wünschte das ich ihm Namen aufliste von Personen die der Meditation bereits beigewohnt haben: 
 
Meredith Gryff, Lloraine Gryff, Spat Tharim, Paladin Franz, Aurelia Besson. 
 
Gez.  
Lloraine Gryff 
Späher  
 



04.05.2018 
 
Hiermit löse ich als Weibel des Heeres die Jagd nach dem Kalifen auf. Es gibt weder Beweise noch sonstige Verdächtigungen gegen ihn. Die Magierakademie scheint nichts gegen ihn zu setezn.. zu mindestens von seiten des Gildenleiters und der Orden unterstützt ihn bei seinen Werken. Somit verfällt jeder Verdacht auf Ketzerei, sowie auf Kultismus. Damit wäre unsere Arbeit getan, was ihm angeht. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 



05.05.2018 
 
Ein seltsamer alter Mann hat sich eine Art Stand vor dem Nordtor aufgebaut. Er scheint dort sachen auszugraben. Trotz mehrerer Aufforderung beantwortet er keinerlei fragen. Weder mir noch Späherin Gryff. Weibel Stahlhammer wieß mich an das diese Sache aber nicht in unserer Zustänigkeit läge. 
 
Gez. 
George Pollard 
Schütze  
 


05.05.2018 
 
Die Erleuchteten wie sie sich teilweise nennen verlieren langsam die Kontrolle über sich selbst, sie laufen ohne es zu merken in der ganzen Stadt herum und sind kaum bei Verstand. Daher erbitte ich sie zu ihrer eigenen Sicherheit in Verwahrung in die Garnison zu holen. Sie könnten sonst in den Norden laufen ohne es zu merken und sich somit in Tödliche Gefahr begeben.  
 
Gez. 
George Pollard 
Schütze  
 
 


06.05.2018 
 
Kampf in der Priorei: 
 
Nachdem die Kranken teilweise angefangen haben zu verblassen gab Weibel Stahlhammer den Befehl die Kranken in die Priorei zu bringen, da dort der Medikus wohl eine heilmöglichkeit hatte, eine Art Kugel welche Herr Windwiegen mit einigen anderen fand. Mit dieser Kugel heilten sie Paladin Franz Gerber. Aus einem mir unbekannten Grund lag Weibel Stahlhammer zu diesem Moment auf dem Boden. Er war bewusstlos da ihn dieses Verblassen wohl zuviel wurde. Nun Geschah etwas unglaubliches eine Art Goldener Mann stürmte in die Priorei und griff Gerber an. Er war so fokussiert das ich ihm mehrere Bolzen in den Rücken schoss ohne zu reagieren. Dadurch das es aussah als würde der Paladin alles unterkontrolle hatte aber der Goldene Man unverwundbar schien schleppte ich den weibel aus der Priorei und brachte ihn in Sicherheit bevor ich wieder in die Priorei bin um die Paladine zu unterstützten. Gerber gelang es dann diesen Goldenen Mann aus dem Fenster zu schmeißen. Über den Verleib des Goldenen ist mir nichts bekannt. Bis auf Paladin Gerber verblassen die Kranken weiterhin. Späherin Gryff ist ebenfals verschwunden. 
 
 
Gez. 
George Pollard 
Schütze  
 
((Sry für die Rechtschreibung))  
 
 


Der Paladin Franz übernimmt wohl von Seiten des Ordens die Führung aufgrund der Bekehrungen. Sollte er sich bei einem Soldaten melden, möge man ihm bei seiner Tätigkeit helfen. Ebenso sei es verboten alleine auf den Kalifen loszugehen, da dieser euch wohl mit Leichtigkeit tötet, und dies ist keine Vermutung sondern ein Fakt. Aurelia Besson ist nun ebenso verschwunden. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 

 
Bezüglich des Kalifen. 
 
Er wurde am gestrigen Abend besiegt, aber nicht getötet, er konnte sich wohl sebst wiederbeleben. Sein Ziel war es wohl mit einem fliegenden Konstrukt des Ordens Siegel im Norden anzuzapfen. Seine Magie scheint sich wohl nach den Sternen zu richten und die Konstellation erscheint in wohl drei Jahren erneut ergibt. Er soll wohl damit gedroht haben in eben drei Jahren wieder zu kommen, dazu würde ich empfehlen, dem Solaner Orden eine herzliche Einladung zu schicken, dass er uns doch einige Ordensritter zu kommen lässt, ebenso könnten wir uns an die Schwarzwasserakademie wenden, da wir ihnen vor einiger Zeit eine wohl wertvolle Tafel haben zu kommen lassen, vielleicht helfen sie uns ebenso. 
Seine Fähigkeiten wurden so beschrieben, dass er ein steinernes Tier beschwören kann, welches Felsbrocken aus dem Himmel regnen lässt, dass er mit Magie Leute zum Kotzen bringen kann und Leute auf seine Seite ziehen kann, sowie einen ganzen Trupp in den Äther versetzen kann. Dies sollte wohl auch den Schreiben an die Akademie, sowie dem Orden angefügt werden. Es wurden auch alle verschwundenen Personen gerettet. 
 
Anbei füge ich eine Empfehlung für den ehemaligen Wachmann Gavinrod Windwiegen, welcher mehr als einmal während diesen Gegebenheiten, dass Volk mit seinem Leben geschützt hat und hervorragende Arbeit in der Erspähung von Informationen gelesitet hat. Ich würde ihn hiermit für einen Neu-Corethoner Verdienstorden empfehlen und ihm mit eben diesem, auch das Recht verleihen Kriegswaffen tragen zu dürfen. Sollten noch Unklarheiten bestehen, wendet euch einfach an mich. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 


10.05.2018 
 
Wachgang von Leif Sievertson : 
 
Bei meinem Täglichen Wachgang ist mir am Marktplatz ein Gesuch aufgefallen : 
 
"Gesucht : Franz, Tod oder Lebendig, gez.Nasyr" ich werde den Weibel fragen was wir damit machen sollen und welche Konsequenzen es gibt. 
 
Deweiteren ist mir ein Mysteriöser Mann in Komplett Roter kleidung aufgefallen der jeden Bürger nach Rotem Stoff fragt.Ich habe ihn nach nach Waffen durchsucht doch er trug nichts bei sich.Er scheint auch in keinerlei hinsicht gefährlich zu sein. 
 
gez. 
Leif Sievertson  
 


Das Schild hängt dort bereits seit längerer Zeit, hängt es ab. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 


12.05.2018 
 
Am 10.05.2018, meldete die Bewohnerin Chilaili, dass ein Naturgeist mit ihr gesprochen hat und ihr gesagt hat, dass es eine Gefahr in den Himmelsgipfel gibt. Nach weiterer Untersuchung, war das Wasser in einem See krankt, oder vergiftet. Der Waldgeist leitete uns in das Moor, wo wir reines Wasser holen sollten. Im Moor griff uns ein Krokodil an, was mich, den Weibel Stahlhammer, am Bein schwer verletzte. Es konnte zurück geschlagen werden und das Wasser im See wurde wohl auch wieder geheilt. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 


 
Der Weibel, ist für 4 Wochen(1 1/2 Wochen rl) aus dem Dienst aufgrund der Verwundung mit dem Krokodil. Infanterist Elijah wird solange die Führung über den Haufen übernehmen. Sollte der Weibel sehen, dass das nicht klappt tritt er sofort wieder in den Dienst ein!  
 
Anmerkung: Die beiden Rekruten sollen noch zum Medikus gehen und sich untersuchen lassen.. denn dieser hat Beide noch nicht bei sich gehabt! 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  



[15.05.18]  
 
Soeben ist eine Sternschnuppen im norden eingeschlagen. 
 
Gez. 
George Pollard  
Schütze  
 


 18. Taumond 1346 
 
Ein ungeladener Berg 
Heute Abend fand sich ein großer, bleicher Mann(Name unbekannt) mit losem Mundwerk in der Taverne ein. Nach wiederholten Aufforderungen von Frau Besson, welche sich hinter dem Tresen befand als Schankmaid, weigerte sich der Mann das Lokal zu verlassen. Nicht nur der Schankmaid gegenüber, sondern auch Weibel Stahlhammer gegenüber wurde er ausfallend. Hinzu erwähnte der Mann in seiner Rage, dass er "vom Kaiser persönlich vereidigt wurde".  
Auf Befehl des Weibels, den Fremden an den Pranger zu bringen, näherten sich Rekrutin und Rekrut Zoratas, um ihn erst einmal gen Ausgang zu eskortieren. Der Mann wurde handgreiflich, worauf die Rekruten ihn bei den Armen packten. Kurz daraufhin kam Infanterist Lavié in die Taverne und verpasste nach kurzer Zeit dem Fremden eine Faust mitten in sein Gesicht. Nach Laviés Schlag landete der Mann auf dem nächstbesten Tisch, woraufhin die zwei Rekruten ihn fixiert haben und mit Hilfe zum Pranger trugen. Nach der Fixierung am Pranger und einer Durchsuchung, fand man 30 Silberlinge und keine anderen Gegenstände vor.  
Wenige Minuten vergangen bevor der Mann wieder zu sich kam und den Anwesenden drohte. Trotz der Bitte, ruhig zu verbleiben, schrie der Mann aus tiefster Seele durch die Stadt. Daraufhin wurde er geknebelt und eine Wache wurde postiert. 
 
Momentaner Stand:  
>Der Mann befindet sich geknebelt am Pranger. 
>Hatte eine Hose und 30 Silberlinge an sich. 
>Name und Herkunft sind unbekannt. 
>Er trägt Wunden im Gesicht aufgrund des Schlages durch einen Panzerhandschuh. 
>Ein Medikus soll benachrichtigt werden zur Überprüfung der Wunden. 
>Es ist ihm, auf Befehl von Infanterist Lavié, lediglich Wasser zu zuführen. 
 
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Rekrut  
 
 


[17.05.18] 
 
Der Ausbruch  
 
Ich hatte gerade die Rekruten zur Mauer gebracht und war am zurückkehren zur Kaserne da sah ich wie der Gefangene am Pranger freigesegt wurde. Ich zog mein Schwert und alles wurde mir Schwarz vor Augen.  
Als ich aufwachte war Frau Besson bei mir. Sie half mir auf und gab mir Wasser. Da wohl einige Bürger und die Rekruten die Täter verfolgten entschlossen wir uns ihnen zu folgen. Dabei viel mir auf das mein Schwert wohl von den Verbrechern mitgenommen wurde. Auf halber Strecke kam uns Ordensritter Ziehten entgegen welcher uns dann begleitete. Wir fanden einen der Verbrecher welcher nur mit Ziehten reden wollte. Während dieser das tat bließ ich ins Horn. Herr Windwiegen und die Rekrutin kamen darauf hin zu mir. Von dem Rekruten fehlte jede Spur. So Befahl ich der Rekrut mit Frau Besson den rekruten zu suchen während Windwiegen und ein Mann namens Adrian, er war mir bisher fremd, mit mir weiter inrichtung Verbrecher vorrückten. Ziehten kam uns entgegen und meinte das die Täter sich in die Enge getrieben fühlen und dergleichen. Daher überzeugte er mich nurnoch den Rekruten zu suchen. Alsbald fanden wir Frau Besson und die Rekrutin sie wurden gerade von 2 der 3 Täter bedroht. Einer zielte auf Besson. Ich befahl diesem Verbrecher dann mehrmals die Waffe zu senken. Vergeblich. So schoss ich dann auf ihn in der Hoffnung ihn rechtzeitig zu treffen bevor er selbst feuert. Vergebens. Der Bolzen traf Besson im Gesicht und sie viel um. Der Verbrecher wurde selbst von einem Bolzen und einem Pfeil des Mannes names Adrian getroffen. Er sackte zusammen. Der andere griff dann die Rekrutin an welche den Befehl von mir hatte ihn zu verhaften da ich davon aus ging er würde sich ergeben leider lag ich auch damit falsch. Die Rekrutin wurde Bewußtlos geschlagen. Windwiegen schlug daraufhin den Verbrecher Bewußtlos. Dann traf auch schon Infanterist Lavie ein welcher half die verletzten und bewußt losen in die Heilstube zu bringen. Der Rekrut war wohl schon vorher von dem einen Verbrecher angeschossen worden und wurde die letzten Meter von mir getragen. 
 
Für das vorgefallene übernehme ich volle schuld da ich das leben von Frau Besson sowie der Rekrutin zuleichtfertig einfach aufsspiel gesetzt habe ohne weiter darüber nachzudenken. Ebenso konnte ich die drei Täter nicht abhalten die Stadt zu verlassen. Auch habe ich dabei mein Schwert verloren. 
 
Gez. 
George Pollard  
Schütze  
 


Auf Befehl des Weibel den Schützen Pollard verarztet und gegen die Beule Wirselkrautsalbe gereicht.  
 
Genaueres in der Patientenakte.  
 
Auf Wunsch des Weibel Beruhigungsmittel verabreicht. 
 
Gez. 
LLoraine Gryff 
Späher  
 



Dem Gefangen in der Zelle soll nichts geschehen bevor er von mir ausgiebig befragt wurde. 
 
Gez. 
Elijah Lavié 
Garde Infanterist.  


 
Der überbliebene Verbrecher soll gefasst werden und das Schwert zurückgebracht werden. Pollard soll ein neues Schwert bekommen. Wie genau all dies von statten läuft, soll Infanterist Lavie entscheiden. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 
 

Bericht 21. Taumond 1346 
 
Zur Abendstunde sahen Rekrut und Rekrutin Zoratas von den Zinnen des Nordtors, wie zwei Männer den Mann, welcher am 18. Taumond am Pranger fixiert wurde, in Richtung Norden schleppten. Ihr Aussehen ähnelte dem des Mannes, jedoch waren sie bewaffnet mit Knüppeln, einem Schwert(Eigentum von Schütze Pollard) und einer Armbrust. Da die Rekruten das erste Mal auf der Mauer stationiert waren, ohne weitere Anweisungen bezüglich der Tormechanismen oder einem Schlüssel, um den Wehrgang zu verlassen, entschieden sie sich, die Mauer herab zu hangeln, um den Gefangenen und seine zwei Begleiter an der Flucht zu hindern. Vor dem Spielplatz stellten sie die drei Männer zur Rede. Zu diesem Zeitpunkt waren Gavinrod Windwiegen, Friedrich Ziethen und Adrian Novac anwesend. Rekrut Zoratas bat alle Anwesenden, die erhobenen Nah- und Fernkampfwaffen zu senken, um den Konflikt zunächst durch Worte aufzulösen. Nach einiger Zeit wurde jedoch dem Rekruten klar, dass die Männer nicht darauf aus waren, sich ohne Gewalteinwirkung zu ergeben. Er gab das Signal zum Zugriff, woraufhin die Männer die Flucht ergriefen und alle Anwesenden folgten. Ungefähr bei der Weggabelung nach dem Grüngebiet teilten sich zwei Männer auf, der Dritte(Der Gefangene) war bereits verschwunden. Es begaben sich vier Personen auf die Verfolgung des Mannes, der nach Osten floh und Rekrut Zoratas folgte dem Mann, welcher nach Norden floh.  
Die vier Personen verloren den Mann mit der Armbrust aus den Augen, teilten sich auf um Rekrut Zoratas zu finden, schlugen jedoch fehl und schlossen sich wieder zusammen vor dem Urwald. Dort entschied sich Rekrutin Zoratas zurück zu kehren, da sie die Schnelligkeit ihres Bruders kannte und eine derartig große Strecke unkoscher erschien. Auf dem Rückweg traf sie auf Frau Besson und Schütze Pollard. Schütze Pollard befahl Rekrutin Zoratas mit Frau Besson den Strand abzusuchen nach Rekrut Zoratas und entfernte sich dann in Richtung der anderen Bürger, tiefer gen Norden. Dieser war bereits seit sehr langer Zeit in ein Nahkampfgefecht mit einem Mann namens Haudrauf verwickelt. Während der Mann mit einem mit Eisen beschlagenen Knüppel gegen Rekrut Zoratas kämpfte, versuchte dieser mit dem Knauf seines Langdolches den Mann ohne schwerwiegender Wunden kampfunfähig zu schlagen. Beide Involvierten trafen sich jedoch nur selten und Rekrut Zoratas zog sich eine Verletzung an der rechten Schulter durch einen Schlag mit dem Knüppel zu.  
Frau Besson und Rekrutin Zoratas fanden den Rekruten nach einiger Zeit und schlossen sich ihm im Kampf gegen den Mann namens Haudrauf an. In just diesem Moment stieß jedoch auch der Gefährte des Mannes dazu und schoss mit einer Armbrust in den Rücken von Rekrut Zoratas. Der Rekrut sackte zu Boden, wodurch der Mann die Flucht ergriff an dem kleinen Bach entlang zur hölzernen “Brücke” in den Norden. Rekrut Zoratas blieb zurück und die beiden Frauen folgten dem Mann.  
Man beachte, dass die folgenden Zeilen möglicherweise nicht komplett akkurat sind aufgrund von Rekrutin Zoratas Kopfverletzung. 
Auf der provisorischen Brücke wurden die zwei Männer schließlich von Bürgern und Soldaten in die Mangel genommen. Sie waren in der Unterzahl und umzingelt, woraufhin der Mann mit der Armbrust auf Frau Bessons Kopf zielte und drohte, diese zu töten, sollte jemand das Feuer eröffnen oder angreifen. Schütze Pollard nahm diese Drohung jedoch nicht wahr und schoss selbst mit einer Armbrust, trotz des Risikos des Todes einer Bürgerin. Daraufhin durchdrang ein Bolzen die Wange Frau Bessons. Nachdem geschossen wurde, rief Friedrich Ziethen dazu auf, die Waffen fallen zu lassen. Der Mann namens Haudrauf drehte sich jedoch um und schlug Rekrutin Zoratas mit der eisenbeschlagenen Keule auf den Vorderkopf, woraufhin sie das Bewusstsein verlor. Wie sich der Konflikt auflöst, ist den Rekruten Zoratas unbekannt.  
Bekannt ist jedoch, dass Rekrut Zoratas sich nach einiger Zeit verletzt den Personen anschloss und versuchte, Rekrutin Zoratas wieder zu Bewusstsein zu bringen. Schütze Pollard warf in diesem Moment dem Rekruten vor, dass jene Umstände die Schuld der Rekruten seie und er sich gefälligst um Rekrutin Zoratas kümmern sollte. Rekrut Zoratas erhob das Wort in Wut und Schock gegenüber Schütze Pollard, woraufhin dieser dem Rekruten befahl, Rekrutin Zoratas in die Heilstube zu tragen. Mit einem Bolzen in seinem Rücken ging der Rekrut dem Befehl nach und trug die Rekrutin bis vor das Nordtor, wo er durch Blutverlust und Erschöpfung zusammenbrach. Beide Rekruten lagen ohne Bewusstsein vor dem Nordtor, ehe Rekrutin Zoratas nach unbekannter Zeit zu sich kam und versuchte, dem Rekruten zu helfen. Erst nachdem der Rest der Personen im Norden zu ihnen stieß, konnte beide Verletzten in die Heilstube gebracht werden. 
 
Die zwei Männer von dem vorherigen Konflikt wurden ebenfalls in die Heilstube gebracht, wobei einer jedoch tödlich verletzt wurde.  
Rekrut Zoratas wurde eine Verletzung an der rechten Schulter und Arm zugetragen, welche geschient wurde. Der Bolzen in seinem Rücken wurde entfernt und behandelt. 
Rekrutin Zoratas wurde eine große Kopfplatzwunde am Vorderkopf zugetragen und behandelt. Momentan plagt sie es jedoch an stetigen Schwindelgefühl und Desorientierung.  
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Calynn Zoratas 
Rekruten
Zitieren

#4
[19.05.2018] 
 
Das Schwert wurde soeben von Adrian Novac übergeben. Er meinte ich hätte es am Strand verloren. Das ist jedoch leicht widersprüchlich zu meiner Erinnerung. Zudem schien er sehr versessen darauf zu sein das man den gefangenen frei lässt. Herr Windwiegen meinte das er Novac lange mit zwei Ordensrittern sprechen sah und es wird davon ausgegangen das er als Buße dafür das er den einen Verbrecher erschoss nun den anderen irgendwie helfen soll. 
 
Gez. 
George Pollard 
Schütze  
 


19.05.2018 
 
Drei Hornsignale kam aus den Norden des Schiffwracks, ich eilte dort hin und traf dort auf Gavinrod Windwiegen. Wir sahen uns und bemerkten eine Gestalt in der Dunkelheit konnten wir dennoch erkennen, dass diese ein sehr dunkle Gesichtsfarbe besaß. Nun er provozierte uns was mir seltsam vorkam. Daher ignorierte ich ihn und Gavinrod und ich eilten in die Stadt zurück.Ich hatte ein komisches Gefühl wegen dem Gefangenen. Am Tor zur Priorei kam um Pollard entgegen, der einen Bericht haben wollte darüber was Geschehen war. Ich teilte ihn mit alles zu seiner Zeit und eilte Richtung Kerker. Dort angekommen fanden wir die Schlösser vor die durch gerostet waren und der Gefangene war geflohen.  
 
Pollard verabschiedete sich, nachdem wir das Tor zu Kanalisation prüften, welches aber geschlossen war. 
 
Ich befragte den Soldaten an dem Torbogen dem aber nichts auffiel oder gehört hatte. Auch Pollards der wohl noch zur Tatzeit dort war, vernahm nichts. 
 
Daraufhin untersuchte ich die Schlösser, da Sie nicht natürlich gerostet waren. Eine alchemistische Einwirkung kann ich aber mit Sicherheit verneinen. Daraufhin suchte ich in Marmoria die Magierin Fräulein Schwarz auf um die Schlösser prüfen zu lassen. Sie prüfte die Schlösser Vorort und sprach von einer dunklen Magie die auf die Schlösser gewirkt wurde. Sie bespricht das mit den anderen Magiern und erteilt uns noch Informationen dazu.  
 
Vermutlicher Tathergang: 
 
Über die Rückmauer wo die Kanonen stehen bei der Kaserne sind Sie gekommen. Man sah noch Spuren davon, welche sich aber im Sand verloren. Einen Soldaten vor dem Kerker fanden wir nicht vor. Sie sind dann durch die Holztür eingedrungen und haben mittels Magie die Tore marode gemacht und dann ganz leicht mit feinen Werkzeug geöffnet. Die Flucht war über den gleichen Weg möglich, da die Mauer nicht wirklich hoch ist. 
 
Eine weitgehende Absuchung des Nordens wie von Soldat Sievertson vorgeschlagen wurde dann verworfen, da ich einwarf das wir keine Anhaltspunkte haben. Zu dem erkannte er, dass zu wenige für eine Suche anwesend waren. Ich empfahl die Bürger zu befragen vor allem die im Norden leben ob Ihnen was aufgefallen sei. 
 
Gez. 
Lloraine Gryff 
Späherin  
 


21.05.2018 
 
Der Weibel meldet sich nun wieder zum Dienst. Hiermit übernimmt er wieder die Aufgaben und Verantwortung. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 


22.05.2018 
 
Bei dem Wachgang kam das Pferd von Spat Tharim aus, welches er nicht unter Kontrolle hatte. Es stürmte auf Paladin Franz welcher sich gerade noch zur Seite hechten konnte. Vor der Taverne stellten umstellten wir das Pferd, ich ergriff eilig die Zügel und brachte es vor Paladin Franz zum stehen. Herr Tharim scheint sein Pferd nicht unter Kontrolle zu haben, was beinah zur Verletzung des Paladins und einen Freien führte. 
 
Ich sprach Herrn Tharim auf seine Wache an, da dies auch Paladin Franz tat. Laut seiner Aussage hat er eine Wache für Marmoria vom Gremium bestätigt bekommen. Er würde eine Waffenlizenz für den Wachmann haben. Ggf. vor dem Aufmarsch sich bei einen der Gremiumsmitglieder erkundigen. 
 
Gez. 
Llorraine Gryff 
Späherin  
 


Spat Tharim wurde es vom Gremium gestattet Söldner bei Mamoria aufzustellen. Somit steht es den Söldner frei eine Kriegswaffe zu tragen. Sie können uns durch Mamoria geleiten, sollten wir Dienstbedingt DURCH Mamoria laufen müssen. Andernfalls, soll nach Spat gerufen werden, wenn man Mamoria betreten möchten. Sehr Mamoria einfach als wäre es ein Haus. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  

 

Wachbucheintrag zur Rügung der Rekruten! 

Die Rekruten Zoratas wurden heute von mir, Weibel Stahlhammer, gerügt. Aus den Gründen der Befehlsverweigerung, Beleidigung und Verachtung eines höher rangigen Soldaten. Ihnen wurde die Möglichkeit gegeben sich gegen den Weibel zu beweisen und damit zu zeigen, dass sie diese Macht haben, verloren dennoch Beide und sind nun, außer Gefecht und haben hoffentlich ihre Lektion gelernt.  
Möge Deyn ihnen die Weisheit geben diese zu verstehen. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Weibel  
 


Medizinische Behandlung der Rekruten Zoratas 
 
Die Rekruten hatten nach der Maßnahme des Weibels das Bewusstsein verloren und hatten ein Platzwunde am Kopf. Die Platzwunden wurden versorgt. Die beiden Rekruten sind für 2 Tage nicht Dienst tauglich. 
 
Gez. 
Lloraine Gryff 
Späherin in der Tätigkeit als Feldscher  
 


Vorfall in der Stadt zwischen den Händlern Pierre und Lenigrast 
 
Man hörte die beiden Händler durch die Stadt schreien. Als ich dort an kam lag der Händler Pierre mit einer Kopfverletzung am Boden. Er versuchte sich als das arme Opfer darzustellen mit aber sehr schlechten schauspielerischen Fähigkeiten. Ich befragte ihn und dieser begann wüste Beleidigungen gegenüber Lenigrast zu äußern und ermahnte ihn, als er die beiden Händler Lenigrast und Sieglinde der Unzucht beschuldigte, wies ich ihn darauf hin das es sich um Rufmord handelte und Beleidigung handelte. Daraufhin rückte er mit der Wahrheit heraus er provozierte Lenigrast. das schaukelte sich hoch. Bis Pierre einen Kohl nach Lenigrast warf und dieser ihn ein Brot ins Gesicht donnerte so dass er umfiel und sich am Kopf verletzte. Der Infanterist Stahlhammer übernahm die Vernahme von Lenigrast. Beide machten nicht Gebrauch den jeweilig anderen anzuzeigen. Die Situation konnte geklärt werden. Beide wurden darauf hingewiesen sollte so was nochmal vorkommen das mit Konsequenzen zu rechnen sind. 
 
Gez. 
Lloraine Gryff 
Späherin  



Diesttauglichkeitsprüfung von Leif Sievertson 
 
Die Prüfungen wurden durchgeführt und befinden sich in der Patientenakte. 
 
Gez. 
Lloraine Gryff 
Späherin  
 


  
Diebstahl der Krone der Gräfin de Viattra 
 
Auf dem Fest zur Krönung der Gräfin kam es plötzlich zu einen Brand. Welcher Dank mit der Hilfe von Frau Vordanen und Herrn Windwiegen gelöscht wurde. Plötzlich schrie die Gräfin auf und Sie bemerkte das Ihre Krone entwendet worden war. Soldat Sievertson fand eine Spur der wir sogleich folgten. Ohne Soldat Sievertson hätten wir keine Spur gefunden. Soldat Sievertson, Reservist Windwiegen und ich folgten der Spur bis an die Küste bei Marmoria. Dort fanden wir die Diebe. Der eine rettete sich in ein Boot und Soldat Sievertson gab den Befehl zu feuern. Mit mehreren Pfeilen im Körper konnte der eine leider fliehen. Der andere ergab sich und wir nahmen ihn fest und fesselten ihn. Ich begann ihn zu Verhören und dabei verriet er sich er wisse nur nichts von dem Wein. Als ich meinte das er was von der Krone wisse, schwieg er betreten. Zu dem schrie der Fliehende davon das es so nicht abgemacht war. Als er nichts dazu sagen wollte beobachtete die Umgebung, dabei viel mir meine unnatürliche Stelle auf und fand die Krone schlussendlich in einer Höhle. Die Krone wurde an Gräfin de Viattra zurück gegeben und der Gefangene den Korporal vorgeführt und eingesperrt. Des weiteren hat der Soldat jemanden entdeckt der Drogen verkauft. 
 
Gez. 
Lloraine Gryff 
Späherin  



Durchsuchung der Privaten dinge des Soldaten Kurt Oswald 
 
Ich durchsuchte seine Kiste, welche mit einem Vorhängeschloss gesichert war. Ich fand in ihr einige Münzen, sowie mehrere Flaschen schnaps, welche ich bereits in die Speisekammer zu dem Restlichen Alkohol getan habe. Zudem ein Tagebuch. Dieses ist sehr Dick weswegen ich wohl noch einige Zeit brauchen werde um es komplett zu lesen. Bisher konnte ich keine wirklich interessanten Informationen aus diesem gewinnen. Das Geld welches ich fand lagert nun im Besprechungszimmer. Das Tagebuch behalte ich in Obhut bis ich es fertig gelesen habe. 
 
 
gez. 
 
George Pollard 
Quartiermeister und Schütze 
 
 Anmerkung: Das Buch wurde an Späherin Gryff weitergegeben.  
 
 


 Bericht Seltsame Dürre 09. Heumond 1346 
 
Gen Abendstunde ist, laut Bertrand Tamruk, ein Busch vor den Nordmauern am Weg neben dem Obsthain, innerhalb eines Wimpernschlags verdorrt. Ohne jegliche Anhaltspunkte über dieses Ereignis, seine Ursache oder mögliche Folgen, haben Herr Tamruk und die Rekruten Zoratas den Busch samt der umliegenden Erde entfernt. Um Antworten zu bekommen, wandte man sich aufgrund ihres Wissens, an Späherin und Feldmedica Gryff. Diese erwähnte einen ähnlichen Vorfall im Norden, jedoch bei einem ganzen Baum. Späherin Gryff nahm die Erde und den Busch an sich, um Nachforschungen zu beginnen. 
 
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Rekrut  
 


Bericht über die Informationen im Tagebuch des Kurt Oswald  
 
Er spricht von einen seltsamen Vorkommnis. Am Horizont der kleinen südlichen Insel entdeckte er ein kleines helles Licht.Da keiner der Kameraden zugegen war verließ er den Posten um nachzusehen. 
 
Er redet davon das er einen Mann in schwarz vorgefunden hätte welcher sein Leben veränderte. 
Er lud eilig Kisten auf ein kleines Boot. Herr Oswald wollte den Mann festnehmen welcher in ein Angebot machte Geld gegen Schweigen. Er nahm wie er sagte das Geld an, aber da die Soldzahlungen ausblieben und schon wie er schreibt auf den Zahnfleisch krieche. Er nahm jedes mal das Geld an wenn der man anlegte. 
 
Mehr war in den Buch wichtigeres nicht vor zu finden. 
 
Gez. 
 
Lloraine Gryff 
Späherin  
 


 
Wachbucheintrag zur Riesenschere. 
(09.07.2018) 
 
An oben genannten Tag, griff die Schere der ehemaligen Schneiderei Tharim, die Stadt an. Sie demolierte dabei einige Straßen, einschließlich der Straße bis zur Magierakademie. Sie zerstörte ebenso das Tor zur "von Drachenberg-Schmiede" und warf den dortigen Soldaten durch die Luft. Angriffsversuche des Ordensritters Friedrich Ziethen scheiterten. Wir stellten eine Kanone auf dem Festplatz auf, nachdem sie die Stadt verlassen hatte, kamen aber nicht zum schießen, da sie bereits verschwunden war. 
 
Als sie verschwand, holte ich das Garnisonspferd und ritt einen Teil des Nordens ab, wo ich die Schere dann im Wald verschwinden sah, eine Verfolgung, war nicht möglich, da die Bäume zu eng und die Äste zu tief waren. 
 
Gez. 
Swen Stahlhammer 
Infaterist  
 
 

Bericht: Einbruch bei Frau Vordanen (Brauerei), 25. Heumond 1346 
 
Nachdem der Fall mehrere Male herabgereicht wurde und kein Wachbucheintrag verfasst wurde, untersuchten die Rekruten erst nach Anfrage und Informierung durch die Magistratin die Brauerei des Osthofes. Zwischen dem eigentlichen Einbruch und der Untersuchung liegen 6 Tage. Aufgrund dieser Zeitspanne, konnte man nicht die offensichtlichen, schlammigen Fußabdrücke im Inneren der Brauerei nach draußen verfolgen. Diese Spuren kann man jedoch auf ein amateurhaftes Handeln deuten, wobei anzumerken ist, dass der Einbrecher zumindest Wissen über Schlösser und Dietriche beherrscht, da das Schloss der Brauerei nicht mit Gewalt aufgebrochen wurde. Vielmehr konnte man kleine Kratzer an dem Schloss erkennen, welche auf Dietriche hinweisen.  
 
Frau Vordanen hegt keine Vermutungen auf den Täter und hat wohl ebenfalls keine offensichtlichen Feinde.  
 
Ingesamt wurden 21 Flaschen gestohlen. 10 Flaschen Schwarzbier, 10 Flaschen Apfelbier und eine Flasche Orangenwein. 
Im Vergleich zu dem kompletten Inventar (ungefähr 150) eher "wenig", jedoch lässt sich auf die 21 Flaschen schließen, dass der Einbrecher entweder einen großen Behälter/Kasten bei sich hätte tragen müssen oder es waren mehrere Personen. 
 
Späherin Gryff hat Aussage kund getan, Bertrand Tamruk, einen Rekrutenanwärter, in Begleitung von einem der Kronendiebe gesehen zu haben. Diese sollen so viel gesagt haben, wie: "Lass das Schwarzbier und die Dietriche, das kommt nicht so gut in der Garnison." 
Womöglich fand hier ein Austausch von Werkzeug und gestohlener Ware statt. Schwarzbier und Dietriche würden jedenfalls zu dem Einbruch am Osthof passen, wobei noch nichts eindeutig scheint. 
 
Korporal Blythe trug den Rekruten daraufhin zu, Bertrand Tamruk bis auf Weiteres zu beschatten, solange man noch keine eindeutigen, stichhaltigen Beweise gegen ihn habe bis auf die Zeugenaussage von Späherin Gryff. Es ist zu hoffen, dass Tamruk erneut Kontakt zu dem zweiten Dieb aufsucht und man dabei beide Personen ergreift. Direkter Kontakt zu Tamruk sollte so knapp wie möglich gehalten werden aufgrund der Vermutung, dass er Wissen weiter trägt. 
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Rekrut  
 
 

Bericht: Raub an Chilaili, 09. Erntemond 1346 
 
Verwirrt und mit einer Kopfverletzung traf Chilaili gen Abendstunde im Garnisonsgelände ein. Sie schilderte, dass sie bei Jule Webers Altarvon einem Mann mit schwarzer Hautfarbe und schwarzer Kleidungangegriffen wurde. Dieser wollte einen Gegenstand von "Folia", sowie alles was sie bei sich hatte. "Folia" ist laut Chilaili ein Naturgeist, welcher sich um das Wohlergehen von Pflanzen und Tieren kümmert (Möglicher Zusammenhang mit Bericht: Dürre vom 09. Heumond).  
 
Nachdem Chilaili dem Mann angab, den Gegenstand, einen Becher, nicht bei sich hätte, sondern in der Taverne, zerrte er sie noch ein Stück mit, ehe er sie niederschlug und eine Beule hinterließ an ihrem oberen Schädel. Es wird sich gerade um sie im Lazarett gekümmert. 
 
Der Becher scheint verschwunden zu sein. Das Motiv oder der Wert des Bechers ist unbekannt.  
 
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Rekrut  
 
 

Anmerkung des Korporals: 
 
Dass wichtige Aufgaben welche eilige Aufklärung bedürfen oder auch sonstige direkte Befehle von den höherrangigen Mitgliedern des Heeres hinnabgegeben werden, ist ein Unding und ein Zustand der von der hiesigen Heeresleitung nicht weiter gebilligt werden wird. 
 
So ein Bürger euch einen Einbruch meldet tut ihr gefälligst euer möglichstes und gebt jene Aufgabe nicht mit den lauen Worten alà "Das ist meiner nicht würdig" an den nächstbesten weiter. 
Das ist nicht nur ein ordentlicher Bruch für das Vertrauen der Bürger in das Heer, sondern auch ein deutlicher Verstoß gegen die festgeschriebenen Garnisonsrichtlinien. 
 
Der Soldat welcher sich durch diese Worte nun angesprochen fühlt, sollte seine Taten reflektieren und künftig anders handeln so ihm sein Rang und seine Stellung im Heer lieb ist - noch belasse ich es aber bei dieser schriftlichen Verwarnung. 
 
gez. Korporal Blythe  
 
 

Bericht: Sichtung Untotenfeste, 05. Regenmond 1346 
 
Nordöstlich der Magierakademie wurde eine Festung gesichtet, welche von bewaffneten Untoten bemannt ist. Die Verteidigungsanlagen besitzen über Türme und Mauern, welche das Inland abgrenzen. Der Seezugang scheint ungeschützt und frei.  
 
Eine genaue Mannstärke konnte nicht ermessen werden. 
 
Da die Festung nahe einer Straße ist, sollte man die Bewohner vor Gefahren in Form eines Aushangs warnen. 
 
 
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Rekrut  
 
 

 Bericht zu den Vorfällen des Pflanzensterbens: 
 
Über einen längeren Zeitraum wurde ein Pflanzen sterben ausgemacht Sie den Eintrag von Rekrut Zoratas. Die Pflanzen wurden von mir und Frau Vordanen vor längerer Zeit auf Insekten-, Pilz und sonstiger alchemischer Anzeichen geprüft, welche aber negativ war. Das Pflanzen sterben weite sich sogar bis in die Stadt vor. Die Ernten waren in Gefahr. 
 
 
Gavinrod Windwiegen hatte wohl mehr Informationen diesbezüglich und so half ich einen Reiniger zu erstellen, da die Bücherei wohl verunreinigt war durch Blut, als wir diese durch den hergestellten Reiniger betreten durften. Wir suchten in der Bücherei nach einen bestimmten Buch der ähnliche Vorfälle beschrieb. Aus dem Buch fiel eine Notiz auf Alt-Tasperin. Herr Windwiegen, Frau Vordanen, Chilaili und ich suchten uns ein Wörterbuch und begannen den Inhalt zu übersetzen. 
 
"Wenn die Ernte vertrocknet,  
die Wälder verschwinden, 
wenn Ihr nicht Weinen wollt, 
vergrabt den Samen mit dem Ursprung  
der altehrwürdigen Weide  
am goldenen Baum". 
Herr Windwiegen erzählte das Sie mal auf einer Expedition ein solchen Samen fanden. So begab ich mich in das Forscherhaus und fand diesen. Mit der Erlaubnis des Priors diesen zu verwenden zogen wir in den Norden, da Frau Vordanen und Chilaili wussten wo dieser Ort war. Wir zogen aus gen Norden um den goldenen Baum aufzusuchen. Als wir auf der Höhe des Klosters waren zog plötzlich ein Nebel auf. Chilaili und Herrn Windwiegen meinten "Folia hätte sie davor gewarnt". Nun zu dem Zeitpunkt vermochte ich nicht zu sagen wer das war. 
 
Wir entschieden uns den Baum nicht über der Route im Osten zu gehen sondern über die Route im Westen. Dort zog der Nebel so rasch auf das wir im Nebel standen. Wobei wir wohl erstmal die Orientierung verloren. Durch die Hilfe des Kompass von Gavinrod Windwiegen und da wir eine Kette bildeten konnten wir Sie finden. Auch Spat Tharim trafen wir dort an der sich uns anschloss.  
 
Wir gingen also zu dem Baum, der also von einem See umgeben war. Doch es war eine Säuresee ein Überwindung schien schier unmöglich, als aber ein Samen den Herr Windwiegen bei sich hatte an einer Stelle stark zu pulsieren begann. Wir entschieden uns den Samen von Herrn Windwiegen und mir gemeinsam dort zu vergraben. Ein Baum spross in die Höhe. Ein Wind kam auf und Blüten erhoben sich. Auf dem Baum erkannten wir einen Naturgeist, dieses Wesen war Folia. Sie erzählte uns das am folgenden Tag etwas schlimmes passieren würde und das man den Kelch den Chilaili gestohlen wurde zurückbringen sollte. Wir erhielten Samen und das wir Sie in schlimmster Not einsetzen sollten. Ich erkundigte mich ob das Pflanzen sterbe ein Ende hätte und Sie bestätigte mir dies. 
 
Gez. 
Lloraine Gryff 
Späher- und Felscherin 
 
 

 
Bericht zu dem Kultisten Stahlhammer 
 
Am folgenden Tag rief der Infanterist Stahlhammer Schütze Pollard und mich zu Hilfe für eine Festnahme von Lazar Gallas, Einen Magier der in der Garnison die Tore verätzte und ein Flüchtigen befreite, da es ein weltliches Vergehen war. Als ich dort ankam stand dort der Schütze Pollard welcher hämisch von Infanterist Stahlhammer angegrinst wurde. Er wollte wissen was los sei, als er plötzlich auf ein Flöte eine seltsame Melodie spielte. Es riss uns unter starken krampfenden Schmerzen zu Boden. Wir spürten wie sich plötzlich in unseren Därmen sich etwas bewegte. Mir wurde schlecht und schwindelig. Ich verlor mein Bewusstsein.  
 
Als ich wieder erwachte waren wir in einer unterirdischen Höhle. Mehrere Person waren verletzt. Die Magier, sowie der Orden und einige Bürger waren anwesend alle aus verschiedenen Motiven an diesen Ort. Als ich Frau Vordanen fragte wo der Infanterist sei da ich ihn nicht sah, sagte Sie mir das Sie es mir später sagen würde, wir müssen nun zur Schmiede. Ich folgte den Leuten. Es gab wohl mehrere Splitter die zu einer Waffe und einen Schild geschmiedet werden sollten. Herr Windwiegen teilte seine Bedenken mit solch eine Waffe zu schmieden es waren wohl Relikte des Mikaelordens. Frau Iverssen die Magierin erhielt das Schild und der Orden das Schwert. Ich muss hier Herrn Windwiegen beipflichten die Waffe in falschen Händen sei eine riesige Gefahr, vor allem da der Orden bereits zweimal auf einen Kultisten hereinfiel. Ich denke nicht das es damit erledigt ist. 
 
Ich sprach die Anwesenden auf die Vorfall an. Der Infanterist Stahlhammer war ein Kultist. *man merkt das der letzte Satz zittrig geschrieben ist* Unser Kamerad hatte uns verraten und Schütze Pollard und mich benutzt.  
 
Man erzählte mir das wir nur noch weise Augen ohne Iris besaßen und die Personen angreifen wollten. Bevor wir das tun konnten würgten wir Würmer heraus und sanken leblos zu Boden. Es entbrannte ein Kampf zwischen Stahlhammer und den Lazar Gallas. Sie wollten einen Dämonen Namens Alvidius beschwören. Er brach der Bürgerin Vordanen das Bein wuchtig in zwei, die sich mit Herrn Windwiegen mutig entgegen stellten. Als Herr Windwiegen ihn bewusstlos schlagen wollte verwandelte er sich in einen riesigen Dämon der Orden die einen der Würmer niederrang eilten Herrn Windwiegen zu Hilfe und griff Stahlhammer an. Plötzlich hob der Dämon Stahlhammer sein Schwert und rammte es in den Boden eine helle Lichtkugel erschien und eine Feuersbrunst erfasste einige die schwer verbrannt wurden. Stahlhammer verbrannte mit seinen Kreaturen. Der Infanterist Stahlhammer ist tot. 
 
Nach der Rückkehr half ich den Medikus bei der Verpflegung der Verletzten und brachte mit Rekrutin Zoratas zusätzlich Beten aus der Taverne. 
 
Ich habe Herrn Stahlhammer einen Grabstein auf den Friedhof der Verdammten errichtet auch wenn er ein Kultist war, war er dennoch unser langer Kamerad, Ausbilder und Vorgesetzter. 
 
gez. Lloraine Gryff 
 
Späher- und Feldscherin  
 
 

Bericht:Hausdurchsuchung Stahlhammer, 09. Regenmond 1346 
 
Mit Genehmigung des Korporals haben die Rekruten Caleb und Calynn Zoratas unter Aufsicht der Ordensschwester Weber die Wohngemächer des Kultisten Stahlhammers durchsucht. 
 
Außerdem informierte Frau Weber die Rekruten über einen schwarzmagischen Altar, welcher sich im Erdgeschoss des Hauses befindet. 
Der Orden konnte die schwarzmagische Energie des Altars bannen und der Eingang wurde mit einigen Brettern vernagelt. 
Zwischen einigen Kleidungsstücken fanden die Rekruten eine seltsame Apparatur, welchen Nutzen diese hat, ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, sie wurde sicherheitshalber den Orden für weitere Untersuchungen übergeben. 
 
Die restlichen Besitztümer wurden von den Rekruten protokolliert, in mehrere Kisten verfrachtet und vorerst in die Garnison gebracht, bis der Korporal entscheidet was damit getan wird. 
Die Ausrüstung Stahlhammers wurde dem Rüstwart übergeben und befindet sich mittlerweile in der Rüstkammer. 
Alte Dokumente wurden dem Archiv übergeben. 
 
*Bestandsliste* 
Spoiler:  
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Calynn Zoratas 
Rekruten  
 
 

Kommentar vom Korporal: 
 
Da sich unter den gefundenen Wertsachen kein Testament befindet, sei damit wie folgt umzugehen: 
 
Die Waffen und sonstige Ausrüstungsteile welche der Garnison zuzuordnen sind, sind in der Rüstkammer zu verstauen. Welche die sich nicht dem Inventar der Garde zuordnen lassen, sollen dort bis auf weiteres untergebracht werden. 
Die gefundenen Rauschmittel, sind an die Feldscherin zu übergeben auf dass sie jene ordnungsgemäß und sicher innerhalb der schützenden Mauern der Garnison einlagere. 
 
Die Soldaten welche den Privatbesitz bargen, sollen beim Magistrat in Erfahrung bringen, ob ein Testament in dessen Archiven vorliegt - so dem nicht der Fall sein sollte erkundigen sie sich bei der Adelsfrau Viattra ob die Stadt oder der Kontor etwaige Ansprüche am legal verkaufbaren Gut erhebt.  
 
So am Ende etwas vom Besitztum übrig bleibt bringt Meldung. 
 
gez. Korporal Blythe  
 
 

Antwort von: Rekrutin Zoratas 
 
Nach Angaben der Magistratin hat Stahlhammer kein Testament aufgesetzt. 
Habe den restlichen Besitz ins Lager der Hafenmeisterei gebracht. 
Die Arzneimittel liegen im Lazarett. 
 
Gez. 
Calynn Zoratas  
 
 

Bericht: Untersuchung der Untotenanlage bezugnehmend auf 
 
Untotenfeste, vom 05. Regenmond 1346 
 
Am vorgestrigen Tag besuchte ich mit Gavinrod Windwiegen die Feste. An diesem Tag konnten wir uns nur minimal näheren als wir jemanden rufen hörten und dessen Gestalt ich sah. Die Mannstärke belief sich zu diesen Zeitpunkt auf 9 Mann daher wollten wir erstmal Kontakt aufnehmen und uns ein Bild der Situation machen. Ich konnte einen Blick auf diesen Mann werfen. Mir wurde zugerufen, ich solle wann anders wieder kommen aber ohne Gavinrod Windwiegen, da er diesen nicht traue. 
 
Am folgenden Tag wollte ich die Anlage aufsuchen, es war totenstill als ich dort ankam und die Anwesenden waren nicht mehr. Es lagen Leichen herum, wahrlich kein angenehmer Anblick. Ich untersuchte die Leichen genauer. Diese Wesen war schon deutlich länger tot als Sie sich noch bewegten. Daher ist von Untoten auszugehen. Sie wiesen keine neueren Kampfwunden auf, seltsamerweise waren die vorhandenen Wunden deutlich älter. Die Anwesenden schienen erneut gestorben zu. Wie dies von statten gegangen ist vermag ich nicht zu sagen. Die Leichen und Leichenteile lagen in der Sonne einfach so herum. Ich habe die Leichenteile und Überreste hinter der Anlage verscharrt. Derjenige der mir zu rief lag allerdings nicht unter den Toten daher ist davon auszugehen, dass er noch lebt. Der Ort gab aber leider keinerlei Informationen Preis wo dieser zu finden wäre. Ich habe dort ein Schild angebracht, dass das Gebiet bis auf weiteres gesperrt ist. Ich werde weitere Erkundigungen beim Orden und der Magierakademie einholen. 
 
Gez. 
Lloraine Gryff 
Späherin  
 


Bericht: Unterirdisches Geräusch, 30. Regenmond 1346 
 
Zur späten Abendstunde vernahmen die Rekruten Zoratas ein Geräusch, welches sich unterirdischer Natur ähnelte. Mit dem Verdacht, dass die Quelle des Geräuschs vermutlich aus dem Untergrund stammt, begaben sich beide Rekruten den einzigen Zugang in die Tiefe herab. Dort angekommen, fanden sie die direkt rechte Tür vor dem Untergrundlokal, aufgeschlossen. Langsam rückten sie in Formation herab und entdeckten weiter unten zwei Schreine, welche Dämonen gewidmet waren. Zeitgleich mit dieser Entdeckung, schreiteten Linda Silberschlag und Jasmin Iverssen aus einem Tunnel in der Mitte des Gewölbes. Beide Personen waren von Blut bespritzt, während Iverssen eine voll aussehende Tasche mit sich trug und Silberschlag eine Laterne. Auf die Erkundigung, was sie dort zu suchen haben, entgegneten sie mit der Aussage, dass sie Schriften für Schwarzwasser gesichert hätten und dabei Ungetüme bekämpften mussten. Rekrut Zoratas gab an, dass sich beide Damen um einen ausführlichen Bericht für die Garnison kümmern sollten bis zum nächsten Tag. Dieser Anfrage gingen sie nach. Der Bericht von Frau Silberschlag liegt vor. 
Der Eingang zu dem Tunnel, aus welchem die beiden Frauen kamen, wurde provisorisch verschlossen, da sie erwähnten, dass immer noch Ungetüme dort unten lauern würden. 
 
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Calynn Zoratas 
Rekruten  
 
 

06.08.2018: 
 
Damon Zoratas hatte gesagt das er am Späten nachmittag Kratzende Geräusche vernahm in seinem Labor welches sich in seiner Schmiede welche Jakobusschmiede heißt bfeindet. wIr gingen dem nach und fanden nach Kurzem Suchen einen zugang in die alte MIene. Wir gingen hinein. Wir fanden mit Speichelbedeckte Kohle vor und auch angebissen worden wurde und sahen Spuren welche tiefer fürten. Wir gingen weiter und wurden attackiert und wehrten uns. Dabei wurde Späherin Gryff von dem Stachel erwischt und hat auch selbst uns angegriffen danach. Rekrutin Zoratas selbst wurde von dem Schweife eines riesigen Insekts am linken Bein getroffen und es wurde dabei gebrochen. Nach langem gekämpfe konnten wir das Insekt erledigen und auch Gryff ruhigstellen und sie heraustragen. Das Insekt hatte ein Nest aber es ist zu vermuten das es noch mehr davon gibt. Wir haben ebenfalls jungtiere entdeckt und gesehen das sie ungefähr so groß wie ein menschlicher kopf sind.  
 
Gez.  
Caleb Zoratas 
Rekrut  
 
 

Soeben begegnete mir eine ca 1.60 große Zierliche fremde Frau. Sie sprach kein Wort sondern verneigte sich mehrmals als ich sie grüßte. Als ich sie zur Taverne führen wollte rannte sie einfach weg. Sie zeigte ein recht seltsames verhalten weswegen ich erbitte ein Auge auf sie zu haben. 
 
Gez. 
 
George Pollard 
Schütze  
 
 

Bericht: Der Mann in Grün, 06. Nebelmond 1346 
 
Am späten Nachmittag rief Ordensritter Franz Waffenknecht und Späherin Zoratas zu sich und machte sie auf einen ominösen Mann aufmerksam, welcher wohl in einem Waldstück nahe der Ostmauer mit Rauschmittel handeln wollte. 
 
Der Aussage zur Folge wollte diese Person dem ehrenwerten Ordensmitglied selbst einige seiner ''Waren'' anbieten, löste sich dann aber wie durch Magie in Luft auf bevor Franz ihn packen konnte. 
 
Tatsächlich fehlte von dem Händler jede Spur, allerdings konnte man einige Dosen Rauschmittel sicherstellen, welche am Tatort verstreut herum lagen. 
Die Fundsachen wurden sichergestellt und in die Garnison gebracht. 
 
Gesucht wird: 
Ein Mann mit grünen Gewandungen und einer Schnabelmaske 
 
 
Gez 
Calynn Zoratas 
Späherin 
 
*Ein Flugblatt liegt bei* 
Spoiler:  
 
 

Kampf in Mamoria 
 
Als ich gerade auf einem wachgang war, rief mich die Späherin Zoratas zu sich und Spat Tharim. Sie erklärte er hätte ein Problem welches dieser mir erst auf dem weg nach Mamoria sagen wollte. Er klang sehr gehetzt. So machte ich mich auf und folgt Tharim nach Mamoria. Auf dem weg erklärte er was nun pasieht war. 
 
Einer der wächter von Mamoria wurde in eine Höhle gezogen und getötet. Ein anderer hatte nurnoch Blut in dieser Höhle gesehen und ist geflüchtet und verletzt worden. So hatte Tharim nun Fräulein Schwarz und mich gerufen um diese Höhle zu untersuchen. 
 
Als wir dies dann taten trafen wir auf ein seltsames Wesen. Ein menschen großes Wesen mit einem Hasenkopf. Es griff uns sofort an und mir gelang es es zu erschießen, bevor schwarz zwei weitere Wesen die aus einem Gang kamen Vertrieb mit ihrer magie. 
So bewegten wir uns weiter in die Höhle und wurden nach einiger Zeit von eine Horde Hasenmenschen angegriffen. Während Tharim sich hinter seinem Schild versteckte wurde Schwarz von einem Speer erwischt. Hier muss ich anmerken das diese Wesen nur äxte und Speere, sowie Hämmer trugen. 
Als schwarz dann zubinden ging erschlug ich eins der Wesen und eilte ihr zu Hilfe. Ich behandelte ihr bein mit Alkohol und umwickelte es mit einem Stück Uniform um die starke Blutung zu stoppen. 
Daraufhin erledigte ich die 4 verbleibenden Wesen ohne Probleme, währen Tharim einige Schläge Einstecken musste. 
 
Daraufhin zogen wir uns fürs erste zurück um Schwarz und Tharim zu behandeln. Die ganze sache lief jedoch alles in allem gut ab und Tharim rechnet mit gut 3 noch lebenden Wesen.  
 
Diese Wesen sind für gut ausgerüstet Soldaten kein Problem stellen aber eine Gefahr für wehrlose Arbeiter da und müssen alsbald fertig beseitigt werden. 
 
Gez. 
George Pollard  
Schütze 
 
((Rechtschreibung wird im laufe des kommenden Tages verbessert))  
 
 

Eintrag vom 22.09 : 
 
Heute zur Späten Abendstunde kam ein Ordensritter mit dem Namen : Davos Herzfeld auf mich zu und sagte das ein Skelet 70-100 schritt Westlich der Magierakademie gefunden wurde. der ein Brief beilag. Der Brief befindet sich momentan in Besitz der Kirche. Für fragen kann man sich an Damon Zoratas wenden oder an die Ordensschwster Jule Weber  
 
 

Der Fall der riesen Motte 28.09.18 
 
Nachdem Reservist Windwiegen von einer Menschengroßen Motte angegriffen wurde und ebenso die Bürgerin Vordanen einen Angriff vermeldete habe ich, Schütze Pollard, auf Befehl von Leutnant Koster die Leitung in diesem Fall übernommen. 
Da laut Aussage von Reservist Windwiegen die Motte sehr auf Licht anspricht versuchten Soldat Sievertson, Späherin Zoratas, Reservist Windwiegen und ich das Wesen mit einem großen Feuer vor der Stadt anzulocken. Nach einigem Warten stellten wir fest dass das Wesen wohl nicht so unintelligent ist wie erst angenommen. Es kam die Idee auf, dass man die Fackeln in der Stadt, die momentan aus sind, wieder anzündet in der Hoffnung das sie sich dann mehr Zeigt damit wir uns um dieses Wesen kümmern können. Um die Bürger hierbei nicht zu gefährden haben wir eine Warnung ausgehengt in der wir die Bürger warnen Nachts aus dem Haus zu gehen. 
 
Das weitere Vorgehen werden wir in kürze Besprechen. 
 
Gez. 
 
George Pollard 
Schütze & 
Quartiermeister 
 
((falls was nicht stimmt gebt mir bescheid, ich war sehr müde als ich das geschrieben habe))  
 
 

 
Einbruch in die Untergrundtaverne 29.09.18 
 
Ich musste am Heutigen Tag feststellen das jemand einen gang gegraben haben muss der bis in meine Untergrund Taverne führt. Ich werde daher die Untersuchung dieses Tunnels mit dem Reservisten Windwiegen übernehmen. Der Zugang wird schnellstmöglich versiegelt. 
 
 
gez. 
 
Schütze Pollard  
 
 

Einbruch in die Untergrundtaverne 29.09.18 
 
Ich musste am Heutigen Tag feststellen das jemand einen gang gegraben haben muss der bis in meine Untergrund Taverne führt. Ich werde daher die Untersuchung dieses Tunnels mit dem Reservisten Windwiegen übernehmen. Der Zugang wird schnellstmöglich versiegelt. 
 
 
gez. 
 
Schütze Pollard  
 


Das fremde Schiff 1.10.18 
 
Soeben habe ich bei meinem Waschgang nahe der Magier Gilde eine großes Schiff ohne offizielle Flagge gesichtet. Ob es ein Piratenschiff oder das von Schmugglern oder dergleichen ist mir unbekannt. Vielleicht sollte die Schiff Besatzung sich das mal ansehen. 
 
Gez. 
George Pollard 
Schütze  
 
 
RE: Das Wachbuch - Julian2000 - 06.10.2018 20:39  
 
Die Seuche 
 
 
Wie man dem Aushang des Medikus Strasser entnehmen kann geht die Fahlseuche um. Infanterist Lavie hat sich im Namen der Garnison versucht mit Strasser um die Bewältigung der Seuche zu kümmern. Nun ist Lavie selbst krank geworden. Ebenso ist auch der Medikus erkrankt. Es scheint das es kaum noch Möglichkeiten gibt die seuche einzudämmen. Man sollte in Erwägung ziehen die Soldaten in die Garnison zurück zu beordern und dort auszuharren und an einer Heilung zu arbeiten, da die Stadt selbst keinerlei Schutz mehr vor Kranken bietet. 
 
Gez. 
Quartiermeister Pollard  
 
 

 
Expedition der Garde  
unter Leif Sievertson 
 
 
Schiffsanfahrt und Reise : 
 
Am Heutigen Tage dem 6.10 im Jahr unseres Herrn brach der Heerestrupp gemeinsam mit seinem Expeditionsleiter Leif Sievertson zu einer Expedition der Insel Cabu auf um die dort vermuteten Piraten auseinander zu schlagen.  
Die Schiffsreise verlief ergebnislos bis auf die Tatsache das dass Schiff nicht aufgestockt war mit Vorräten oder trinkbaren Wasser. Ich werde die Garde im Zuge dessen darauf aufmerksam machen das Schiff immer einsatzbereit zu halten und mich in den Nächsten tagen darum kümmern das genug an Bord ist für eine Fahrt.Wir haben aber eigens noch Rationen und Trinkwasser mitgenommen und die überfahrt unbeschadet überstanden. 
 
Ankunft auf Cabu : 
 
Wir trafen dann nach gut 4 Sonnenstunden an der Insel Cabu an und fanden dort einen Aktiven Vulkan vor. Die Beiboote zum landen wurden abgelassen und wir sind an Land gefahren.Wir haben nach der Ankunft auf der Insel ein Feuer entdeckt was fast erglüht war und ein Lager vorgefunden das Komplett zerstört aussah.Auf den ersten blick dachte ich das es durch ein Wildes Tier zerstört wurde was aber im Nachhinein nicht stimmte. 
 
Nach dem wir das Lager untersuchten brachen wir zu einer Expedition der Insel auf und gingen den Strand entlang.Bis auf ein paar Bärenfallen und Kaninchenfallen mit einem Menschlichen Bein war aber nichts zu sehen.Jedoch sahen wir auf dem Weg sehr sehr viel Zuckerrohr und Kakao wie die Mor...*Das ist durchgestrichen* die Kalifen es glaube ich nennen und beschlossen es mitzunehmen sobald wir mit der Expedition fertig sind. Nach einer Umrundung der Insel und dem Auffinden eines Schiffswracks haben wir keine Spur der Piraten höhle gefunden. Caleb Zoratras sagte vorher noch das diese Höhle nur über den Seeweg zu erreichen wäre was sich später als komplett falsch herausstellen sollte.Wir umrundeten aufgrund dieser Information allerdings einen Teil der Insel mit dem Beiboot aber auch dort fanden wir keine Spur einer Piratenhöhle.Danach habe ich mich entschlossen noch-einmal den Landweg abzugehen, dieses mal aber mehr an der Baumlinie des Ur-Waldes. Nach gut 5 Metern haben wir dann die Piraten höhle gefunden. Ich beschloss einen der Geschwister Zoratas zum Wachen abzustellen und ging mit der Reservistin Samira.... *Der Nachname ist durchgestrichen* und dem Schützen George Pollard die ich hier einmal sehr Lobe da sie gute Einfälle und Ideen hatten und Befehle befolgen konnten.  
 
 
Die Höhle auf Cabu : 
 
Als wir in die Höhle kamen viel uns ein Metaliger geruch auf den man Quasi schmecken konnte und überall lagen Totenschädel auf dem Boden von Menschen. Ich bin mit Schütze Pollard weiter in die Höhle gegangen und habe die Reservistin auf halben Weg stehen lassen da ich die Situation für eine noch nicht Kampferprobte Reservistin als zu Gefährlich betrachtete falls dort unten etwas Lauert.  
 
Als wir am Grund ankamen und keine Augenscheinliche Gefahr zu erkennen war lass ich die Zoratas Zwillinge und die Reservistin leise Nachziehen. Am Grund fanden wir truhen mit Fleisch das wir nicht zuordnen konnten und leere Kartoffelsäcke mit ein paar Silberlingen die Nach der Expedition auf die Teilnehmer ausgeschüttet werden.Als ich tiefer in die Höhle getretten bin viel mich der Konquistador an und hielt einen Dolch an meine Kehle.Nachdem sich die Reservistin und Schütze Pollard mit ihren Fremsprachenkenntnissen bewähren konnten konnten wir den Konquistador davon überzeugen das wir keine Piraten sind haben wir ihn zurück zum Schiff gebracht und auf Schütze Pollard gewartet der noch mit der Reservistin Zuckerrohr und die Bohnen aufgesammelt hat.  
 
Rückfahrt : 
 
Auf der Rückfahrt nach Neu-Corethon erfuhren wir interessante dinge die ich in kurzform hier zusammenfasse  
 
- Auf Cabu verbleiben noch ehemalige Conquisdadores die Kannibalen wurden 
- Im norden von neu-corethon ist ein Piratennest  
 
Ich werde diese Sachen mit der Garde bei der nächsten Versammlung besprechen  
 
 

Geschehnisse am 10.10 
 
Der Bürger Spat Tharim verweigerte sich trotz seiner Krankheit in das eingerichtete Zeltlager zu gehen und ist in den Norden in das unbewohnte Marmoria entschwunden. Ich werde einen Aushang ausfertigen indem er gesucht wird.  
 
Desweiteren möchte ich die Schließung der Nordtore anordnen lassen und 2 Gardisten auf den Mauern haben die sich abwechseln mit dem Schieben der Wache sodass kein Kranker die Stadt betretten kann oder wie Herr Tharim flüchtet. 
 
gez 
Soldat des Heeres  
Leif Sieverston  
 
 

Anmerkung: 

Ich erbitte an dieser stelle die Erlaubnis alles notwendige unternehmen zu dürfen im die Kranken in das Lager zu schaffe. Fälle wie Herr Tharim zeigen das Worte alleine nicht mehr aushelfen, da keiner gerne in dieses Lager gehen möchte. Auch bei Frau Schwarz habe ich das feststellen müssen. 
 
Gez. 
George Pollard  
Schütze  
 


Geschehnisse am 22.10 
 
Heut zu Später Abendsstund beende ich gerade meinen Wachgang durch die Stadt die ich nun vermehrt und meistens auch recht früh antrette da die Garnison gerade etwas unterbesetzt zu sein scheint.Als ich vom Nordhof in die Stadt kam hörte ich aus der Ferne der Taverne einige Menschen rumschreien und konnte sofort eine Stimme als die des Paladin Franz bestätigen.Ich eilte so schnell es mit dem Hölzernen bein geht zu dem Geschreie und fand dort einen Blutenden Spat Tharim vor der eine Wunde an der Rechten Seite seiner Brust besaß und offenbar dort hineigestochen wurde. Paladin Franz prügelte gerade auf Herrn Tharim ein als ich es sah und sagte wieder etwas wie "Ketzer" und "Das ist eure schuld das wir in dieser Scheisse sind". Als ich mich durch die schaulustige menge gebahnt hatte nahm ich sofort meine Jacke und band sie Herrn Tharim wie ein verband um das er nicht ausblutet. Das war allerdings schon das ende meines Medizinischen Wissens. 
 
Ich befahl dem Magier Sebastian Ceras und dem Reservisten Gavinrod Windwiegen Herrn Tharim schnell zum Lehrling des Meistermedikus Lucien Avicenna zu bringen. Der Grund warum ich diese Aufgabe nicht selbst wahrgenommen habe war, das der Paladin und die Adlige Viattra sich gegenseitig angeschrien haben und ich fürchtete das gefahr im verzug ist. Der Streit der beiden blieb jedoch bei sehr sehr harten worten und am ende der "versöhnung" der beiden. Als ich dann Frau Viattra vor der Versammelten Bürgerschaft angeschrien habe da mir niemand in der Lage war zu Antworten erzählte sie mir warum sie Herrn Tharim mit ihrem Degen abgestochen hat.  
 
Ich möchte anmerken das dies hier ihre Worte sind und nicht die meinen: 
"Er bezeichnete mich als Adelsstute die sich um nichts weiteres scheert als Edelsteine und er verglich mich mit einem Tyrann wie Riemer". Als ich ihr sagte das ich sehr gut verstehen könnte das sie wütend war aber dies noch kein Grund ist fing die junge Adlige wieder an ihre Stimme zu erheben die Mittlerweile aber nicht mehr in der Lage war zu schrein.  
Ich sagte ihr das dies noch für Herrn Tharim und für sie ein Nachspiel haben wird und machte mich dann auf dem schnellsten weg zur Jakobusschmiede. Da mir zu dem Zeitpunkt kein anderer Gardist zur verfügung stand verpflichtete ich die Reservistin Kynar mir zu folgen und vor der Tür der Jakobusschmiede wache zu halten. Herr Tharim lag dort auf einem Tisch und der Lehrling von Avicenna eine gewisse Tabea vollführte bereits ihr Werk.Ich ging vor die Tür der Jakobusschmiede und geriett mit dem Ordensbruder Herzfeld aneinander. Nachdem wir beide einen schlag getauscht hatten der die Plattenhandschuhe des jeweils anderen traff vergaßen wir die sache auch wieder und ich unterrichtete ihn von dem zustand von Spat Tharim. 
 
Fähnrich Kylion von Drachenberg tratt hinzu und ich berichtete ihm was ich in diesem eintrag geschrieben habe.  
 
Spat Tharim wird seine verletzung glücklicherweise überleben und ich erbitte darum mir eine neue Jacke aus dem Fundus der Garnison nehmen zu dürfen da meine jetzige wohl nie wieder Sauber wird so viel wie Herr Tharim geblutet hat. 
 
 
Nachtrag: Ich weis das ich mich am heutigen Abend nicht mit ruhm und lohrbeeren begoßen habe und bitte dies zu entschuldigen.Es wird nie wieder vorkommen das ich so die beheerschung verliere.  
 
Gez. 
Soldat des Heeres 
Leif Sievertson  



Bericht: Unterirdisches Geräusch, 30. Regenmond 1346 
 
Zur späten Abendstunde vernahmen die Rekruten Zoratas ein Geräusch, welches sich unterirdischer Natur ähnelte. Mit dem Verdacht, dass die Quelle des Geräuschs vermutlich aus dem Untergrund stammt, begaben sich beide Rekruten den einzigen Zugang in die Tiefe herab. Dort angekommen, fanden sie die direkt rechte Tür vor dem Untergrundlokal, aufgeschlossen. Langsam rückten sie in Formation herab und entdeckten weiter unten zwei Schreine, welche Dämonen gewidmet waren. Zeitgleich mit dieser Entdeckung, schreiteten Linda Silberschlag und Jasmin Iverssen aus einem Tunnel in der Mitte des Gewölbes. Beide Personen waren von Blut bespritzt, während Iverssen eine voll aussehende Tasche mit sich trug und Silberschlag eine Laterne. Auf die Erkundigung, was sie dort zu suchen haben, entgegneten sie mit der Aussage, dass sie Schriften für Schwarzwasser gesichert hätten und dabei Ungetüme bekämpften mussten. Rekrut Zoratas gab an, dass sich beide Damen um einen ausführlichen Bericht für die Garnison kümmern sollten bis zum nächsten Tag. Dieser Anfrage gingen sie nach. Der Bericht von Frau Silberschlag liegt vor. 
Der Eingang zu dem Tunnel, aus welchem die beiden Frauen kamen, wurde provisorisch verschlossen, da sie erwähnten, dass immer noch Ungetüme dort unten lauern würden. 
 
 
Gez. 
Caleb Zoratas 
Calynn Zoratas 
Rekruten  
 
 

06.08.2018: 
 
Damon Zoratas hatte gesagt das er am Späten nachmittag Kratzende Geräusche vernahm in seinem Labor welches sich in seiner Schmiede welche Jakobusschmiede heißt bfeindet. wIr gingen dem nach und fanden nach Kurzem Suchen einen zugang in die alte MIene. Wir gingen hinein. Wir fanden mit Speichelbedeckte Kohle vor und auch angebissen worden wurde und sahen Spuren welche tiefer fürten. Wir gingen weiter und wurden attackiert und wehrten uns. Dabei wurde Späherin Gryff von dem Stachel erwischt und hat auch selbst uns angegriffen danach. Rekrutin Zoratas selbst wurde von dem Schweife eines riesigen Insekts am linken Bein getroffen und es wurde dabei gebrochen. Nach langem gekämpfe konnten wir das Insekt erledigen und auch Gryff ruhigstellen und sie heraustragen. Das Insekt hatte ein Nest aber es ist zu vermuten das es noch mehr davon gibt. Wir haben ebenfalls jungtiere entdeckt und gesehen das sie ungefähr so groß wie ein menschlicher kopf sind.  
 
Gez.  
Caleb Zoratas 
Rekrut  
 
 
RE: Das Wachbuch - Julian2000 - 08.08.2018 18:40  
 
Soeben begegnete mir eine ca 1.60 große Zierliche fremde Frau. Sie sprach kein Wort sondern verneigte sich mehrmals als ich sie grüßte. Als ich sie zur Taverne führen wollte rannte sie einfach weg. Sie zeigte ein recht seltsames verhalten weswegen ich erbitte ein Auge auf sie zu haben. 
 
Gez. 
 
George Pollard 
Schütze  
 
 

Bericht: Der Mann in Grün, 06. Nebelmond 1346 
 
Am späten Nachmittag rief Ordensritter Franz Waffenknecht und Späherin Zoratas zu sich und machte sie auf einen ominösen Mann aufmerksam, welcher wohl in einem Waldstück nahe der Ostmauer mit Rauschmittel handeln wollte. 
 
Der Aussage zur Folge wollte diese Person dem ehrenwerten Ordensmitglied selbst einige seiner ''Waren'' anbieten, löste sich dann aber wie durch Magie in Luft auf bevor Franz ihn packen konnte. 
 
Tatsächlich fehlte von dem Händler jede Spur, allerdings konnte man einige Dosen Rauschmittel sicherstellen, welche am Tatort verstreut herum lagen. 
Die Fundsachen wurden sichergestellt und in die Garnison gebracht. 
 
Gesucht wird: 
Ein Mann mit grünen Gewandungen und einer Schnabelmaske 
 
 
Gez 
Calynn Zoratas 
Späherin 
 
*Ein Flugblatt liegt bei* 
Spoiler:  
 
 

Kampf in Mamoria 
 
Als ich gerade auf einem wachgang war, rief mich die Späherin Zoratas zu sich und Spat Tharim. Sie erklärte er hätte ein Problem welches dieser mir erst auf dem weg nach Mamoria sagen wollte. Er klang sehr gehetzt. So machte ich mich auf und folgt Tharim nach Mamoria. Auf dem weg erklärte er was nun pasieht war. 
 
Einer der wächter von Mamoria wurde in eine Höhle gezogen und getötet. Ein anderer hatte nurnoch Blut in dieser Höhle gesehen und ist geflüchtet und verletzt worden. So hatte Tharim nun Fräulein Schwarz und mich gerufen um diese Höhle zu untersuchen. 
 
Als wir dies dann taten trafen wir auf ein seltsames Wesen. Ein menschen großes Wesen mit einem Hasenkopf. Es griff uns sofort an und mir gelang es es zu erschießen, bevor schwarz zwei weitere Wesen die aus einem Gang kamen Vertrieb mit ihrer magie. 
So bewegten wir uns weiter in die Höhle und wurden nach einiger Zeit von eine Horde Hasenmenschen angegriffen. Während Tharim sich hinter seinem Schild versteckte wurde Schwarz von einem Speer erwischt. Hier muss ich anmerken das diese Wesen nur äxte und Speere, sowie Hämmer trugen. 
Als schwarz dann zubinden ging erschlug ich eins der Wesen und eilte ihr zu Hilfe. Ich behandelte ihr bein mit Alkohol und umwickelte es mit einem Stück Uniform um die starke Blutung zu stoppen. 
Daraufhin erledigte ich die 4 verbleibenden Wesen ohne Probleme, währen Tharim einige Schläge Einstecken musste. 
 
Daraufhin zogen wir uns fürs erste zurück um Schwarz und Tharim zu behandeln. Die ganze sache lief jedoch alles in allem gut ab und Tharim rechnet mit gut 3 noch lebenden Wesen.  
 
Diese Wesen sind für gut ausgerüstet Soldaten kein Problem stellen aber eine Gefahr für wehrlose Arbeiter da und müssen alsbald fertig beseitigt werden. 
 
Gez. 
George Pollard  
Schütze
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#5
Eintrag vom 22.09 : 
 
Heute zur Späten Abendstunde kam ein Ordensritter mit dem Namen : Davos Herzfeld auf mich zu und sagte das ein Skelet 70-100 schritt Westlich der Magierakademie gefunden wurde. der ein Brief beilag. Der Brief befindet sich momentan in Besitz der Kirche. Für fragen kann man sich an Damon Zoratas wenden oder an die Ordensschwster Jule Weber  
 
 

Der Fall der riesen Motte 28.09.18 
 
Nachdem Reservist Windwiegen von einer Menschengroßen Motte angegriffen wurde und ebenso die Bürgerin Vordanen einen Angriff vermeldete habe ich, Schütze Pollard, auf Befehl von Leutnant Koster die Leitung in diesem Fall übernommen. 
Da laut Aussage von Reservist Windwiegen die Motte sehr auf Licht anspricht versuchten Soldat Sievertson, Späherin Zoratas, Reservist Windwiegen und ich das Wesen mit einem großen Feuer vor der Stadt anzulocken. Nach einigem Warten stellten wir fest dass das Wesen wohl nicht so unintelligent ist wie erst angenommen. Es kam die Idee auf, dass man die Fackeln in der Stadt, die momentan aus sind, wieder anzündet in der Hoffnung das sie sich dann mehr Zeigt damit wir uns um dieses Wesen kümmern können. Um die Bürger hierbei nicht zu gefährden haben wir eine Warnung ausgehengt in der wir die Bürger warnen Nachts aus dem Haus zu gehen. 
 
Das weitere Vorgehen werden wir in kürze Besprechen. 
 
Gez. 
 
George Pollard 
Schütze & 
Quartiermeister 
 
((falls was nicht stimmt gebt mir bescheid, ich war sehr müde als ich das geschrieben habe))  
 
 

Einbruch in die Untergrundtaverne 29.09.18 
 
Ich musste am Heutigen Tag feststellen das jemand einen gang gegraben haben muss der bis in meine Untergrund Taverne führt. Ich werde daher die Untersuchung dieses Tunnels mit dem Reservisten Windwiegen übernehmen. Der Zugang wird schnellstmöglich versiegelt. 
 
 
gez. 
 
Schütze Pollard  
 
 

Einbruch in die Untergrundtaverne 29.09.18 
 
Ich musste am Heutigen Tag feststellen das jemand einen gang gegraben haben muss der bis in meine Untergrund Taverne führt. Ich werde daher die Untersuchung dieses Tunnels mit dem Reservisten Windwiegen übernehmen. Der Zugang wird schnellstmöglich versiegelt. 
 
 
gez. 
 
Schütze Pollard  
 
 

Das fremde Schiff 1.10.18 
 
Soeben habe ich bei meinem Waschgang nahe der Magier Gilde eine großes Schiff ohne offizielle Flagge gesichtet. Ob es ein Piratenschiff oder das von Schmugglern oder dergleichen ist mir unbekannt. Vielleicht sollte die Schiff Besatzung sich das mal ansehen. 
 
Gez. 
George Pollard 
Schütze  
 


Die Seuche 
 
 
Wie man dem Aushang des Medikus Strasser entnehmen kann geht die Fahlseuche um. Infanterist Lavie hat sich im Namen der Garnison versucht mit Strasser um die Bewältigung der Seuche zu kümmern. Nun ist Lavie selbst krank geworden. Ebenso ist auch der Medikus erkrankt. Es scheint das es kaum noch Möglichkeiten gibt die seuche einzudämmen. Man sollte in Erwägung ziehen die Soldaten in die Garnison zurück zu beordern und dort auszuharren und an einer Heilung zu arbeiten, da die Stadt selbst keinerlei Schutz mehr vor Kranken bietet. 
 
Gez. 
Quartiermeister Pollard  
 




Expedition der Garde  
unter Leif Sievertson 
 
 
Schiffsanfahrt und Reise : 
 
Am Heutigen Tage dem 6.10 im Jahr unseres Herrn brach der Heerestrupp gemeinsam mit seinem Expeditionsleiter Leif Sievertson zu einer Expedition der Insel Cabu auf um die dort vermuteten Piraten auseinander zu schlagen.  
Die Schiffsreise verlief ergebnislos bis auf die Tatsache das dass Schiff nicht aufgestockt war mit Vorräten oder trinkbaren Wasser. Ich werde die Garde im Zuge dessen darauf aufmerksam machen das Schiff immer einsatzbereit zu halten und mich in den Nächsten tagen darum kümmern das genug an Bord ist für eine Fahrt.Wir haben aber eigens noch Rationen und Trinkwasser mitgenommen und die überfahrt unbeschadet überstanden. 
 
Ankunft auf Cabu : 
 
Wir trafen dann nach gut 4 Sonnenstunden an der Insel Cabu an und fanden dort einen Aktiven Vulkan vor. Die Beiboote zum landen wurden abgelassen und wir sind an Land gefahren.Wir haben nach der Ankunft auf der Insel ein Feuer entdeckt was fast erglüht war und ein Lager vorgefunden das Komplett zerstört aussah.Auf den ersten blick dachte ich das es durch ein Wildes Tier zerstört wurde was aber im Nachhinein nicht stimmte. 
 
Nach dem wir das Lager untersuchten brachen wir zu einer Expedition der Insel auf und gingen den Strand entlang.Bis auf ein paar Bärenfallen und Kaninchenfallen mit einem Menschlichen Bein war aber nichts zu sehen.Jedoch sahen wir auf dem Weg sehr sehr viel Zuckerrohr und Kakao wie die Mor...*Das ist durchgestrichen* die Kalifen es glaube ich nennen und beschlossen es mitzunehmen sobald wir mit der Expedition fertig sind. Nach einer Umrundung der Insel und dem Auffinden eines Schiffswracks haben wir keine Spur der Piraten höhle gefunden. Caleb Zoratras sagte vorher noch das diese Höhle nur über den Seeweg zu erreichen wäre was sich später als komplett falsch herausstellen sollte.Wir umrundeten aufgrund dieser Information allerdings einen Teil der Insel mit dem Beiboot aber auch dort fanden wir keine Spur einer Piratenhöhle.Danach habe ich mich entschlossen noch-einmal den Landweg abzugehen, dieses mal aber mehr an der Baumlinie des Ur-Waldes. Nach gut 5 Metern haben wir dann die Piraten höhle gefunden. Ich beschloss einen der Geschwister Zoratas zum Wachen abzustellen und ging mit der Reservistin Samira.... *Der Nachname ist durchgestrichen* und dem Schützen George Pollard die ich hier einmal sehr Lobe da sie gute Einfälle und Ideen hatten und Befehle befolgen konnten.  
 
 
Die Höhle auf Cabu : 
 
Als wir in die Höhle kamen viel uns ein Metaliger geruch auf den man Quasi schmecken konnte und überall lagen Totenschädel auf dem Boden von Menschen. Ich bin mit Schütze Pollard weiter in die Höhle gegangen und habe die Reservistin auf halben Weg stehen lassen da ich die Situation für eine noch nicht Kampferprobte Reservistin als zu Gefährlich betrachtete falls dort unten etwas Lauert.  
 
Als wir am Grund ankamen und keine Augenscheinliche Gefahr zu erkennen war lass ich die Zoratas Zwillinge und die Reservistin leise Nachziehen. Am Grund fanden wir truhen mit Fleisch das wir nicht zuordnen konnten und leere Kartoffelsäcke mit ein paar Silberlingen die Nach der Expedition auf die Teilnehmer ausgeschüttet werden.Als ich tiefer in die Höhle getretten bin viel mich der Konquistador an und hielt einen Dolch an meine Kehle.Nachdem sich die Reservistin und Schütze Pollard mit ihren Fremsprachenkenntnissen bewähren konnten konnten wir den Konquistador davon überzeugen das wir keine Piraten sind haben wir ihn zurück zum Schiff gebracht und auf Schütze Pollard gewartet der noch mit der Reservistin Zuckerrohr und die Bohnen aufgesammelt hat.  
 
Rückfahrt : 
 
Auf der Rückfahrt nach Neu-Corethon erfuhren wir interessante dinge die ich in kurzform hier zusammenfasse  
 
- Auf Cabu verbleiben noch ehemalige Conquisdadores die Kannibalen wurden 
- Im norden von neu-corethon ist ein Piratennest  
 
Ich werde diese Sachen mit der Garde bei der nächsten Versammlung besprechen  
 


Geschehnisse am 10.10 
 
Der Bürger Spat Tharim verweigerte sich trotz seiner Krankheit in das eingerichtete Zeltlager zu gehen und ist in den Norden in das unbewohnte Marmoria entschwunden. Ich werde einen Aushang ausfertigen indem er gesucht wird.  
 
Desweiteren möchte ich die Schließung der Nordtore anordnen lassen und 2 Gardisten auf den Mauern haben die sich abwechseln mit dem Schieben der Wache sodass kein Kranker die Stadt betretten kann oder wie Herr Tharim flüchtet. 
 
gez 
Soldat des Heeres  
Leif Sieverston  
 
 

Anmerkung: 
Ich erbitte an dieser stelle die Erlaubnis alles notwendige unternehmen zu dürfen im die Kranken in das Lager zu schaffe. Fälle wie Herr Tharim zeigen das Worte alleine nicht mehr aushelfen, da keiner gerne in dieses Lager gehen möchte. Auch bei Frau Schwarz habe ich das feststellen müssen. 
 
Gez. 
George Pollard  
Schütze  
 


Geschehnisse am 22.10 
 
Heut zu Später Abendsstund beende ich gerade meinen Wachgang durch die Stadt die ich nun vermehrt und meistens auch recht früh antrette da die Garnison gerade etwas unterbesetzt zu sein scheint.Als ich vom Nordhof in die Stadt kam hörte ich aus der Ferne der Taverne einige Menschen rumschreien und konnte sofort eine Stimme als die des Paladin Franz bestätigen.Ich eilte so schnell es mit dem Hölzernen bein geht zu dem Geschreie und fand dort einen Blutenden Spat Tharim vor der eine Wunde an der Rechten Seite seiner Brust besaß und offenbar dort hineigestochen wurde. Paladin Franz prügelte gerade auf Herrn Tharim ein als ich es sah und sagte wieder etwas wie "Ketzer" und "Das ist eure schuld das wir in dieser Scheisse sind". Als ich mich durch die schaulustige menge gebahnt hatte nahm ich sofort meine Jacke und band sie Herrn Tharim wie ein verband um das er nicht ausblutet. Das war allerdings schon das ende meines Medizinischen Wissens. 
 
Ich befahl dem Magier Sebastian Ceras und dem Reservisten Gavinrod Windwiegen Herrn Tharim schnell zum Lehrling des Meistermedikus Lucien Avicenna zu bringen. Der Grund warum ich diese Aufgabe nicht selbst wahrgenommen habe war, das der Paladin und die Adlige Viattra sich gegenseitig angeschrien haben und ich fürchtete das gefahr im verzug ist. Der Streit der beiden blieb jedoch bei sehr sehr harten worten und am ende der "versöhnung" der beiden. Als ich dann Frau Viattra vor der Versammelten Bürgerschaft angeschrien habe da mir niemand in der Lage war zu Antworten erzählte sie mir warum sie Herrn Tharim mit ihrem Degen abgestochen hat.  
 
Ich möchte anmerken das dies hier ihre Worte sind und nicht die meinen: 
"Er bezeichnete mich als Adelsstute die sich um nichts weiteres scheert als Edelsteine und er verglich mich mit einem Tyrann wie Riemer". Als ich ihr sagte das ich sehr gut verstehen könnte das sie wütend war aber dies noch kein Grund ist fing die junge Adlige wieder an ihre Stimme zu erheben die Mittlerweile aber nicht mehr in der Lage war zu schrein.  
Ich sagte ihr das dies noch für Herrn Tharim und für sie ein Nachspiel haben wird und machte mich dann auf dem schnellsten weg zur Jakobusschmiede. Da mir zu dem Zeitpunkt kein anderer Gardist zur verfügung stand verpflichtete ich die Reservistin Kynar mir zu folgen und vor der Tür der Jakobusschmiede wache zu halten. Herr Tharim lag dort auf einem Tisch und der Lehrling von Avicenna eine gewisse Tabea vollführte bereits ihr Werk.Ich ging vor die Tür der Jakobusschmiede und geriett mit dem Ordensbruder Herzfeld aneinander. Nachdem wir beide einen schlag getauscht hatten der die Plattenhandschuhe des jeweils anderen traff vergaßen wir die sache auch wieder und ich unterrichtete ihn von dem zustand von Spat Tharim. 
 
Fähnrich Kylion von Drachenberg tratt hinzu und ich berichtete ihm was ich in diesem eintrag geschrieben habe.  
 
Spat Tharim wird seine verletzung glücklicherweise überleben und ich erbitte darum mir eine neue Jacke aus dem Fundus der Garnison nehmen zu dürfen da meine jetzige wohl nie wieder Sauber wird so viel wie Herr Tharim geblutet hat. 
 
 
Nachtrag: Ich weis das ich mich am heutigen Abend nicht mit ruhm und lohrbeeren begoßen habe und bitte dies zu entschuldigen.Es wird nie wieder vorkommen das ich so die beheerschung verliere.  
 
Gez. 
Soldat des Heeres 
Leif Sievertson  



Zeugenprotokoll: 
 
 
Magistratin Gloria von Drachenberg: 
 
Ich ging mit der ehrenwerten Magistratin nach Marmoria um den Esel als Besitz der Stadt zu identifizieren.Nach eingehender Überprüfung konnten wir den Esel identifizieren. Es ist der entwendete Esel. 
 
Eine weitere Befragung fand in der Garnison wo der Wachtmeister Lavie bei saß. 
 
Fräulein Flores 
 
Die Fragen wurden meinerseits gestellt: 
 
"Fräulein Flores. Ihr habt uns mitgeteilt das ihr Herrn Tamruk in den Gebäude des Nordhofs gesehen habt?" 
 
Zitat: Ich habe gesehen, dass er an der Türe war und dann ganz schnell weg ging, ohne das man ihn hätte darauf ansprechen können 
"Ihr hat ihn im Gebäude gesehen?" 
 
Zitat: Nun, er war kurz in dem Gebäude, das ich genau gesehen, was er dort tat kann ich nicht, sagen 
aber ich bin euch die Waffenknechtin und Windwiegen holen gegangen. 
"Hat das außer euch noch jemand war genommen?" 
 
Zitat: Nein, aber man bemerkte das die Türen aufgebrochen waren. 
"Wisst ihr noch wann das war?" 
 
Zitat: Ja vor circa drei Wochen. 
"Danke, wenn euch noch etwas auffällt teilt es uns bitte mit." 
 
Herr Windwiegen: 
 
"Herr Windwiegen. Könnt ihr mir noch nochmal sagen wie euch das mit dem Esel auffiel?" 
 
Zitat: Nun Tamruk brachte den Esel nach Marmoria und ich fragte ihn woher er ihn hatte. Zu mir sagte er in diesem Moment. das er ihn gefunden hätte, nur um kurz darauf zum einem von Wachtmeister Lavie zu hören, dass am Nordhof eingebrochen wurde und später die Magistratinerwähnte, dass am Südhof ein Esel fehlt. 
"Wann war das mit dem Esel, also wann brachte er ihn nach Marmoria?" 
 
Zitat: Wenn ich mich nicht irre vor drei bis vier Tagen, als ich vor dem Magistrat stand, erzählte mir der Wachtmeister das ein Einbruch am Nordhof stattfand. 
"Fragtet ihr nach dem Esel?" 
 
Zitat: Das kann ich nicht beantworten, weil er ihn nach Marmoria brachte, wo ich den Esel traf. 
"Nein, fragtet ihr woher er den Esel hatte?" 
 
Zitat: Sagte ich doch bereits? Ich fragte ihn woher er ihn hatte und er antwortete mir, dass er ihn gefunden hätte. 
Zitat: Der Wachtmeister warf folgendes ein: Dies ist ein wichtiger Punkt, Reservist.  
"Ist euch sonst noch etwas über Herrn Tamruk im negativen Sinne bekannt, was die Zusammenhänge erklären könnte?" 
 
Zitat: Mir ist nur bekannt, dass er damals wohl schon mal verhaftet wurde und kurz darauf trug er nicht mehr die Farben des Heeres. Zumindest sagte mir dies einer der beiden Zoratas Geschwister, die im Herr dienten, das er auf Befehl des damaligen Hauptmannes verhaftet wurde. Bezüglich des Esel frage ich nochmal die Marmoria Wachen. 
"Wenn euch etwas einfällt Herr Windwiegen oder etwas in Erfahrung bringen könnt teilt es uns bitte mit."  



Suche Nach dem Piraten 
 
Ich machte mich mit Reservist Windwiegen und mit Reservist Elgrol auf die Suche nach dem Piraten. Wir fanden ihn nach langer Suche in einem guten Versteck und er griff uns an. Dank der guten Verhandlungskünste meinerseits und der Hilfe der Reservisten konnte man ihn in seine Gewallt bringen und anschließend zum Medikus bringen. Leider war er fast Tod daher nutzte ich auf eigene Kosten ein etwas teureres Medizin. Dank dieser Ist der Pirat nun wieder recht gesund. Er wurde in eine der Besonders sicheren Zellen gebracht und hat schon essen bekommen. Er wird nach den Richtlinien Menschlich behandelt, weites Vorgehen wird mit dem Leutnant besprochen. 
Gez. 
Gefreiter Pollard.  
 
 

Vorfall am gestrigen Abend 
 
Ich machte einen Wachgang durch die Stadt. Seltsamerweise war die Taverne dunkel obwohl Sie immer zu dieser Zeit geöffnet ist und die Türen immer geöffnet sind. Ich durchsuchte die Stadt ich fand aber keine Bürger. Die Bürger kamen auf einmal aus der Taverne geströmt. Sie sprachen von einen plötzlichen Nebel der sich ausbreitete. Mit diesen Nebel ging ein starke Dunkelheit und eine auftretende Atemnot einher. In dem Nebel schienen sich einige durch die Dunkelheit zu bewegen und haben sich dabei verletzt. Ich kümmerte mich darum das die Bürger von einem Medicus behandelt wurden. Daraufhin nahm ich dann die Aussagen auf. Leider standen noch einige unter Schock, daher konnten Sie mir von dem Vorfall nur oben erwähntes. Bei der Untersuchung viel mein Käfig ein. Wohin man mir auf meine Frage antworte das dort eine Ratte gefangen war. Es waren Fässer und Krüge beschädigt. Ich habe die Taverne auf weitere Gefahren durchsucht konnte aber nichts näheres feststellen. Bevor jemand in die Holzsplitter und Scherben stiegt habe ich es erst mal entfernt. Dabei bekam ich mit das es sich wohl um einen violetten Kristall handelt der diese Auswirkung hatte. Herr Versallius hatte ihn zerstört. Um aber noch genauere Informationen zu bekommen bat ich Herrn Windwiegen am morgigen Tag zu mir zu kommen. 
 
Zitat: Beteiligte: 
 
Herr Windwiegen, Herr Versallius, die Brüder Pfeifer, die Brüder Al Vahan, Herr Kahn und Herr Saluja. 
gez. Samira Khaniyar, Waffenknecht  
 
 

 
08. Regenmond 1348 
 
Der gefangene Pirat wurde heute tot von mir aufgefunden. Er hat sich wohl mit seiner Kleidung selbst erstickt. Ich hab ein paar Kollegen der Mauerwache befehligt seine Leiche auf dem Friedhof der verdammten zu beerdigen. Gefreiter Pollard hatte damals darum gebeten die Befragung durchzuführen, und meines Wissenstandes nach hatte er die Befragung auch schon hinter sich gebracht. Da er aber noch nicht zurück ist von seiner Reise werden wir wohl noch etwas warten müssen, was einen Bericht zu der Befragung angeht. 
 
Gez. 
Elijah Lavié 
Gefreiter der Garnison Neu Corethon. 
 
((Ansonsten ist laut RP-Schild Tamruk immer noch in der Zelle. Eigentlich hätte er schon längst wieder raus müssen, da die "Beweise" nicht annähernd belastend genug waren. Das einzige Vergehen welches ihm nach gewiesen worden war, war dass er wohl einen Esel geklaut hatte. Hatte vor ihn frei zu lassen, ihn ein Bußgeld zu geben und damit hätte sich die Sache eigentlich auch erledigt. Er ist aber seit dem er eingesperrt wurde nicht mehr online gekommen. Ich mach jetzt das Schild da weg, und RPlich wurde er entlassen. Falls er wieder anfängt zu spielen gibt es das Bußgeld halt nachträglich.))  
 


Befragung des Piraten: 

Nach einer langen Befragung konnte man nur 2 relevante Fakten herausarbeiten.  
1. Findley hat eine Brick mit gut 20 Kanonen und wird alles tun um an die karte zu kommen. 
2. Die Piraten haben regelmäßig Cerona besucht. 
 
Ergo: In Absprache mit dem Leutnant wird bald ein Inoffizieller und sehr gewagter ziviler Besuch auf Cerona erfolgen. Weiteres dazu wird noch besprochen. 
Gez. 
George Pollard 
Gefreiter. 



 
Entweihung des Weihers 

Zitat:Tathergang nach Ordensanwärter Sturmfels: 
 
Etwa zur 8ten Abendstunde, nach der Messe, wurde der Weiher mit Jauche gefüllt aufgefunden. 
Zugegen waren sämtliche Besucher der Messe, darunter Aaron Sturmfels, Samira Khablabla, Raziel Alvahan und George C. Pollard. 
Peke Pfeifer kam einige Augenblicke später ebenso hinzu und berichtete von seinem Bad im Weiher und dem Gespräch mit einem erzürnten Mann. 
Dieser sei sauer auf Deyn und wollte ihm Jauche abkaufen, so dann auch geschehen. 
Nael Alvahan, wurde daraufhin zum Tatverdächtigen erklärt, da er einen Grund gehabt hätte, laut seinem Bruder den Weiher zu entweihen. 
Er wollte die Taufe seines Bruders und den Eintritt in die Kirche des Deynismus verhindern, weil dieser dies nur tue, um Samira Khablabla zu ehelichen. 
 
Der Tatverdächtige wurde in seiner Taverne nicht aufgefunden, jedoch daraufhin an der Schmiede, samt Ares NACHNAME. Woraufhin beide zur Befragung mit zur Kirche genommen wurde. 
Ares belastete Nael und widerlegte mit seiner Aussage das Alibi. 
Nael selber beteuerte seine Unschuld und wurde vorerst entlassen, bis absprache des Pirors und des Leutnants getroffen werden. 

Gez. 
George Pollard  
 


Sorridanischer Kirchen Anwärter 

Ich habe heute einem Sorridanischen Krichenmitglied ein zweihändiges Großschwert abgenommen und konfisziert und in dieses zur Aufbewahrung in Aservatenkammer gelegt. Es verstößt gegen das Kriegswaffengesetz und kann nach vorzeigen einer Lizenz wieder ausgegeben werden. 
 
Gez. 
George C. Pollard
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#6
25. Nebelmond 1348

Der Gefangene Lars, Mörder der alten Frau, gab an gegen Straferlass bei der Suche eines Mädchens zu helfen, welches er im Auftrag einer bösen Kreatur entführt und in den Norden verschleppt hätte. Er hatte eine Strafmilderung erhalten, für den Fall, dass er all sein Wissen um den Verbleib des Mädchens Preis gäbe. Diese sah vor, dass er um das Erhängen am Strick bis zum Tod herum kommt.
Am 26. Nebelmond erteilte Leutnant von Keith den Befehl das Mädchen zu retten.

Von diesem Lars geführt begaben sich Waffenknecht Kupferhand (zu dieser Zeit Rekrut) und die Reservisten Gavinrod Windwiegen und Samira Kyanar in den Norden zur Rettung des Mädchens. Vor Ort musste Lars an einen Baum gefesselt werden um ein Entkommen zu verhindern.
In einem Höhlensystem wurden Blutspuren gefunden. An einer Wand war der Name Kyanars und Pollards angekritzelt. Im weiteren Verlauf der Suche wurden Waffenknecht Kupferhand und Reservistin Kyanar von Windwiegen getrennt, da eine Falle auslöste und einen Gang teils verschüttete. Während Windwiegen den Anschluss suchte, mussten Kupferhand und Kyanar 3 verzauberte Ratten abwehren, welche angriffen.
Als Windwiegen dazustieß wurde die Gefahr gemeinsam beseitigt. 
Das militärische Ziel wurde ohne Verletzte weiter verfolgt.
in einem weiteren Gang, wurde Kupferhand von einem Untoten aus dem Wasser angegriffen. Windwiegens und Kyanars schnelles Eingreifen verhinderten Schlimmeres. Kupferhand kam unbeschadet davon und führte die Gruppe weiter ins Tunnelsystem.

Nach kurzem Weg, entschärfte Kupferhand eine Falle mit einem Wetzstein und führte die Gruppe in einen Raum. In diesem Raum, stand ein Galgen aufbereitet zu einem Fall, der das Genick bricht. Auf der geschlossenen Falltüre stand das Mädchen, dass es zu retten galt. Der Strick lag ihr um den Hals und die SCHWARZMAGIERIN LLORAINE hielt den Strick, der die Falltüre auslösen konnte.
Aufgrund dieser Zwangslage wurden alle Drei genötigt ihre Waffen auf den Boden zu werfen.
Angeführt von Kupferhand, der vorstürmend eines von zwei Wesenheiten bekämpfte um Raum für Windwiegen zu schaffen der dem Mädchen habhaft wurde, stürzte sich Reservistin Kyanar todesmutig auf die Magierin. Reservistin Kyanar wurde durch Lloraine und ihre Wesenheit die sie beschworen hat, verletzt. Windwiegen nutzte den Moment und stach während Kupferhand einen Dolch nach Lloraine warf, von hinten in ihren Hals und führte ihren Tod herbei.
Windwiegen eskortierte das Mädchen aus dem Höhlensystem. Kupferhand verbrannte die Magierin an Ort und Stelle und evakuierte die bewusstlose Kyanar.

Draußen griff Lars beim Losmachen vom Baum, nach Kupferhands Dolch und wurde durch selbigen an dieser Stelle getötet.

Kyanar wurde schwer verletzt mit dem Pferd in die Garnison verbracht. Lars liegt auf dem Friedhof der Verdammten. Kupferhand und Windwiegen blieben unbeschadet. Der Befehl des Leutnants wurde mit Erfolg ausgeführt.#

gez. Waffenknecht Kupferhand
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#7
9. Heumond, 1350

Aufgrund eines Auftrags von Leutnant Morgenstern begaben sich ich, Wachtmeister Leutnant Kynes und Garnisonsmedikus Isabella Deanor auf der Suche nach dem Gildenmeister Dirk Kessler. Wir konfrontierten ihn mit der Gefährlichkeit seiner Aufträge für das gemeine Volk, er betonte aber, dass diese auf eigene Haftung handelten. Zudem betonte Herr Kessler, dass der Todesfall "Paule Pfeiffer", der nach einer Aussage von Gefreiter Tyrdottir durch einen Sog in einem See ausgelöst wurde, Mord sei und die Schwarzwasserakademie mit dem Fall zu tun haben müsse, da erstens Magie im Spiel gewesen sein muss und zweitens der See nicht unweit von der Akademie liegt. Zudem beschreibt er 3 Zeugen, die den Vorfall gesehen haben:

- Felix Eisermann, der mit Paule über den See ruderte und den Vorfall hautnah miterlebte. Er eilte in die Stadt, um Hilfe zu suchen, traf dabei auf den zweiten Zeugen:
- Jürgen Klammholder. Dieser versuchte nach Kesslers Aussage, den Leichnam von Pfeiffer zu bergen, ohne Erfolg. Sie stießen dann auf den dritten Zeugen:
- Jasmin Iverssen, Magierin. Sie war aus irgendeinem Grund komplett neben den Schuhen und watete seltsamerweise im Moor herum, obwohl Herr Kessler betonte, dass die Akademie sonst gepflasterte Wege in die Stadt hat.

Es kam zu einer Rauferei zwischen Herrn Kessler und Wachtmeister Kynes, die durch die Wirte vor Ort abgestellt wurde. Wachtmeister Kynes wird die Angelegenheit mit Herrn Kessler persönlich bereinigen, zu einer Anzeige wird es laut Leutnant Morgenstern nicht kommen. Wachtmeister Kynes wird aufgrund eines Auftrags von Leutnant Morgenstern die Zeugen befragen und den Umstand des Todes von Paule Pfeiffer näher untersuchen.

Gezeichnet,
(KYNES, Wm)
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#8
11. Heumond, 1350

Wachtmeister Leto Kynes hat den Todesumstand von Herrn Pfeiffer durch persönliche Befragungen weiter untersucht. Dabei wurde der Solaner Orden zu Rate herbeigezogen, um zu klären, ob der See in dem Herr Pfeiffer verstorben ist auch magischer Natur sei. Ordensritterin Jule Weber und Novize Rhys Morgan waren vor Ort und konnten diese im See nachweisen, was bedeutet, dass tatsächlich faule Magie den Tod von Herrn Pfeiffer zu verschulden hat. Wichtig ist hierbei aber, dass der See anscheinend schon lange vor Paule's Tod magisch beeinflusst wurde (Blubberblasen die im See aufsteigen, das Fehlen von sämtlichen Fischarten im See, seltsamer Pflanzenwuchs der um sich schlägt und Pribislaw Pfeiffers Schuh geschluckt hat..) und deshalb der oder diejenige, die die Korruption verursacht hat, nicht direkt am Tatort gewesen sein muss um den Tod zu verursachen, weswegen auch Alibis zum Tatzeitpunkt nicht aussagekräftig sind. Ob Schwarze Magie oder Arkane am Werk ist konnte der Orden nicht feststellen.

Während man den See untersucht hat wurden auch mehrere Fußabdrücke im Schlamm und dem hohen Gras herum gefunden. Insgesamt waren 5 Stiefelpaare auszumachen (die von Kynes, Weber und Morgan abgezogen), wovon 4 in den See führten aber nur 3 wieder hinaus. Zudem war eine Spur davon tief und fest, was auf ein hohes Körpergewicht (männlich) schließen ließ, und eine Spur wies auf Absätze hin (weiblich, vermutlich Magierin weil sonst niemand auf der Insel sich so elegant kleidet). Da aber Eisermann, Klammholder, Paule und Iverssen selbst damals um den Tatort herum waren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man hier nur ihre Spuren gefunden hat wie sie versucht haben Paule zu retten oder Hilfe zu holen (Weber wurde später auch hinzugezogen, womit man auf die 5 Spuren kommen würde.) Kurz zuvor hat man auch Herrn Kessler entdeckt wie er um den See herumschlich, weswegen einige Spuren auch die Seinen sein könnten.

Fazit: Der Solaner Orden riegelt den magisch gefährlichen See komplett ab und nimmt sich seiner Gefahr an. In der Akademie werden Befragungen zu dem See und Paule Pfeiffers Todesumstand durchgeführt. Des Rätsels Lösung liegt darin, zu entschlüsseln, wer oder was den See korrumpiert hat.

Gezeichnet,
(KYNES, Wm)
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#9
26.-27. Heumond, 1350

Wachtmeister Leto Kynes begleitete und schützte Felix Eisermann und Aaron Turambar in den Lichtenwald, da Herr Turambar nach einem speziellen Baum suchte, den er seiner besonderen Rinde wegen fällen wollte. Der Baum wurde nach einer Tagesreise gefunden, doch wucherten unnatürlich wachsende Wurzeln um den Baum herum. Als Wachtmeister Kynes sich dem Baum näherte, wickelte sich eine Wurzel um seinen Fuß und drohte, ihn unter die Erde zu ziehen, da entbrannte ein Kampf. Außer ein paar Quetschungen am Fuß von Wachtmeister Kynes blieb ein jeder unverletzt, der Baum konnte gefällt und mit einem Schlitten zurück in die Stadt Neu-Corethon transportiert werden.

Danach lud der Solaner Orden zum Hochseefischen ein. Wachtmeister Kynes begleitete auch hier den Solaner Orden und einige Bürger. Die Fahrt verlief ruhig, bis immer mehr tentakelige, schwarzes Blut spuckende Kreaturen, so groß wie ein Drygoreball, gefangen wurden die sich an den Gesichtern der Bürgern festsaugten. Das Wetter schlug schlussendlich auch noch um, der Wind wurde schnell, es goss aus Eimern und meterhohe Wellen formten sich, da wickelten sich gewaltige Tentakel um das Schiff. In Kooperation mit den Ordensrittern konnten die Tentakel des Ungeheuers lange genug abgewehrt werden, bis Jule Weber das Schiff Richtung Neu-Corethon zurücksteuerte und die geschwächte Kreatur Skrettjahs zurück ließ. Nach allgemeiner Kenntnis kam wie durch ein Wunder des Allmächtigen keiner zu schaden.

Nachdem die Situation sich halbwegs entspannte, erlitt Wachtmeister Kynes auf dem Rückweg in den Burgfried einen Nervenzusammenbruch, den die Öffentlichkeit mitbekam. Dies ist wohl den täglichen, übernatürlichen Umständen der Insel, körperlicher Entkräftigung und Tage ohne Schlaf verschuldet. Wachtmeister Kynes wird seine Ruhezeiten einhalten und die Seelsorge des Solaner Orden in Anspruch nehmen, um solche Zwischenfälle in Zukunft zu unterbinden. Es wurden danach aber die Fakten rund um Paule Pfeiffers Tod noch einmal neu aufgerollt, was zu folgenden Erkenntnissen führte:

- Der Täter hat Pedda Pfeiffers Rucksack genommen und in dem magisch verseuchten See platziert, vermutlich um entweder eine der Pfeiffers in den See zu locken oder Felix Eisermann selbst, da dieser die Pfeiffers in seinem Hof beherbergte und arbeiten ließ.

- Unter den vier Schlammspuren, die in den See hinein führten, gehören zwei Eisermann und Paule Pfeiffer. Es war jedoch ein weiblicher Fußabdruck gefunden, auf hohe Absätze deutend, als auch ein schwerer, männlicher Fußabdruck, auf hohes Körpergewicht deutend. Damit stehen die Magierinnen der Akademie unter Verdacht, die sich stets edel kleiden, als auch Pedda Pfeiffer selbst, einer der fettesten Männer der Insel (oder Tasperins).

Die Alibis der Magierinnen der Akademie werden überprüft. Auch als tatverdächtig gilt damit Pedda Pfeiffer, der Tage nach dem Mord die Insel verlassen hat.

Korrektur: Zu einem späteren Zeitpunkt wurde Wachtmeister Kynes von Gefreiter Tyrdottir zu einem Einbruch gerufen. Jemand brach in die Wohnung von Bürger Morris ein und verwüstete seine Wohnung. Protektor Amelie de Broussard, Felix Eisermann und Gavinrod Windwiegen waren bereits vor Ort und ermittelten gemeinsam mit dem stark erschöpften Wachtmeister. Eine kaputt geschlagene Taschenuhr, die auf 12 stehen blieb, als auch die Aussage einer Nachbarin bestätigten den Zeitpunkt der Tat als Mittag. Direkt danach wurde Morris Rivale, Händler Pierre befragt; da man überall am Tatort Blut gefunden hatte, musste der Täter blutige oder verbundene Hände haben. Da dies bei Pierre nicht der Fall war und da Händler Bernd kein Blut, sondern Melonensaft an den Händen hatte, blieb die Befragung ergebnislos.

Kurz danach rief man um Hilfe - man hat bei Familie Mathil, direkt unterhalb der Garnison, eingebrochen und die Hauskatze schwer verwundet. Auch hier fand man überall Tonscherben voll Blut und eine verwüstete Wohnung, was die Verbindung zu dem anderen Einbruch herstellte - beide hatten eine Büste bei dem Händler Herbert Maurer erworben. Dieser habe aber seinen Stand seit Tagen geräumt und die Insel verlassen. Bei dem ehemaligen Stadtmeister Brutus wurde ebenfalls eingebrochen und eine seiner drei Büsten vernichtet, die anderen Beiden hat der Täter auf seiner Flucht im Wohnzimmer verloren.

Bei Stadtmeister von Ehrbach wurde schließlich nachgefragt, ob Herbert Maurer die Insel verlassen habe, dieser erwiderte jedoch, dass seit über einem Monat keiner die Insel mehr verlassen habe - auch Pedda Pfeiffer nicht! Sofort wurden der Nordhof und der Müllberg der Pfeiffers durchwühlt, was schließlich den grausigen Fund hervorbrachte - Pedda Pfeiffers stark verwesende Leiche im Müllberg. Der Tatort wurde gesichert und sein Leichnam auf den Friedhof gebracht, wo seine Angehörigen sich von ihm verabschieden können. Offensichtlich wurde er mit einem stumpfen Schlag auf den Hinterkopf getötet, heimtückisch, während er für seine Reise für das Festland gepackt hat. Es muss DRINGEND untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen Paule und Pedda Pfeiffer's Tod besteht. Der Verdacht besteht, dass jemand versucht, die ganze Familie Pfeiffer zu ermorden!

Gezeichnet,
(KYNES, Wm)
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#10
15.-21. Erntemond, 1350

Am 15 Erntemond, kurz nach der Beerdigung von Pedda Pfeiffer, bemerkten die Anwesenden der Trauerfeier Rauch der von Marmoria aufstieg. Die versammelten Trauergäste und sonstige Bürgerschaft eilten daraufhin zu dem Standort der Handwerkergilde im Norden, die lichterloh brannte. Wachtmeister Leto Kynes stürmte mit seinem Eimer nach vorne, um den Brand zu löschen, da wurde er von einem Ureinwohner überrascht der ihn mit einem Pfeil abschießen wollte. Geistesgegenwärtig schleuderte Kynes den Eimer in das Gesicht des Angreifers und setzte ihn so außer Gefecht, da sah er Ordensritter Morgan & Protektorin Broussard als auch Gildenmeister Dirk Kessler bewaffnet anrücken. Noch bevor sie zu Kynes eilen konnten stürzten brennende Bäume in den Weg und schnitt Kynes so den Weg ab, so dass er auf den Rat von Kessler hörte, nach oben zu gehen und den Damm zu brechen um Marmoria vor dem Feuertode zu bewahren. Sobald er sich umdrehte steckte ein Pfeil in seiner Schulter. Der Wachtmeister konnte nur noch wenige Schritte gehen, bevor er realisierte, dass er vergiftet wurde und er sein Bewusstsein verlor.

Wie viel später ist unbekannt, doch kam Kynes in einer hölzernen Zelle der Ureinwohner zu sich. Auch der Gildenmeister Dirk Kessler und das junge Mädchen Marzia de Navarra schienen von den Ureinwohnern entführt worden zu sein. Die Zelle war klein, einzig eine kleine, mit Holz vergitterte Öffnung ließ Sonnenlicht in die Zelle herein, doch war sie gut abgedeckt, so dass man die Umgebung nicht mustern konnte. Da die Tür rund um die Uhr von 2 mit Speeren bewaffneten Ureinwohnern bewacht wurde, entschied man sich, keine Fluchtversuche zu unterhmen. Jegliche Waffen wurden einem abgenommen, doch die zugefügten Wunden wurden recht professionell versorgt.
Der Häuptling, Kaga, trat als Einziges mit den Gefangenen in Kontakt und schien auch als Einziger tasperin zu beherrschen. Er informierte sie, dass die Gefangenen im Zuge eines Gefangenenaustausches mit seiner Tochter, Taiiki, ihre Freiheit wiedererlangen würde. Die Versuche, Kaga davon zu berichten dass seine Tochter nicht gefangen ist, scheiterten. Er machte ihnen klar, dass ohne seine Tochter nicht alle die Freiheit erlangen könnten, sondern gefoltert und schließlich getötet werden würden.

Seine Motivation dahinter ist eine von barbarischer und ketzerischer Natur. Der "Feuergott" der Ureinwohner, Kalay, verlangt nach der Tochter des Häuptlings, sie soll seinen "heiligen Flammen" übergeben werden. Der Häuptling als auch all seine Untertanten sind in dieser Entscheidung überaus resolut. Dies bedeutet, dass, um eine militärische Intervention zu verhindern, entweder dieser Feuergott seine Meinung ändern muss oder die Tochter sich freiwillig ihrem Schicksal übergibt. Da Beides jedoch unwahrscheinlich ist, muss Taiiki entweder gegen ihren Willen ausgeliefert werden oder die Gefangenen mit militärischer Intervention befreit werden.

In der Nacht auf den 16. Erntemond inszenierten Dirk Kessler und Wachtmeister Leto Kynes eine körperliche Auseinandersetzung, um die Wachen unaufmerksam werden zu lassen und der jungen Marzia de Navarra eine Flucht zu ermöglichen. Das Vorhaben gelang, de Navarra konnte sich an den Wachen vorbeischleichen und die Flucht ergreifen. Kessler und Kynes wurden für ihr Verhalten jedoch nicht gezüchtigt, die Ureinwohner schienen ihren Wagemut und ihren Verstand zu schätzen. Im Nachhinein konnte festgestellt werden, das de Navarra Neu-Corethon tatsächlich erreichte.

Der Häuptling ließ einen weiteren Gefangenen frei, im Austausch für die Toten seines Volkes bei der Schlacht um Marmoria am 15. Heumond. Kessler und Kynes einigten sich darauf, dass Kynes derjenige sein soll, der als Nächstes freigelassen wird, da er jünger und kräftiger sei und sich so aktiv an der Befreiung von Kessler mitwirken könnte, in der Hoffnung, für das beste Wohl Tasperin's und seine Bürger entschieden zu haben. Die Ureinwohner hielten ihr Wort, banden Kynes jedoch eine Augenbinde um sodass er die Bororo Siedlung nicht ausspähen konnte. Sie gaben ihm auch seine zugewiesenen Dienstwaffen zurück, er wurde von einer Horde Bürger in Empfang genommen, die jedoch zersplittert schienen. Einige handelten komplett auf eigenen Willen und verhandelten gegen das Einverständnis des Wachtmeisters, namentlich Gavinrod Windwiegen und Jasmin Iverssen von der Schwarzwasserakademie. Wissend, das die Ureinwohner Taiiki niemals aufgeben werden, ließ er sie verhandeln: Wachtmeister Kynes wurde von Felix Eisermann in die Garnison gefahren, wo er sich bei dem ehrwürdigen Gouverneur der Insel, Schuthzerren Friedrich von Siedenbruck, für sein Versagen entschuldigte und hoffte, Taiiki ausliefern zu dürfen. Der weise Schutzherr jedoch besinnte Kynes auf den Eid, den er und auch Siedenbruck selbst abgelegt haben, weswegen er Kynes befohl eine diplomatische Lösung anzustreben, jedoch auch einen Befreiungsplan für Gildenmeister Kessler auszuarbeiten sollte eine militärische Intervention unabdingbar sein.

Konsequenz: Wachtmeister Leto Kynes wird, sobald es sein Zustand zulässt, mit den Fraktionen der Stadt in Kontakt treten um die zersplitterte Bürgerschaft in ihren wirren Vorhaben zu vereinen. Auch wird er Marzia de Navarra zu den Verteidigungsanlagen und Zugangswegen der Bororo befragen, da diese zu Fuß flüchten konnte. Zudem wird Kynes versuchen, das Bororo Mädchen von einer freiwilligen Rückkehr zu ihrem Stamm zu überzeugen und alle Möglichkeiten prüfen, den Häuptling in seinem Vorhaben umzustimmen. Auch wird er alle Bürger anhalten, ohne Einverständnis der Stadtwache Neu-Corethons keine eigenen Unterfangen zu übernehmen, da diese das Fass um Überlaufen und einen eventuellen Krieg mit den Ureinwohnern vom Zaum brechen könnte. Die momentane Lage ist extrem angespannt, Wachtmeister Kynes empfiehlt die Alarmbereitschaft.


Gezeichnet,
(KYNES, Wm)
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