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		<title><![CDATA[Athalon Forum - Spielercharaktere]]></title>
		<link>https://board.athalon.de/</link>
		<description><![CDATA[Athalon Forum - https://board.athalon.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 13:06:01 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Victoria Evans]]></title>
			<link>https://board.athalon.de/showthread.php?tid=1171</link>
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 18:17:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://board.athalon.de/showthread.php?tid=1171</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://cdn.discordapp.com/attachments/805167692998508544/805170529156857866/vic2.jpg" width="500" height="750" alt="[Bild: vic2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Victoria Evans ist eine zumeist als <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Toreador_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Toreador</a> auftretende junge Kainitin, die aus der Blutlinie der <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Salubri" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Salubri</a> Heiler stammt, genauer aus der Linie des Methuselahs <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Hrorsh" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hrosh</a>, einem der jüngeren Kinder des diablerierten Antediluvian <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Saulot" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Saulot</a>. Sie ist das Kind von Zacharius Rose, welcher genau wie andere aus ihrer direkten Linie, zur <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Oradea_League" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Oradea Liga</a> gehört.</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Neben ihrem Heiler Valeren, auch <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Obeah" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Obeah</a> genannt, besitzt sie auch <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Valeren" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fähigkeiten der Kriegerkaste</a>, recht weit entwickelte Kontrolle über die <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Presence_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Präsenz</a> und <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Auspex_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Auspex</a>, sowie Grundkenntnisse in <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Dominate_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Beherrschung</a>, <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Fortitude" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Seelenstärke</a> und <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Obfuscate_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verdunkelung</a>.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Bei allen, die nicht genauer eingeweiht werden sollen in was und wer sie ist stellt sie sich als Liriel Astera vor, Kind von Claudius zu Göttingen aus dem Clan der Rose.</span></span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #339933;" class="mycode_color">Beschreibung</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Obwohl sich die Einhörner nicht oft darum kümmern wie die ihren auszusehen haben, hat sich Victorias Erzeuger ein besonders schönes Exemplar ausgesucht. <br />
 Selbst wenn sie es nicht darauf anlegt, so wird sie zumindest unter den Sterblichen stets wahrgenommen und unter älteren Toreador ist es ihr ein leichtes sich als eine Poserin auszugeben.<br />
 In Bayern aufgewachsen passte sie nicht so richtig in die Stereotype einer süddeutschen jungen Dame – das einzige was einigermaßen zu passen scheint ist die äußerst bleiche Haut, die oft so wirkt als hätte sie ihr ganzes Leben wirklich nur in den kalten Hallen eines Klosters verbracht.<br />
 Sie wirkt wie Anfang, vielleicht Mitte zwanzig, genau kann man das wohl nicht mehr festlegen, ihre Statur ist fast zierlich gebaut, sie ist selbst für die damalige Zeit relativ klein geraten und misst wahrscheinlich knapp über ein Meter fünfzig. <br />
 Ihr Bau liefert ihr allerdings eine gewisse Agilität und die Art und Weise wie sie sich bewegt ist stets leichtfüßig, fast als würde nichts auf ihren schmalen Schultern lasten.<br />
 Um ihr feingeschnittenes Gesicht, welches von recht hohen Wangenknochen, einer geraden Nase und großen, grünen Augen geprägt ist fallen ihr dunkelrote, fast an Mahagoni erinnernde Haare. Diese reichen ihr in langen Locken fast bis zur Taille – zumeist trägt sie sie allerdings, ob der Hinderlichkeit solch langer Haare, in einem Dutt, in einem geflochtenen Kranz oder ähnlichen, zur Situation passenden Frisuren. Ihr langer, oft leicht zur Seite gekämmter Pony verdeckt ihre Stirn, die von drei Narben gekennzeichnet ist, jeweils eine kreuzförmige an ihrer Schläfe sowie eine horizontale, circa drei Zentimeter lange Narbe mittig auf der Stirn. <br />
 Ihr Auge, welches sich hinter dieser Narbe verbirgt und außerhalb von der Anwendung ihrer Clansdisziplin nur seltenst geöffnet bleibt, hat eine tiefgoldene Farbe und hebt sich damit von ihren normalen Augen ab. Es ist zudem etwas kleiner und von der Form geschwungener, sodass es fast noch ein wenig unwirklicher wirkt. <br />
 Die Art und Form ihres Auges steht in direkter Verbindung zu der Ausstrahlung, die dem jungen Einhorn innewohnt – ihre Aura erweckt Sympathie, ihr zumeist nur höflich gemeintes Lächeln erweckt schneller Vertrauen als das andere Kainiten zu schaffen vermögen. <br />
 Was dazu oft noch auffällt ist, dass sie beständig zu atmen scheint, außer wenn man sie direkt darauf aufmerksam macht. Ihr Teint wirkt nicht gänzlich gesund, aber nicht tot und wenn man ihre Haut berührt würde man meinen sie sei lediglich sehr unterkühlt, nicht aber eine Untote. <br />
 Jedem älteren Kainiten fällt durch ihr Verhalten, ihr gesünderes Aussehen und ihre Aura auf, dass sie wohlmöglich eine recht hohe Menschlichkeit besitzt, was die unterschiedlichsten Reaktionen heraufrufen kann. <br />
 Victoria selbst achtet darauf was für Kleidung sie trägt, vor allem achtet sie darauf immer passend angezogen zu sein. Dazu achtet sie darauf, dass diese Kleidung immer ordentlich aussieht, einfach weil sie genau weiß dass ein Auftritt für eine Rose alles ist. <br />
 Obgleich das bedeutet dass sie häufig in verschiedenen, recht teuren Roben steckt und sich mit den verschiedensten Korsetts fast noch ein bisschen zierlicher schnürt, würde sie selbst stets einfache Reisekleidung bevorzugen in der sie sich besser und freier bewegen kann. Das Einzige was sie stets dabei hat und niemals freiwillig abzulegen scheint (wenn sie nicht gerade schläft) ist eine lederne Halterung in der sie ihre beiden <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kopis" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kopis</a> trägt und an der ein ledernder Beutel befestigt ist, in dem sie die meisten ihrer Habseligkeiten aufbewahrt. Zudem trägt sie um den Hals einen Anhänger in Ankh-Form, ein silbernes Armband mit einer Kupferrose sowie, allerdings fast nur in vertrauter Umgebung, ein einfaches Amulett, welches ihr Clansymbol enthält.<br />
 Ihre bleiche Haut scheint, bis auf die kleinen Narben im Gesicht, komplett unberührt zu sein, was allerdings nur der Fall ist, weil sie die restlichen Narben stets unter Kleidung verbergen kann.<br />
 In ihrer Haltung und Gestik ist sie anderen gegenüber ist zumeist entspannt und fast schon etwas zu offen und obgleich sie stets dasselbe Lächeln zeigt, welches immer etwas distanziert wirkt, wirkt es nicht so als würde sie ihr Gegenüber ablehnen, jedoch kann man ihr ihr Misstrauen gerade in stressigen Situationen oft in ihrer Mimik. Ihr Blick enthält solange sie ruhig und gefasst ist zudem eine gewisse Wärme, ernsthaftes Interesse an ihrem Gegenüber – gleichzeitig ist er allerdings eine Mauer, eine Maske, die nicht viele Individuen durchdringen können. Ihre Stimme hat einen beständigen sanften Ton, der gerade auf Menschen eine beruhigende Wirkung zu haben scheint, selbst wenn sie keine ihrer Disziplinen anwendet, und der sich nur in den seltensten Situationen überhaupt zu verhärten scheint.</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #339933;" class="mycode_color">Persönlichkeit</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">In ihrem nicht besonders langen Leben als Unsterbliche hat Victoria nicht besonders viel von den Eigenschaften abgelegt, die ihr in ihrem menschlichen Leben anerzogen wurde.<br />
</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Sie ist geduldig mit Menschen, Ghulen, bis zu einem gewissen Grad auch mit gerade jüngeren Kainiten und behandelt alle Wesen, die andere vielleicht als weniger wertvoll erachten würde mit tiefstem Respekt. Die Ghule mit denen sie in Kontakt steht macht sie deutlich, dass es ihr mehr als unangenehm ist gesiezt oder mit irgendeiner Art hohem Titel angesprochen zu werden.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Älteren und höher gestellten Kainiten begegnet sie mit einer gewissen Grad an Demut, der fast an Angst grenzt, die sie allerdings sehr gut mit Höflichkeit überspielen kann. Sie ist sich ihrem Stand in der kainitischen Gesellschaft bewusst und trägt einen gewissen Argwohn anderen unsterblichen Wesen gegenüber in sich, was allerdings bei weitem nicht bedeutet dass sie sich von ihnen fernhält oder gar versucht ihnen irgendetwas an zu tun.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Für Victoria ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie auf andere zugeht, sobald sie ein gewisses Interesse dieser bemerkt – was bei Menschen wegen ihres Aussehens, bei Kainiten wegen ihrer fast schon leuchtenden Aura des Öfteren der Fall sein kann. Für sie sind andere Lebewesen, gleich ob ihre Herzen schlagen oder nicht, ein Quell an Farben – selbst ohne die Nutzung der Seelenschau – und da sie in grauen Mauern aufgewachsen ist, umgibt sie sich gerne mit ihnen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Trotz der beiden stets geschärften Hiebschwerter auf ihrem Rücken lehnt Victoria Gewalt zum Großteil ab – es sei denn es ist zur Selbstverteidigung oder zur Verteidigung des Wohls anderer. Wird es allerdings irgendeinen Weg geben, der um den Gewaltakt herumführt, so kann man sich sicher sein, dass sie es der Gruppe vorschlägt und versuchen wird die anderen Mitglieder der Coterie davon zu überzeugen. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Ihre sich selbst zugeteilte Aufgabe in der Coterie ist die einer Stütze, eines Lichtquells – auch wenn letzteres eher die Lebensaufgabe ist, die ihr Erzeuger ihr hat zuteilwerden lassen. In kaum einem Augenblick verliert sie auch nur annähernd ihren Glauben, denn wie alle die sie näher kennenlernen schnell feststellen werden ist sie im Kern ein optimistischer Idealist. Ein optimistischer Idealist in einer Welt voller Dunkelheit ist allerdings ein recht fragiles Wesen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Ihre Persönlichkeit passt sehr gut auf ihre ursprüngliche Kaste – im Heilen und Pflegen anderer findet sie nicht nur eine Erfüllung sondern auch ihre Ablenkung von den Zweifeln, die sie wieder und wieder heimsuchen und die nur durch ihre ausgearbeitete Maske jedem außer ihrem Gefährten verborgen bleiben. Zudem scheint sie Schwierigkeiten damit zu haben ihre Hilflosigkeit in bestimmten Situationen zu akzeptieren, was einer der Gründe ist weswegen sie sich entschieden hat das Schwert ihres Clans aufzunehmen. </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #339933;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Biographie</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Victoria wurde als Findelkind im Juni 1632 im Kapuziner-Orden in Rosenheim abgelegt, relativ schmucklos mit einem Brief, dessen Inhalt wohl unwichtig war und von dem die Nonnen zumindest ihren Namen übernommen haben. Sie wurde von den Geistlichen dort aufgenommen und recht streng erzogen – die damalige Äbtin nahm sie als ihre Tochter auf, starb allerdings knapp ein Jahrzehnt später – oder wurde versetzt, da ist sich niemand so wirklich sicher. Im Kloster lernte Victoria lesen und schreiben, sowohl auf Deutsch als auch Latein sowie etwas Altgriechisch. Zudem wurde ihr Französisch beigebracht, das Reiten sowie ein grundsätzlicher Umgang mit Heilkräutern und der Pflege von den Kranken die während der sich beständig wiederholenden Epidemien von Typhus und Pest zum Kloster gebracht wurden.<br />
</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Als sie zweiundzwanzig geworden war schloss sie sich, auch auf Wunsch der Ordensschwestern einem kleinen Missionarstrupp an, der sich in Richtung der Alpen aufmachte um die Menschen dort in ihrem Glauben zu bestärken. Schon bevor sie Rosenheim des späten Abends verlassen hatten trafen die Novizinnen auf einen scheinbar jungen Pilger, der sie von nun an ab und an begleitete. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Es stellte sich einige Nächte später heraus dass der junge Herr weder ein Pilger war, noch besonders jung, sondern der Kainit der ihr Leben gleichzeitig beenden und für immer erhalten würde.</span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Zwischen 1654 und 1656 begleitete die Neugeborene ihren Erzeuger auf einer Reise, die sich als weniger erfüllend herausstellte als Zacharius ihr es in der Nacht in der er ihr den Vorschlag der Umarmung gemacht hatte beschrieben hatte. Sie folgte ihm von einem vermeintlich sicheren Hafen zum nächsten und bekam schnell mit dass der ältere Kainit weniger der typische Heiler war, obgleich er sie gut und beständig unterrichtete. Sie reisten gen Norden, blieben eine Weile in Göttingen unter der Herrschaft eines Ventrue, der Zacharius als Architekt in Kooperation mit seinem Seneschall, Claudius, für die Errichtung eines neuen Anwesens anstellte – und zogen dann weiter über Frankreich, an Paris vorbei bis zum Kanal. Es gelang ihnen des Öfteren Jagdklüngel abzuschütteln, auch weil ihr Erzeuger stets darauf achtete niemanden ihren wahren Namen zu sagen und genauso niemandem ihr Blut zu übergeben. Auf der Höhe von Cambridge gerieten sie in eine Falle, über dieses genauso wie die darauffolgenden Ereignisse spricht Victoria höchst selten, selbst mit den Mitgliedern ihrer Coterie kaum, aber es war eines der letzten Erlebnisse bevor sie im Haus von Rosen aufwachte.</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://cdn.discordapp.com/attachments/805167692998508544/805170529156857866/vic2.jpg" width="500" height="750" alt="[Bild: vic2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Victoria Evans ist eine zumeist als <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Toreador_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Toreador</a> auftretende junge Kainitin, die aus der Blutlinie der <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Salubri" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Salubri</a> Heiler stammt, genauer aus der Linie des Methuselahs <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Hrorsh" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hrosh</a>, einem der jüngeren Kinder des diablerierten Antediluvian <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Saulot" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Saulot</a>. Sie ist das Kind von Zacharius Rose, welcher genau wie andere aus ihrer direkten Linie, zur <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Oradea_League" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Oradea Liga</a> gehört.</span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Neben ihrem Heiler Valeren, auch <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Obeah" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Obeah</a> genannt, besitzt sie auch <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Valeren" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Fähigkeiten der Kriegerkaste</a>, recht weit entwickelte Kontrolle über die <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Presence_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Präsenz</a> und <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Auspex_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Auspex</a>, sowie Grundkenntnisse in <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Dominate_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Beherrschung</a>, <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Fortitude" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Seelenstärke</a> und <a href="https://whitewolf.fandom.com/wiki/Obfuscate_(VTM)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verdunkelung</a>.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Bei allen, die nicht genauer eingeweiht werden sollen in was und wer sie ist stellt sie sich als Liriel Astera vor, Kind von Claudius zu Göttingen aus dem Clan der Rose.</span></span><br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
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<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #339933;" class="mycode_color">Beschreibung</span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Obwohl sich die Einhörner nicht oft darum kümmern wie die ihren auszusehen haben, hat sich Victorias Erzeuger ein besonders schönes Exemplar ausgesucht. <br />
 Selbst wenn sie es nicht darauf anlegt, so wird sie zumindest unter den Sterblichen stets wahrgenommen und unter älteren Toreador ist es ihr ein leichtes sich als eine Poserin auszugeben.<br />
 In Bayern aufgewachsen passte sie nicht so richtig in die Stereotype einer süddeutschen jungen Dame – das einzige was einigermaßen zu passen scheint ist die äußerst bleiche Haut, die oft so wirkt als hätte sie ihr ganzes Leben wirklich nur in den kalten Hallen eines Klosters verbracht.<br />
 Sie wirkt wie Anfang, vielleicht Mitte zwanzig, genau kann man das wohl nicht mehr festlegen, ihre Statur ist fast zierlich gebaut, sie ist selbst für die damalige Zeit relativ klein geraten und misst wahrscheinlich knapp über ein Meter fünfzig. <br />
 Ihr Bau liefert ihr allerdings eine gewisse Agilität und die Art und Weise wie sie sich bewegt ist stets leichtfüßig, fast als würde nichts auf ihren schmalen Schultern lasten.<br />
 Um ihr feingeschnittenes Gesicht, welches von recht hohen Wangenknochen, einer geraden Nase und großen, grünen Augen geprägt ist fallen ihr dunkelrote, fast an Mahagoni erinnernde Haare. Diese reichen ihr in langen Locken fast bis zur Taille – zumeist trägt sie sie allerdings, ob der Hinderlichkeit solch langer Haare, in einem Dutt, in einem geflochtenen Kranz oder ähnlichen, zur Situation passenden Frisuren. Ihr langer, oft leicht zur Seite gekämmter Pony verdeckt ihre Stirn, die von drei Narben gekennzeichnet ist, jeweils eine kreuzförmige an ihrer Schläfe sowie eine horizontale, circa drei Zentimeter lange Narbe mittig auf der Stirn. <br />
 Ihr Auge, welches sich hinter dieser Narbe verbirgt und außerhalb von der Anwendung ihrer Clansdisziplin nur seltenst geöffnet bleibt, hat eine tiefgoldene Farbe und hebt sich damit von ihren normalen Augen ab. Es ist zudem etwas kleiner und von der Form geschwungener, sodass es fast noch ein wenig unwirklicher wirkt. <br />
 Die Art und Form ihres Auges steht in direkter Verbindung zu der Ausstrahlung, die dem jungen Einhorn innewohnt – ihre Aura erweckt Sympathie, ihr zumeist nur höflich gemeintes Lächeln erweckt schneller Vertrauen als das andere Kainiten zu schaffen vermögen. <br />
 Was dazu oft noch auffällt ist, dass sie beständig zu atmen scheint, außer wenn man sie direkt darauf aufmerksam macht. Ihr Teint wirkt nicht gänzlich gesund, aber nicht tot und wenn man ihre Haut berührt würde man meinen sie sei lediglich sehr unterkühlt, nicht aber eine Untote. <br />
 Jedem älteren Kainiten fällt durch ihr Verhalten, ihr gesünderes Aussehen und ihre Aura auf, dass sie wohlmöglich eine recht hohe Menschlichkeit besitzt, was die unterschiedlichsten Reaktionen heraufrufen kann. <br />
 Victoria selbst achtet darauf was für Kleidung sie trägt, vor allem achtet sie darauf immer passend angezogen zu sein. Dazu achtet sie darauf, dass diese Kleidung immer ordentlich aussieht, einfach weil sie genau weiß dass ein Auftritt für eine Rose alles ist. <br />
 Obgleich das bedeutet dass sie häufig in verschiedenen, recht teuren Roben steckt und sich mit den verschiedensten Korsetts fast noch ein bisschen zierlicher schnürt, würde sie selbst stets einfache Reisekleidung bevorzugen in der sie sich besser und freier bewegen kann. Das Einzige was sie stets dabei hat und niemals freiwillig abzulegen scheint (wenn sie nicht gerade schläft) ist eine lederne Halterung in der sie ihre beiden <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kopis" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kopis</a> trägt und an der ein ledernder Beutel befestigt ist, in dem sie die meisten ihrer Habseligkeiten aufbewahrt. Zudem trägt sie um den Hals einen Anhänger in Ankh-Form, ein silbernes Armband mit einer Kupferrose sowie, allerdings fast nur in vertrauter Umgebung, ein einfaches Amulett, welches ihr Clansymbol enthält.<br />
 Ihre bleiche Haut scheint, bis auf die kleinen Narben im Gesicht, komplett unberührt zu sein, was allerdings nur der Fall ist, weil sie die restlichen Narben stets unter Kleidung verbergen kann.<br />
 In ihrer Haltung und Gestik ist sie anderen gegenüber ist zumeist entspannt und fast schon etwas zu offen und obgleich sie stets dasselbe Lächeln zeigt, welches immer etwas distanziert wirkt, wirkt es nicht so als würde sie ihr Gegenüber ablehnen, jedoch kann man ihr ihr Misstrauen gerade in stressigen Situationen oft in ihrer Mimik. Ihr Blick enthält solange sie ruhig und gefasst ist zudem eine gewisse Wärme, ernsthaftes Interesse an ihrem Gegenüber – gleichzeitig ist er allerdings eine Mauer, eine Maske, die nicht viele Individuen durchdringen können. Ihre Stimme hat einen beständigen sanften Ton, der gerade auf Menschen eine beruhigende Wirkung zu haben scheint, selbst wenn sie keine ihrer Disziplinen anwendet, und der sich nur in den seltensten Situationen überhaupt zu verhärten scheint.</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #339933;" class="mycode_color">Persönlichkeit</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">In ihrem nicht besonders langen Leben als Unsterbliche hat Victoria nicht besonders viel von den Eigenschaften abgelegt, die ihr in ihrem menschlichen Leben anerzogen wurde.<br />
</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Sie ist geduldig mit Menschen, Ghulen, bis zu einem gewissen Grad auch mit gerade jüngeren Kainiten und behandelt alle Wesen, die andere vielleicht als weniger wertvoll erachten würde mit tiefstem Respekt. Die Ghule mit denen sie in Kontakt steht macht sie deutlich, dass es ihr mehr als unangenehm ist gesiezt oder mit irgendeiner Art hohem Titel angesprochen zu werden.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Älteren und höher gestellten Kainiten begegnet sie mit einer gewissen Grad an Demut, der fast an Angst grenzt, die sie allerdings sehr gut mit Höflichkeit überspielen kann. Sie ist sich ihrem Stand in der kainitischen Gesellschaft bewusst und trägt einen gewissen Argwohn anderen unsterblichen Wesen gegenüber in sich, was allerdings bei weitem nicht bedeutet dass sie sich von ihnen fernhält oder gar versucht ihnen irgendetwas an zu tun.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Für Victoria ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie auf andere zugeht, sobald sie ein gewisses Interesse dieser bemerkt – was bei Menschen wegen ihres Aussehens, bei Kainiten wegen ihrer fast schon leuchtenden Aura des Öfteren der Fall sein kann. Für sie sind andere Lebewesen, gleich ob ihre Herzen schlagen oder nicht, ein Quell an Farben – selbst ohne die Nutzung der Seelenschau – und da sie in grauen Mauern aufgewachsen ist, umgibt sie sich gerne mit ihnen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Trotz der beiden stets geschärften Hiebschwerter auf ihrem Rücken lehnt Victoria Gewalt zum Großteil ab – es sei denn es ist zur Selbstverteidigung oder zur Verteidigung des Wohls anderer. Wird es allerdings irgendeinen Weg geben, der um den Gewaltakt herumführt, so kann man sich sicher sein, dass sie es der Gruppe vorschlägt und versuchen wird die anderen Mitglieder der Coterie davon zu überzeugen. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Ihre sich selbst zugeteilte Aufgabe in der Coterie ist die einer Stütze, eines Lichtquells – auch wenn letzteres eher die Lebensaufgabe ist, die ihr Erzeuger ihr hat zuteilwerden lassen. In kaum einem Augenblick verliert sie auch nur annähernd ihren Glauben, denn wie alle die sie näher kennenlernen schnell feststellen werden ist sie im Kern ein optimistischer Idealist. Ein optimistischer Idealist in einer Welt voller Dunkelheit ist allerdings ein recht fragiles Wesen.</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Ihre Persönlichkeit passt sehr gut auf ihre ursprüngliche Kaste – im Heilen und Pflegen anderer findet sie nicht nur eine Erfüllung sondern auch ihre Ablenkung von den Zweifeln, die sie wieder und wieder heimsuchen und die nur durch ihre ausgearbeitete Maske jedem außer ihrem Gefährten verborgen bleiben. Zudem scheint sie Schwierigkeiten damit zu haben ihre Hilflosigkeit in bestimmten Situationen zu akzeptieren, was einer der Gründe ist weswegen sie sich entschieden hat das Schwert ihres Clans aufzunehmen. </span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #339933;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Biographie</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Victoria wurde als Findelkind im Juni 1632 im Kapuziner-Orden in Rosenheim abgelegt, relativ schmucklos mit einem Brief, dessen Inhalt wohl unwichtig war und von dem die Nonnen zumindest ihren Namen übernommen haben. Sie wurde von den Geistlichen dort aufgenommen und recht streng erzogen – die damalige Äbtin nahm sie als ihre Tochter auf, starb allerdings knapp ein Jahrzehnt später – oder wurde versetzt, da ist sich niemand so wirklich sicher. Im Kloster lernte Victoria lesen und schreiben, sowohl auf Deutsch als auch Latein sowie etwas Altgriechisch. Zudem wurde ihr Französisch beigebracht, das Reiten sowie ein grundsätzlicher Umgang mit Heilkräutern und der Pflege von den Kranken die während der sich beständig wiederholenden Epidemien von Typhus und Pest zum Kloster gebracht wurden.<br />
</span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Als sie zweiundzwanzig geworden war schloss sie sich, auch auf Wunsch der Ordensschwestern einem kleinen Missionarstrupp an, der sich in Richtung der Alpen aufmachte um die Menschen dort in ihrem Glauben zu bestärken. Schon bevor sie Rosenheim des späten Abends verlassen hatten trafen die Novizinnen auf einen scheinbar jungen Pilger, der sie von nun an ab und an begleitete. </span></span><br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Es stellte sich einige Nächte später heraus dass der junge Herr weder ein Pilger war, noch besonders jung, sondern der Kainit der ihr Leben gleichzeitig beenden und für immer erhalten würde.</span></span><br />
<br />
<span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Zwischen 1654 und 1656 begleitete die Neugeborene ihren Erzeuger auf einer Reise, die sich als weniger erfüllend herausstellte als Zacharius ihr es in der Nacht in der er ihr den Vorschlag der Umarmung gemacht hatte beschrieben hatte. Sie folgte ihm von einem vermeintlich sicheren Hafen zum nächsten und bekam schnell mit dass der ältere Kainit weniger der typische Heiler war, obgleich er sie gut und beständig unterrichtete. Sie reisten gen Norden, blieben eine Weile in Göttingen unter der Herrschaft eines Ventrue, der Zacharius als Architekt in Kooperation mit seinem Seneschall, Claudius, für die Errichtung eines neuen Anwesens anstellte – und zogen dann weiter über Frankreich, an Paris vorbei bis zum Kanal. Es gelang ihnen des Öfteren Jagdklüngel abzuschütteln, auch weil ihr Erzeuger stets darauf achtete niemanden ihren wahren Namen zu sagen und genauso niemandem ihr Blut zu übergeben. Auf der Höhe von Cambridge gerieten sie in eine Falle, über dieses genauso wie die darauffolgenden Ereignisse spricht Victoria höchst selten, selbst mit den Mitgliedern ihrer Coterie kaum, aber es war eines der letzten Erlebnisse bevor sie im Haus von Rosen aufwachte.</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Natascha Irina Gromowa]]></title>
			<link>https://board.athalon.de/showthread.php?tid=1167</link>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 01:12:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://board.athalon.de/showthread.php?tid=1167</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.etsystatic.com/8896663/r/il/3322ac/1107185974/il_1588xN.1107185974_632t.jpg" width="300" height="450" alt="[Bild: il_1588xN.1107185974_632t.jpg]" class="mycode_img" /> <a href="https://www.etsy.com/de/listing/271507435/original-mahafsoun-6-x-8-signierter?epik=dj0yJnU9MGlmMC1qODA2SDlUcVlSNmVmUmw1UG5NWU1uZXprYXAmcD0wJm49aXJKVHhyZHhLZG9WQ3R4MDJVYWtJdyZ0PUFBQUFBR0JTckZn" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&copy; </a></div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Natascha Irina Gromawa</span> ist das Kind von Ivan Wladislaw Gromaw, einen etwas älteren Toriador der in Moskau ansässig war. Irina ist unter den Künstlernamen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Majana Nymphadora</span>, die fliegende Tänzerin bekannt. Als fahrende akrobatische Tänzerin reist sie daher viel umher und gibt überall wo sie halt macht akrobatische Vorführungen. Deshalb kommt es vor, dass sie manchmal fälschlicher weise für einen Ravnos gehalten wird.</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Disziplinen:</span> Auspax, Präsenz &amp; Geschwindigkeit<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken:</span> 4 auf Erscheinungsbild, Charisma, Geschick, Sportlichkeit, Auftritt und Nahkampf.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund:</span> Ruhm 3<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aufführungen: </span><a href="https://youtu.be/YTTUKQIXw-c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tanz</a>, <a href="https://youtu.be/1tdX0DYK2Jk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Seiltanz</a>, <a href="https://youtu.be/iQmWYzLb368" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ringtanz</a>, <a href="https://youtu.be/_38vtmlIwSU" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stabtanz</a> und <a href="https://youtu.be/ghNsW6xNAhw" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kugeltanz</a> (seltener ihr <a href="https://youtu.be/FBOqAKv7bFc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schwertkunst</a>)<br />
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<span style="color: #33ccff;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Impact;" class="mycode_font">Erscheinungsbild</span></span></span><br />
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<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Irina scheint eine natürliche Schönheit zu sein. Ihr Unterricht bei Agata hat dies durch die Art, wie sie sich bewegt, wie sie Blickkontakt aufnimmt, ihre Stimme einsetzt und wie sie sich kleidet, noch um ein Vielfaches hervorgehoben. Irina weiß sich zur Schau zu stellen und kann ihr Gegenüber leicht in ihren Bann ziehen. Ihr ganzes Auftreten scheint darauf abzuzielen, die Blicke auf sich zu lenken. Äußerlich scheint sie grade ihre 19 Jahre erreicht zu haben, doch ihr Blick verrät manchmal, dass die doch etwas älter sein muss. Sie hat eine rosige Haut, langes schwarzes Haar und leuchtende grüne Augen. Mit ihren 158cm wirkt sich doch recht schlank und grazil. Sie ist stets Geschminkt und trägt auffällige Kleider und Schmuck. Auf dem ersten Blick könnte man sie für einen wohlhaben Ravnos halten, der sehr viel wert auf die Qualität der Kleider und sein Äußeres legt. Die Tanzkleidung, die sie als Alltagskleidung trägt, ist körperbetonend und in sehr hellen bunten Farben gehalten. Es besteht aus Seide, einem Hosenrock, der die Hüfte betont und einem bauchfreien Oberteil. An den Kleidern sind Schmuckstücke und kleine Glöckchen mit verarbeitet. Die Tanzkleidung zielt darauf ab, aufzufallen und die Blicke auf sich zu lenken. Die Glocken läuten dabei bei jeder Bewegung leise in einem hellen Ton und untermalen so ihre Bewegungen. Auch wenn sie tanzt, scheinen die Glocken eine passende Melodie dazu zu erzeugen. Mit Hilfe der Glocken macht sie selbst die unaufmerksamste Person auf sich aufmerksam. Ihre Bewegungen sind fließend, fast schon von tänzerischer Natur und drücken Anmut und Stolz aus. Auf Reisen zieht sie aber ihre Reisekleidung an, die durch dunkle Farben weniger auffällt und auch nicht mit Schmuck oder Glocken verziert wurde. Die Reisekleidung ist daher praktisch für den Kampf, während die Tanzkleidung für die Gesellschaft gedacht ist.</div>
<br />
<span style="color: #33ccff;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Impact;" class="mycode_font">Persönlichkeit</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Irina ist eine sehr lebendige und fröhliche Persönlichkeit. Sie lacht sehr viel und wirkt oft voller tatendrang und Energie. Ihre Leidenschaft scheint der akrobatische Tanz zu sein und natürlich die damit verbundenen Auftritte. Sie liebt es anderer durch ihre Kunst zu begeistern und dafür Anerkennung zu bekommen. Auch ist sie vom Schwertkampf begeistert und liebt es, Schaukämpfe zu beobachten. Durch ihren sterblichen Vater hat sie ein Verständnis für die Schmiedekunst und ist von kunstvoll geschmiedeten Waffen fasziniert. Sie hat auch eine Schwäche für geschickte Krieger und so kommt es auch mal vor, dass sie den ein oder anderen Krieger umgarnt, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. </div>
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Sie wirkt sehr interessiert an gesellschaftlichen Anlässen und Gesprächen. Tratsch scheint sie dabei besonders zu interessieren. Wer hat mit wem geschlafen? Wer ist im Ansehen gefallen und wer macht mit wem Geschäfte. Sie wirkt sehr gesprächig, wenn man sich mit ihr unterhält, wobei sie abwägt, welche Informationen sie wem zukommen lässt. Irina wirkt oft sehr selbstbewusst und stolz und scheint nur wenig Scham zu besitzen. In der Regel steht sie zu den Dingen, die sie tut und sagt und vertritt ihre Meinung. Dennoch weiß sie sich auch in den richtigen Momenten zurückzuhalten. Denn wo sie großen Erfolg bei Sterblichen hat, weiß sie das Kainiten andere Vorzüge wertschätzen. Es macht ihr auch nichts aus, wenn sie fälschlicher weise für ein Ravnos gehalten wird, da sie sich sehr stark mit den Wanderern identifiziert. Der Richtigkeitshalber aber berichtigt sie in der Regel diese Fehleinschätzung, um nicht dieselben Nachteile der Ravnos einkassieren zu müssen. Doch man sieht ihr an, dass diese Aussage sie keineswegs krängt und sie sich prächtig darüber amüsiert. Zu den Ravnos sowie Sinti und Roma scheint sie ein freundschaftliches, teils schon familiäres Verhalten an den Tag zu legen. Wenn aber die Tremere zur sprach kommen, scheint ihr russischer Zorn aus ihr heraus zu brechen. Sie flucht dann oft auf Russisch und bezeichnet sie als Mörder, diabolische Brut und verfluchte Magier. In diesem Fall sollte man sich ihr nicht in den Weg stellen, wenn es darum geht Rache zu üben. Sie kann ihren Zorn auf die Tremere nur selten zurückhalten. Ihre Blicke wirken dann voller Wut, der keinen Platz für Sympathie oder Mitleid lässt.</div>
<br />
<span style="color: #33ccff;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Impact;" class="mycode_font">Biografie</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Das Leben als Sterbliche</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Natascha Irina wurde als Kowaljowa geboren und war in ihrem früheren Leben die Tochter eines Schmiedes. Ihr Vater <span style="font-size: small;" class="mycode_size">Andrej M. Kowaljow </span>stellte edle Schwerter für die Soldaten des Zaren und Großfürsten Alexei Michailowitsch von Russland her. Seine Schmiedekunst war bekannt und wie so üblich war er und seine Söhne geschickt darin, mit dem Schwert umzugehen. Irina ließ sich für den Schwertkampf begeistern. Ihr Vater brachte ihr schon als kleines Kind bei, mit dem Schwert umzugehen und wirkte sehr stolz drauf, dass sein kleines Mädchen so geschickt darin war. So trainierte sie fleißig unter Anleitung ihres Vaters mit ihren Brüdern die Schwertkunst. Ihre Mutter Alina war jedoch darum bemüht, dass ihre Tochter zu einer ansehnlichen Frau heranwuchs. Sie war mit den Jahren daher immer weniger über die Schwertkunst von Irina begeistert, da es sich für eine Frau nicht Zimte und sie so keinen anständigen Mann abbekommen würde. Daher verbiete sie Irina, mit 11 Jahren dieser barbarischen Tätigkeit nachzugehen und engagierte eine Lehrerin, die sie vermehrt in Etikette und Tanzen unterrichten sollte. Diese Lehrerin Agata M. Gromowa war eine bekannte Künstlerin und war in ihren früheren Leben eine Roma gewesen. Sie hatte viele Auftritte bei Hofe gehabt, bis sie ein Adliger, der von ihrer Schönheit und Kunst beeindruckt war, geheiratet hat. Da Irina jedoch wenig Begeisterung für die Lehrstunden zeigte und beklagte, dass ihr dies nicht annähernd so viel Spaß machen würde wie die Schwertkunst, entschied sich Agata ihr die Kunst des akrobatischen Tanzes beizubringen. Der Nervenkitzel, der damit verbunden war ließ Irina für diese Art des Tanzes und Aufführungen begeistern. So erfüllte sie den Wunsch ihrer Mutter, sich damenhafter zu benehmen, während sie heimlich mit ihren Brüdern weiterhin den Schwertkampf trainierte. Irina war zwar fasziniert von der Kampfkunst, doch der akrobatische Tanz am Seil liebte sie noch mehr. Sie war berauscht von dem Adrenalin, dass ihr durch die Adern schoss, wenn sie dieser Kunst nachging.</div>
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Toreadorfamilie</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Schon sehr bald wirkte Agata sehr zufrieden mit der Leidenschaft, die Irina in den Tanz hineinlegte. Sie wurde zu Irinas Mentorin und organisierte für sie einige Auftrittsmöglichkeiten. Auf dem Anwesen der Gromow hielt Irina eine Vorführung für Agatas Gemahl <span style="font-size: small;" class="mycode_size">Ivan Wladislaw Gromow und ihren Sohn </span>Michail ab. Sie wirkten beide recht begeistert und Michail machte ihr bald den Hof. Mit 16 heiratete sie Michail und zog bei ihnen ein. Wie sich herausstellte, waren alle drei Toreador. Ivan war ein Pianist, der eine Schwäche für schöne Menschen hatte, die noch dazu kunstbegabt waren. Er hatte Agata als seine Gefährtin in die Nacht geholt. Auch Michail war sein Kind. Die Hochzeit mit Michail war nur ein Vorwand, um sie in die Familie der Toreador einzugliedern, ohne dass die Menschen dies hinterfragen würden. Als Toreador durfte sie weiter den akrobatischen Künsten nachgehen, sowie der Schwertkunst. Da sie mittlerweile auch beim Schwertkampf ihre akrobatischen Einlagen einbaute, war dies immer ein sehr beeindruckender Anblick. Nach der anfänglichen Verwirrung verstand Irina sich mit Michail sehr gut und er übernahm stolz die Rolle eines großen Bruders. Michail war ein fähiger Schriftsteller und ein begeisterter Sammler von magischen Artefakten. Er machte jedoch den Fehler, einen Tremere zu bestehlen. Dieser war so erbost darüber, dass er nicht lange fackelte. Eines Tages drang er mit einigen anderen Tremere in das Haus ein und tötete zur Strafe die ganze Familie, ohne eine Erklärung abzugeben. Irina hatte nur überlebt, weil Agata ihr die Flucht ermöglichte. </div>
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Das Leben als Wanderin</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ziemlich aufgelöst irrte Irina eine Weile umher und fand bei den Sinti und Roma Unterschlupf. Fortan reiste sie mit ihnen und gab als fahrende akrobatische Tänzerin unter den Namen Majana Nymphadora überall, wo sie halt machten ihre Auftritte. Sie wurde schon sehr bald bekannt und hatte bei einigen einflussreichen Sterblichen ihre Auftritte auf prunkvollen Anwesen und Festen abgehalten. Selbst der Zar Alexei Michailowitsch ist ein großer Fan von Majana Nymphadora. Irinas Hass und Rachegelüste auf die Tremere zog sie aber immer weiter Richtung Deutschland. Aufgrund ihrer Art und den Umständen freundete sie sich auch mit den Ravnos an. Schon bald sammelte sie gleichgesinnte Ravnos um sich, die mit den Tremere eine offene Rechnung hatten. So zog sie mit ihren 5 Ravnosfreunden weiter, um sich gemeinsam an den Tremere zu rächen. Diese Freundschaft wurde zwar aus einer Zweckmäßigkeit gegründet, doch die gemeinsamen Reisen und Erlebnisse schweißte sie zu einer Familie zusammen. Ihre Gloulin Maria brachte sie das Spielen auf der Bratsche bei, damit diese zukünftig ihre Auftritte mit Musik begleitete. Jeder von ihnen in der Gruppe hatte seine Aufgaben. Irina war als Künstlerin dafür zuständig, den Ravnos leichter Zugang in Stadte und Anwesen zu verschaffen. Durch ihren Ruhm bei den Sterblichen hatten sie so auch Kontakt zu einflussreichen Menschen, die die ein oder andere Information aufgeschnappt hatten. Christine war darauf spezialisiert, mithilfe von Schimären die Verfolger abzuhängen. Anton dagegen war ein Spezialist darin, Leute zu beschatten. Tomek liebte es dagegen, die Leute mit seinen Schimären in die Irre zu treiben und Marcin war geschickt darin, anderen Schmerzen zuzufügen. Michi beschränkte sich dagegen darauf, die Materialien und die Finanzen zu beschaffen. So reisten sie gemeinsam umher und gelangten so an Informationen, dass ein Archon der Tremere auftauchen würde. Die Gruppe lauerte ihm nahe Heidelberg auf und vernichtete ihn gemeinsam. Anfangs schien es auch ganz gut auszugehen, die Gruppe war sich sicher, dass sie damit unbestraft davon kommen würden. Leider hatte ein Blutmagier mithilfe seiner Magie ihre Spur aufgenommen und sie gerieten in einen Kampf. Auf die Gruppe wurde eine Lokale Blutjagt ausgerufen und ihre 5 Ravnosfreunde, sowie Maria starben bei diesem Angriff. Irina hatte es nur einer jungen Gruppe von Kainiten zu verdanken, dass sie den Angriff als einziges überlebte. Bei diesem Kampf nutzte sie die Gelegenheit, einen weiteren Tremere zu töten. Bevor sie jedoch den letzten Tremere töten konnte, mussten sie fliehen. Seitdem reist sie mit der Gruppe junger Kainiten, der sie ihr Leben verdankt.</div><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.etsystatic.com/8896663/r/il/3322ac/1107185974/il_1588xN.1107185974_632t.jpg" width="300" height="450" alt="[Bild: il_1588xN.1107185974_632t.jpg]" class="mycode_img" /> <a href="https://www.etsy.com/de/listing/271507435/original-mahafsoun-6-x-8-signierter?epik=dj0yJnU9MGlmMC1qODA2SDlUcVlSNmVmUmw1UG5NWU1uZXprYXAmcD0wJm49aXJKVHhyZHhLZG9WQ3R4MDJVYWtJdyZ0PUFBQUFBR0JTckZn" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">&copy; </a></div>
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<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Natascha Irina Gromawa</span> ist das Kind von Ivan Wladislaw Gromaw, einen etwas älteren Toriador der in Moskau ansässig war. Irina ist unter den Künstlernamen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Majana Nymphadora</span>, die fliegende Tänzerin bekannt. Als fahrende akrobatische Tänzerin reist sie daher viel umher und gibt überall wo sie halt macht akrobatische Vorführungen. Deshalb kommt es vor, dass sie manchmal fälschlicher weise für einen Ravnos gehalten wird.</div>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Disziplinen:</span> Auspax, Präsenz &amp; Geschwindigkeit<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärken:</span> 4 auf Erscheinungsbild, Charisma, Geschick, Sportlichkeit, Auftritt und Nahkampf.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund:</span> Ruhm 3<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aufführungen: </span><a href="https://youtu.be/YTTUKQIXw-c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Tanz</a>, <a href="https://youtu.be/1tdX0DYK2Jk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Seiltanz</a>, <a href="https://youtu.be/iQmWYzLb368" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ringtanz</a>, <a href="https://youtu.be/_38vtmlIwSU" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Stabtanz</a> und <a href="https://youtu.be/ghNsW6xNAhw" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Kugeltanz</a> (seltener ihr <a href="https://youtu.be/FBOqAKv7bFc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Schwertkunst</a>)<br />
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<span style="color: #33ccff;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Impact;" class="mycode_font">Erscheinungsbild</span></span></span><br />
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<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Irina scheint eine natürliche Schönheit zu sein. Ihr Unterricht bei Agata hat dies durch die Art, wie sie sich bewegt, wie sie Blickkontakt aufnimmt, ihre Stimme einsetzt und wie sie sich kleidet, noch um ein Vielfaches hervorgehoben. Irina weiß sich zur Schau zu stellen und kann ihr Gegenüber leicht in ihren Bann ziehen. Ihr ganzes Auftreten scheint darauf abzuzielen, die Blicke auf sich zu lenken. Äußerlich scheint sie grade ihre 19 Jahre erreicht zu haben, doch ihr Blick verrät manchmal, dass die doch etwas älter sein muss. Sie hat eine rosige Haut, langes schwarzes Haar und leuchtende grüne Augen. Mit ihren 158cm wirkt sich doch recht schlank und grazil. Sie ist stets Geschminkt und trägt auffällige Kleider und Schmuck. Auf dem ersten Blick könnte man sie für einen wohlhaben Ravnos halten, der sehr viel wert auf die Qualität der Kleider und sein Äußeres legt. Die Tanzkleidung, die sie als Alltagskleidung trägt, ist körperbetonend und in sehr hellen bunten Farben gehalten. Es besteht aus Seide, einem Hosenrock, der die Hüfte betont und einem bauchfreien Oberteil. An den Kleidern sind Schmuckstücke und kleine Glöckchen mit verarbeitet. Die Tanzkleidung zielt darauf ab, aufzufallen und die Blicke auf sich zu lenken. Die Glocken läuten dabei bei jeder Bewegung leise in einem hellen Ton und untermalen so ihre Bewegungen. Auch wenn sie tanzt, scheinen die Glocken eine passende Melodie dazu zu erzeugen. Mit Hilfe der Glocken macht sie selbst die unaufmerksamste Person auf sich aufmerksam. Ihre Bewegungen sind fließend, fast schon von tänzerischer Natur und drücken Anmut und Stolz aus. Auf Reisen zieht sie aber ihre Reisekleidung an, die durch dunkle Farben weniger auffällt und auch nicht mit Schmuck oder Glocken verziert wurde. Die Reisekleidung ist daher praktisch für den Kampf, während die Tanzkleidung für die Gesellschaft gedacht ist.</div>
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<span style="color: #33ccff;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Impact;" class="mycode_font">Persönlichkeit</span></span></span><br />
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<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Irina ist eine sehr lebendige und fröhliche Persönlichkeit. Sie lacht sehr viel und wirkt oft voller tatendrang und Energie. Ihre Leidenschaft scheint der akrobatische Tanz zu sein und natürlich die damit verbundenen Auftritte. Sie liebt es anderer durch ihre Kunst zu begeistern und dafür Anerkennung zu bekommen. Auch ist sie vom Schwertkampf begeistert und liebt es, Schaukämpfe zu beobachten. Durch ihren sterblichen Vater hat sie ein Verständnis für die Schmiedekunst und ist von kunstvoll geschmiedeten Waffen fasziniert. Sie hat auch eine Schwäche für geschickte Krieger und so kommt es auch mal vor, dass sie den ein oder anderen Krieger umgarnt, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. </div>
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<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Sie wirkt sehr interessiert an gesellschaftlichen Anlässen und Gesprächen. Tratsch scheint sie dabei besonders zu interessieren. Wer hat mit wem geschlafen? Wer ist im Ansehen gefallen und wer macht mit wem Geschäfte. Sie wirkt sehr gesprächig, wenn man sich mit ihr unterhält, wobei sie abwägt, welche Informationen sie wem zukommen lässt. Irina wirkt oft sehr selbstbewusst und stolz und scheint nur wenig Scham zu besitzen. In der Regel steht sie zu den Dingen, die sie tut und sagt und vertritt ihre Meinung. Dennoch weiß sie sich auch in den richtigen Momenten zurückzuhalten. Denn wo sie großen Erfolg bei Sterblichen hat, weiß sie das Kainiten andere Vorzüge wertschätzen. Es macht ihr auch nichts aus, wenn sie fälschlicher weise für ein Ravnos gehalten wird, da sie sich sehr stark mit den Wanderern identifiziert. Der Richtigkeitshalber aber berichtigt sie in der Regel diese Fehleinschätzung, um nicht dieselben Nachteile der Ravnos einkassieren zu müssen. Doch man sieht ihr an, dass diese Aussage sie keineswegs krängt und sie sich prächtig darüber amüsiert. Zu den Ravnos sowie Sinti und Roma scheint sie ein freundschaftliches, teils schon familiäres Verhalten an den Tag zu legen. Wenn aber die Tremere zur sprach kommen, scheint ihr russischer Zorn aus ihr heraus zu brechen. Sie flucht dann oft auf Russisch und bezeichnet sie als Mörder, diabolische Brut und verfluchte Magier. In diesem Fall sollte man sich ihr nicht in den Weg stellen, wenn es darum geht Rache zu üben. Sie kann ihren Zorn auf die Tremere nur selten zurückhalten. Ihre Blicke wirken dann voller Wut, der keinen Platz für Sympathie oder Mitleid lässt.</div>
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<span style="color: #33ccff;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Impact;" class="mycode_font">Biografie</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Das Leben als Sterbliche</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Natascha Irina wurde als Kowaljowa geboren und war in ihrem früheren Leben die Tochter eines Schmiedes. Ihr Vater <span style="font-size: small;" class="mycode_size">Andrej M. Kowaljow </span>stellte edle Schwerter für die Soldaten des Zaren und Großfürsten Alexei Michailowitsch von Russland her. Seine Schmiedekunst war bekannt und wie so üblich war er und seine Söhne geschickt darin, mit dem Schwert umzugehen. Irina ließ sich für den Schwertkampf begeistern. Ihr Vater brachte ihr schon als kleines Kind bei, mit dem Schwert umzugehen und wirkte sehr stolz drauf, dass sein kleines Mädchen so geschickt darin war. So trainierte sie fleißig unter Anleitung ihres Vaters mit ihren Brüdern die Schwertkunst. Ihre Mutter Alina war jedoch darum bemüht, dass ihre Tochter zu einer ansehnlichen Frau heranwuchs. Sie war mit den Jahren daher immer weniger über die Schwertkunst von Irina begeistert, da es sich für eine Frau nicht Zimte und sie so keinen anständigen Mann abbekommen würde. Daher verbiete sie Irina, mit 11 Jahren dieser barbarischen Tätigkeit nachzugehen und engagierte eine Lehrerin, die sie vermehrt in Etikette und Tanzen unterrichten sollte. Diese Lehrerin Agata M. Gromowa war eine bekannte Künstlerin und war in ihren früheren Leben eine Roma gewesen. Sie hatte viele Auftritte bei Hofe gehabt, bis sie ein Adliger, der von ihrer Schönheit und Kunst beeindruckt war, geheiratet hat. Da Irina jedoch wenig Begeisterung für die Lehrstunden zeigte und beklagte, dass ihr dies nicht annähernd so viel Spaß machen würde wie die Schwertkunst, entschied sich Agata ihr die Kunst des akrobatischen Tanzes beizubringen. Der Nervenkitzel, der damit verbunden war ließ Irina für diese Art des Tanzes und Aufführungen begeistern. So erfüllte sie den Wunsch ihrer Mutter, sich damenhafter zu benehmen, während sie heimlich mit ihren Brüdern weiterhin den Schwertkampf trainierte. Irina war zwar fasziniert von der Kampfkunst, doch der akrobatische Tanz am Seil liebte sie noch mehr. Sie war berauscht von dem Adrenalin, dass ihr durch die Adern schoss, wenn sie dieser Kunst nachging.</div>
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Toreadorfamilie</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Schon sehr bald wirkte Agata sehr zufrieden mit der Leidenschaft, die Irina in den Tanz hineinlegte. Sie wurde zu Irinas Mentorin und organisierte für sie einige Auftrittsmöglichkeiten. Auf dem Anwesen der Gromow hielt Irina eine Vorführung für Agatas Gemahl <span style="font-size: small;" class="mycode_size">Ivan Wladislaw Gromow und ihren Sohn </span>Michail ab. Sie wirkten beide recht begeistert und Michail machte ihr bald den Hof. Mit 16 heiratete sie Michail und zog bei ihnen ein. Wie sich herausstellte, waren alle drei Toreador. Ivan war ein Pianist, der eine Schwäche für schöne Menschen hatte, die noch dazu kunstbegabt waren. Er hatte Agata als seine Gefährtin in die Nacht geholt. Auch Michail war sein Kind. Die Hochzeit mit Michail war nur ein Vorwand, um sie in die Familie der Toreador einzugliedern, ohne dass die Menschen dies hinterfragen würden. Als Toreador durfte sie weiter den akrobatischen Künsten nachgehen, sowie der Schwertkunst. Da sie mittlerweile auch beim Schwertkampf ihre akrobatischen Einlagen einbaute, war dies immer ein sehr beeindruckender Anblick. Nach der anfänglichen Verwirrung verstand Irina sich mit Michail sehr gut und er übernahm stolz die Rolle eines großen Bruders. Michail war ein fähiger Schriftsteller und ein begeisterter Sammler von magischen Artefakten. Er machte jedoch den Fehler, einen Tremere zu bestehlen. Dieser war so erbost darüber, dass er nicht lange fackelte. Eines Tages drang er mit einigen anderen Tremere in das Haus ein und tötete zur Strafe die ganze Familie, ohne eine Erklärung abzugeben. Irina hatte nur überlebt, weil Agata ihr die Flucht ermöglichte. </div>
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Das Leben als Wanderin</span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Ziemlich aufgelöst irrte Irina eine Weile umher und fand bei den Sinti und Roma Unterschlupf. Fortan reiste sie mit ihnen und gab als fahrende akrobatische Tänzerin unter den Namen Majana Nymphadora überall, wo sie halt machten ihre Auftritte. Sie wurde schon sehr bald bekannt und hatte bei einigen einflussreichen Sterblichen ihre Auftritte auf prunkvollen Anwesen und Festen abgehalten. Selbst der Zar Alexei Michailowitsch ist ein großer Fan von Majana Nymphadora. Irinas Hass und Rachegelüste auf die Tremere zog sie aber immer weiter Richtung Deutschland. Aufgrund ihrer Art und den Umständen freundete sie sich auch mit den Ravnos an. Schon bald sammelte sie gleichgesinnte Ravnos um sich, die mit den Tremere eine offene Rechnung hatten. So zog sie mit ihren 5 Ravnosfreunden weiter, um sich gemeinsam an den Tremere zu rächen. Diese Freundschaft wurde zwar aus einer Zweckmäßigkeit gegründet, doch die gemeinsamen Reisen und Erlebnisse schweißte sie zu einer Familie zusammen. Ihre Gloulin Maria brachte sie das Spielen auf der Bratsche bei, damit diese zukünftig ihre Auftritte mit Musik begleitete. Jeder von ihnen in der Gruppe hatte seine Aufgaben. Irina war als Künstlerin dafür zuständig, den Ravnos leichter Zugang in Stadte und Anwesen zu verschaffen. Durch ihren Ruhm bei den Sterblichen hatten sie so auch Kontakt zu einflussreichen Menschen, die die ein oder andere Information aufgeschnappt hatten. Christine war darauf spezialisiert, mithilfe von Schimären die Verfolger abzuhängen. Anton dagegen war ein Spezialist darin, Leute zu beschatten. Tomek liebte es dagegen, die Leute mit seinen Schimären in die Irre zu treiben und Marcin war geschickt darin, anderen Schmerzen zuzufügen. Michi beschränkte sich dagegen darauf, die Materialien und die Finanzen zu beschaffen. So reisten sie gemeinsam umher und gelangten so an Informationen, dass ein Archon der Tremere auftauchen würde. Die Gruppe lauerte ihm nahe Heidelberg auf und vernichtete ihn gemeinsam. Anfangs schien es auch ganz gut auszugehen, die Gruppe war sich sicher, dass sie damit unbestraft davon kommen würden. Leider hatte ein Blutmagier mithilfe seiner Magie ihre Spur aufgenommen und sie gerieten in einen Kampf. Auf die Gruppe wurde eine Lokale Blutjagt ausgerufen und ihre 5 Ravnosfreunde, sowie Maria starben bei diesem Angriff. Irina hatte es nur einer jungen Gruppe von Kainiten zu verdanken, dass sie den Angriff als einziges überlebte. Bei diesem Kampf nutzte sie die Gelegenheit, einen weiteren Tremere zu töten. Bevor sie jedoch den letzten Tremere töten konnte, mussten sie fliehen. Seitdem reist sie mit der Gruppe junger Kainiten, der sie ihr Leben verdankt.</div><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frederico Giovanni]]></title>
			<link>https://board.athalon.de/showthread.php?tid=1132</link>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 12:15:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://board.athalon.de/showthread.php?tid=1132</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.imgur.com/tXscKND.jpg" width="384" height="545" alt="[Bild: tXscKND.jpg]" class="mycode_img" /></div>
<br />
Frederico Giovanni ist, wie der Name schon sagt, ein Kind des Clans des Todes, genauer gesagt ein Abkömmling von der Blutlinie der Giovanni. Er ist Kind des Alfredo Masimo Giovanni, wenngleich er kein leibliches Kind der Familie Giovanni ist aus Menschentagen.<br />
<br />
Frederico beherrscht die Disziplinen Nekromantie (Pfad des Grabes, Pfad der vier Säfte), Seelenstärke, Auspex, Beherrschung und Präsenz.<br />
<br />
Decknamen: Georg Erthal vom Clan der Könige, aus einem deutschen Adelshaus.<br />
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<span style="color: #33aa33;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Erscheinungsbild</span></span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der relativ magere junge Mann ist eindeutig von edler Geburt, er wirkt aber recht unerfahren, er ist Mitte zwanzig, eher jünger. Er hat zwar mediterrane Züge, die seine Mimik immer etwas begleiten, wie auch eher überschwängliche Gesten beim Sprechen, trotzdem trägt er eine sehr blasse Haut, unberührt nahezu unberührt von harten Wetterzuständen. Seine Haut ist glatt und recht weich und es wird deutlich, dass er nie ein schweres Werkzeug tragen musste, geschweige denn jemals dazu gezwungen war, durch harte Arbeit sein Brot zu verdienen, so ist er sehr sauber und hat einen geraden Gang, ungebeugt von beständiger Arbeit oder Anstrengung.<br />
Seine tiefblauen Augen, die gerne an das Meer erinnern, tragen stets einen leicht abfälligen und leicht arroganten Blick, seine Augenbrauen sind fast immer etwas nachdenklich, etwas ungehalten ein wenig zusammengezogen, alles in allem gibt er die Aura eines Adeligen ab, eine Ausstrahlung, die sich nur sehr schwer fälschen lässt. Sein Schritt ist im Regelfall ruhig und elegant, seine Haltung erhaben und kultiviert, nicht aber vorsichtig oder zurückhaltend. Er geht in einen Raum, als würde ihm der Raum gehören, das strahlt er aus in seinem Gang, seiner Aura und seiner Haltung.<br />
Gepflegt trägt er seine Haare gut strukturiert in einer ordentlichen Frisur, die perfekt gestutzt ist. Dazu passend bewegt er sich in einem seidenen schwarzen und eleganten italienischen Anzug, der an ihm nahezu nie überhaupt eine Falte zeigt, geschweige denn Dreck. Seine Haare sind blondbräunlich, seine Haarfarbe wie auch die Frisur sind für sich genommen relativ unscheinbar.<br />
Trotz aller physischer Erscheinung ist Frederico definitiv kein unauffälliger Mann, ganz im Gegenteil sogar. Der schmächtige, junge Mann glänzt mit hervorragend gepflegter Kleidung und einem Lächeln, das absolut nie die Contenance verliert, geschweige denn gar wütend wird. Er hat eine Aura, die deutlich macht, dass er es nicht nur gewohnt ist, dass jeder ihm zuhört, sondern die dafür sorgt, dass jeder ihm auch freiwillig zuhören will. Betritt er einen Raum, richten sich die Blicke auf ihn. Es ist ihm im Gegenzug allerdings auch nahezu unmöglich, in der Menge unterzutauchen, an anderen Personen vorbei zu gehen, ohne registriert zu werden, oder sich gar zu verstecken. Wo er ist, werden sich die Personen in seiner Umgebung an ihn erinnern, selbst Wochen später noch.<br />
Es ist sehr selten, dass er überhaupt eine physische Regung zeigt, die außerhalb seines ruhigen, gefassten Lächelns liegt und wenn doch, dann sind es immer zweckgebundene Emotionen, die beispielsweise einschüchternd, vertrauenserweckend oder anders manipulativ wirken sollen.<br />
Auffällig ist, dass er absolut keine Narben, Deformierungen oder andere Makel zeigt, wodurch er noch etwas stärker aus der Menge gehoben wird, denn seine glatte, weiche Haut ist unberührt von Schmerz noch Leid, wie es aussieht, insofern wirkt er wie frisch gefallener Schnee, wo noch kein Tier durchgelaufen ist, kein Mensch den Schnee geräumt hat, um seine eigenen Zwecke zu vereinfachen, nicht einmal ein Vogel seine Spuren zaghaft hinterlassen hat, der Schnee ist weiß und vollständig makellos.<br />
Das einzige an ihm, das eine gewisse emotionale Vielfalt ausdrücken kann, sind seine Augen, auch wenn er sich im Regelfall eine gewisse Mühe gibt, erkennbar, dass sein Blick von oberflächlicher Arroganz regiert wird, die keine andere Emotion zulässt. So gelingt es ihm, einen neutralen Blick zu bewahren, wo kaum jemand etwas erkennen kann. Trotzdem können scharfe Augen durchaus erkennen, dass hinter seiner Arroganz immer eine schwere Wachsamkeit liegt, die die leichte, ruhige und gefasste Einstellung, die er nach außen immer zeigt, betrügt.</div>
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<span style="color: #33aa33;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Persönlichkeit</span></span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Frederico ist ein außerordentlich selbstbewusster Mann. Er hat höchstes Vertrauen in sich selber und weiß genau, dass er das, was er sich vornimmt, auch schaffen kann, generell tritt er daher sehr selbstbewusst auf, in so manchem Moment fast selbstverliebt. Grundsätzlich ist er der recht festen Überzeugung, dass alle, die unter ihm stehen, was seiner Meinung nach überraschend viele sind, ihm gefälligst Respekt zu zollen haben, es ist also für einen Bürger faktisch eine Ehre, ihm alles bereit zu stellen, über das der Bürger verfügen darf.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Gleichzeitig verfolgt er den starken Glauben, dass er ebenso an alle gehen muss, die über ihm stehen, so würde er sich auch nicht beschweren, wenn seine Ahnen ihm befehlen, seinen Besitz zu überreichen. Das ist für ihn einfach die normale Ordnung und exakt so verhält er sich auch.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Diese Ansicht wurde allerdings durch seine Reise, seine Zeit in der Nacht und vor allem durch sein Blutband deutlich liberaler, so würde er zwar erwarten, dass ihm diese Art Gehorsam geschenkt wird, nicht aber so weit gehen, das Gehorsam auch zum schweren Nachteil der betroffenen Person auszunutzen. Respekt muss erarbeitet werden und kann genauso wieder verloren werden, wenn er zu sehr ausgenutzt wird. Es ist seine Aufgabe als höhergestellte Person, gleichzeitig die Mittel derer, die ihm untergeben sind, zu nutzen, als auch ihnen die Möglichkeit zu geben, die Mittel zu mehren, sie dabei sogar zu unterstützen.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alles in allem wird sofort deutlich, wenn man ihm gegenüber steht, dass er in adeligem Hause aufgewachsen ist, er gibt sich auch keine Mühe dieses eher arrogante, sehr überzeugte Verhalten abzulegen. Er wirkt wie jemand, der nie leiden musste und immer schon in einer Position der Herrschaft war, so betritt er jeden Raum sehr herrisch und mit einem Blick, der niemand anderen überhaupt als wertvoll genug ansieht, betrachtet zu werden, geschweige denn, dass Frederico ein Gespräch beginnt. Die Menschen wie auch Kainiten wollen zu ihm, nicht anders herum.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Auch das hat sich allerdings im Laufe seiner Entwicklung durchaus angepasst. Mittlerweile behandelt er alle Personen, egal welchen Ranges, mit einer gewissen Achtung. Natürlich kann er sich als besser ansehen, aber dieses Gefühl würde er seinem Gegenüber nicht mehr vermitteln wollen.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Sein ganzes Wesen ist allerdings auf Kontrolle ausgelegt. Frederico könnte kein Mitglied in einer Coterie sein, in der jemand anderes die Kontrolle übernimmt, jedenfalls nicht, wenn derjenige genauso alt ist wie er, da er einen gewissen Kontrollzwang hegt. Nach außen hin wirkt er immer wie ein sehr umgänglicher Mann, insbesondere seit seiner Entwicklung, die ihn auf eine sehr menschliche Art und Weise geformt hat, aber trotzdem muss er in einer Lage die Kontrolle behalten, sonst fühlt er sich schnell unwohl, wird unruhig und wird schlimmstenfalls schnell Pläne in die Tat umsetzen, diesen Umstand zu ändern. Er wäre nicht direkt respektlos gegenüber jemandem, der ihm übergestellt ist, wenn er denjenigen nicht als Leiter akzeptiert, aber er würde demjenigen indirekt deutlich machen wollen, dass er die bessere Wahl wäre, in dem er beispielsweise permanent bessere Vorschläge entweder in der Gruppe oder, wie er es im Regelfall machen würde, im privaten nur mit der anderen Person anbringt.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Passend dazu ist Frederico ein Händler, von Geburt an, schon als Mensch gewesen, als Kainit dann umso mehr. Er sieht es als seine Pflicht, seine Gruppe zu finanzieren, so sieht er es ebenso als seine Pflicht, alles zu tun, was ihm möglich ist, seine eigenen finanziellen Mittel zu steigern, besser noch, die Mittel seiner Coterie zu vermehren. Er würde wohl primär an seinem eigenen Vorteil arbeiten, aber insgesamt auch den anderen Mitgliedern der Coterie Vorteile zukommen lassen, wenn es in seinen Möglichkeiten liegt.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.imgur.com/tXscKND.jpg" width="384" height="545" alt="[Bild: tXscKND.jpg]" class="mycode_img" /></div>
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Frederico Giovanni ist, wie der Name schon sagt, ein Kind des Clans des Todes, genauer gesagt ein Abkömmling von der Blutlinie der Giovanni. Er ist Kind des Alfredo Masimo Giovanni, wenngleich er kein leibliches Kind der Familie Giovanni ist aus Menschentagen.<br />
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Frederico beherrscht die Disziplinen Nekromantie (Pfad des Grabes, Pfad der vier Säfte), Seelenstärke, Auspex, Beherrschung und Präsenz.<br />
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Decknamen: Georg Erthal vom Clan der Könige, aus einem deutschen Adelshaus.<br />
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<span style="color: #33aa33;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Erscheinungsbild</span></span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Der relativ magere junge Mann ist eindeutig von edler Geburt, er wirkt aber recht unerfahren, er ist Mitte zwanzig, eher jünger. Er hat zwar mediterrane Züge, die seine Mimik immer etwas begleiten, wie auch eher überschwängliche Gesten beim Sprechen, trotzdem trägt er eine sehr blasse Haut, unberührt nahezu unberührt von harten Wetterzuständen. Seine Haut ist glatt und recht weich und es wird deutlich, dass er nie ein schweres Werkzeug tragen musste, geschweige denn jemals dazu gezwungen war, durch harte Arbeit sein Brot zu verdienen, so ist er sehr sauber und hat einen geraden Gang, ungebeugt von beständiger Arbeit oder Anstrengung.<br />
Seine tiefblauen Augen, die gerne an das Meer erinnern, tragen stets einen leicht abfälligen und leicht arroganten Blick, seine Augenbrauen sind fast immer etwas nachdenklich, etwas ungehalten ein wenig zusammengezogen, alles in allem gibt er die Aura eines Adeligen ab, eine Ausstrahlung, die sich nur sehr schwer fälschen lässt. Sein Schritt ist im Regelfall ruhig und elegant, seine Haltung erhaben und kultiviert, nicht aber vorsichtig oder zurückhaltend. Er geht in einen Raum, als würde ihm der Raum gehören, das strahlt er aus in seinem Gang, seiner Aura und seiner Haltung.<br />
Gepflegt trägt er seine Haare gut strukturiert in einer ordentlichen Frisur, die perfekt gestutzt ist. Dazu passend bewegt er sich in einem seidenen schwarzen und eleganten italienischen Anzug, der an ihm nahezu nie überhaupt eine Falte zeigt, geschweige denn Dreck. Seine Haare sind blondbräunlich, seine Haarfarbe wie auch die Frisur sind für sich genommen relativ unscheinbar.<br />
Trotz aller physischer Erscheinung ist Frederico definitiv kein unauffälliger Mann, ganz im Gegenteil sogar. Der schmächtige, junge Mann glänzt mit hervorragend gepflegter Kleidung und einem Lächeln, das absolut nie die Contenance verliert, geschweige denn gar wütend wird. Er hat eine Aura, die deutlich macht, dass er es nicht nur gewohnt ist, dass jeder ihm zuhört, sondern die dafür sorgt, dass jeder ihm auch freiwillig zuhören will. Betritt er einen Raum, richten sich die Blicke auf ihn. Es ist ihm im Gegenzug allerdings auch nahezu unmöglich, in der Menge unterzutauchen, an anderen Personen vorbei zu gehen, ohne registriert zu werden, oder sich gar zu verstecken. Wo er ist, werden sich die Personen in seiner Umgebung an ihn erinnern, selbst Wochen später noch.<br />
Es ist sehr selten, dass er überhaupt eine physische Regung zeigt, die außerhalb seines ruhigen, gefassten Lächelns liegt und wenn doch, dann sind es immer zweckgebundene Emotionen, die beispielsweise einschüchternd, vertrauenserweckend oder anders manipulativ wirken sollen.<br />
Auffällig ist, dass er absolut keine Narben, Deformierungen oder andere Makel zeigt, wodurch er noch etwas stärker aus der Menge gehoben wird, denn seine glatte, weiche Haut ist unberührt von Schmerz noch Leid, wie es aussieht, insofern wirkt er wie frisch gefallener Schnee, wo noch kein Tier durchgelaufen ist, kein Mensch den Schnee geräumt hat, um seine eigenen Zwecke zu vereinfachen, nicht einmal ein Vogel seine Spuren zaghaft hinterlassen hat, der Schnee ist weiß und vollständig makellos.<br />
Das einzige an ihm, das eine gewisse emotionale Vielfalt ausdrücken kann, sind seine Augen, auch wenn er sich im Regelfall eine gewisse Mühe gibt, erkennbar, dass sein Blick von oberflächlicher Arroganz regiert wird, die keine andere Emotion zulässt. So gelingt es ihm, einen neutralen Blick zu bewahren, wo kaum jemand etwas erkennen kann. Trotzdem können scharfe Augen durchaus erkennen, dass hinter seiner Arroganz immer eine schwere Wachsamkeit liegt, die die leichte, ruhige und gefasste Einstellung, die er nach außen immer zeigt, betrügt.</div>
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<span style="color: #33aa33;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Persönlichkeit</span></span><br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Frederico ist ein außerordentlich selbstbewusster Mann. Er hat höchstes Vertrauen in sich selber und weiß genau, dass er das, was er sich vornimmt, auch schaffen kann, generell tritt er daher sehr selbstbewusst auf, in so manchem Moment fast selbstverliebt. Grundsätzlich ist er der recht festen Überzeugung, dass alle, die unter ihm stehen, was seiner Meinung nach überraschend viele sind, ihm gefälligst Respekt zu zollen haben, es ist also für einen Bürger faktisch eine Ehre, ihm alles bereit zu stellen, über das der Bürger verfügen darf.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Gleichzeitig verfolgt er den starken Glauben, dass er ebenso an alle gehen muss, die über ihm stehen, so würde er sich auch nicht beschweren, wenn seine Ahnen ihm befehlen, seinen Besitz zu überreichen. Das ist für ihn einfach die normale Ordnung und exakt so verhält er sich auch.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Diese Ansicht wurde allerdings durch seine Reise, seine Zeit in der Nacht und vor allem durch sein Blutband deutlich liberaler, so würde er zwar erwarten, dass ihm diese Art Gehorsam geschenkt wird, nicht aber so weit gehen, das Gehorsam auch zum schweren Nachteil der betroffenen Person auszunutzen. Respekt muss erarbeitet werden und kann genauso wieder verloren werden, wenn er zu sehr ausgenutzt wird. Es ist seine Aufgabe als höhergestellte Person, gleichzeitig die Mittel derer, die ihm untergeben sind, zu nutzen, als auch ihnen die Möglichkeit zu geben, die Mittel zu mehren, sie dabei sogar zu unterstützen.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Alles in allem wird sofort deutlich, wenn man ihm gegenüber steht, dass er in adeligem Hause aufgewachsen ist, er gibt sich auch keine Mühe dieses eher arrogante, sehr überzeugte Verhalten abzulegen. Er wirkt wie jemand, der nie leiden musste und immer schon in einer Position der Herrschaft war, so betritt er jeden Raum sehr herrisch und mit einem Blick, der niemand anderen überhaupt als wertvoll genug ansieht, betrachtet zu werden, geschweige denn, dass Frederico ein Gespräch beginnt. Die Menschen wie auch Kainiten wollen zu ihm, nicht anders herum.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Auch das hat sich allerdings im Laufe seiner Entwicklung durchaus angepasst. Mittlerweile behandelt er alle Personen, egal welchen Ranges, mit einer gewissen Achtung. Natürlich kann er sich als besser ansehen, aber dieses Gefühl würde er seinem Gegenüber nicht mehr vermitteln wollen.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Sein ganzes Wesen ist allerdings auf Kontrolle ausgelegt. Frederico könnte kein Mitglied in einer Coterie sein, in der jemand anderes die Kontrolle übernimmt, jedenfalls nicht, wenn derjenige genauso alt ist wie er, da er einen gewissen Kontrollzwang hegt. Nach außen hin wirkt er immer wie ein sehr umgänglicher Mann, insbesondere seit seiner Entwicklung, die ihn auf eine sehr menschliche Art und Weise geformt hat, aber trotzdem muss er in einer Lage die Kontrolle behalten, sonst fühlt er sich schnell unwohl, wird unruhig und wird schlimmstenfalls schnell Pläne in die Tat umsetzen, diesen Umstand zu ändern. Er wäre nicht direkt respektlos gegenüber jemandem, der ihm übergestellt ist, wenn er denjenigen nicht als Leiter akzeptiert, aber er würde demjenigen indirekt deutlich machen wollen, dass er die bessere Wahl wäre, in dem er beispielsweise permanent bessere Vorschläge entweder in der Gruppe oder, wie er es im Regelfall machen würde, im privaten nur mit der anderen Person anbringt.</div>
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Passend dazu ist Frederico ein Händler, von Geburt an, schon als Mensch gewesen, als Kainit dann umso mehr. Er sieht es als seine Pflicht, seine Gruppe zu finanzieren, so sieht er es ebenso als seine Pflicht, alles zu tun, was ihm möglich ist, seine eigenen finanziellen Mittel zu steigern, besser noch, die Mittel seiner Coterie zu vermehren. Er würde wohl primär an seinem eigenen Vorteil arbeiten, aber insgesamt auch den anderen Mitgliedern der Coterie Vorteile zukommen lassen, wenn es in seinen Möglichkeiten liegt.</div>]]></content:encoded>
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